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Nachrichten - admin

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http://www.tt.com/lebensart/gesundheit/7607565-91/unternehmen-rauchfrei.csp


Unternehmen rauchfrei

Etwa eine Stunde wendet ein Raucher zusätzlich für Rauchpausen auf. Um die Effizienz zu erhöhen und die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, werden immer mehr Unternehmen zu Nichtraucherbetrieben

Hall in Tirol – Wenn es um das Thema Zigarettenkonsum geht, raucht Gesundheitsexperten schon der Kopf. Was wurde diskutiert über die Einführung des generellen Rauchverbots in Lokalen! Eine Lösung scheint aber noch in weiter Ferne.

Dafür wird die Raucherprävention in Unternehmen zu einem immer greifbareren Thema. „Aus arbeitsmedizinischer Sicht ist es sinnvoll, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter bei der Tabakentwöhnung fördern. Denn Rauchen schädigt die Gesundheit der Mitarbeiter, es reduziert die Effizienz der Arbeit und es beeinträchtigt Nichtraucher am Arbeitsplatz“, ließ der Arzt Michael Kunze vom Public-Health-Institut der Med-Uni Wien kürzlich bei einem Impulstag in Hall wissen.

Studien in einem großen Tiroler Unternehmen haben gezeigt, dass ein Raucher, der sieben bis acht Zigaretten in acht Arbeitsstunden raucht und sich dafür jeweils sechs bis sieben Minuten Zeit nimmt, täglich zusätzlich eine Stunde Pause macht, ergänzt Werner Schwarz, ärztlicher Leiter des Arbeitsmedizinischen Zentrums in Hall. Nichtraucher würden sich daher fragen, wie sie dazu kommen, eine Stunde länger zu arbeiten.

Die Argumente Effizienz und Gesundheit scheinen in Firmen zu ziehen: „Betriebe werden zunehmend rauchfrei“, sind sich Schwarz und Kunze einig. Der Trend gehe dorthin, dass Raucherzimmer eingeschränkt werden oder sogar ganz verschwinden. Es geht oft so weit, dass das Thema Rauchen bereits bei der Einstellung berücksichtigt wird. Rauchverbote hätten schließlich Erfolg gebracht. „Dass das Radikale funktioniert, sieht man u. a. in Südtirol. Am Anfang hat man über das Rauchverbot in Lokalen geschimpft, doch jetzt hat sich alles eingespielt. Die Leute passen sich an“, sagt der Haller Arbeitsmediziner. Ein Großteil würde sogar froh darüber sein, dass er nicht rauchen darf, denn so würde er weniger oft zum Glimmstängel greifen. Das gleiche Konzept würde in Unternehmen funktionieren. Der Mitarbeiter überlege es sich zweimal, ob er – vor allem im Winter – ins Kalte hinausgeht, um sich eine Zigarette anzuzünden.

„Der Betrieb ist also ein guter Ansatz, um mit dem Rauchen aufzuhören. Man kann die Gruppendynamik ausnützen“, ist sich Kunze sicher. Doch man dürfe als Unternehmen den Raucher nicht alleine lassen. „Es gibt Raucher, die sich eine Genusszigarette gönnen, aber es gibt auch suchtkranke Raucher. Bei solchen Personen kann ein Rauchentzug auch gefährlich werden“, betont Schwarz.

Das Unternehmen sei daher gefordert, zu unterstützen – und das geschehe am besten, wenn man mit den Betroffenen spricht. „Wir Betriebsärzte sollten ein erster Ansprechpartner sein und ein Verteiler für weitere Spezialisten“, so Schwarz. Michael Kunze hat mit seinem Public-Health-Institut in Wien für die betriebliche Rauchentwöhnung ein Fünf-Wochen-Programm konzipiert. Dieses sieht vor: Mit der Person reden, die Schadstoffbelastung messen, das Motiv, warum jemand raucht und damit aufhören will, eruieren, nach der Beratung weitervermitteln und fragen: Was braucht die Person? Entspannung, Medikamente, psychische Betreuung, Akupunktur? Es gebe so viele Möglichkeiten, wie man helfen kann.

„Der Betriebsarzt sieht die Betroffenen fünf Wochen lang. 80 Prozent sind hinterher rauchfrei“, verspricht der Mediziner. Der Rest sei nur noch Kopfsache. „Rauchen ist zu zehn Prozent körperliche Abhängigkeit und zu 90 Prozent psychische Abhängigkeit. Im Unterschied dazu spricht man bei Alkohol von 95 Prozent körperlicher Abhängigkeit“, weiß Schwarz.

Auch in Tirol werde die betriebliche Raucherentwöhnung bereits erfolgreich umgesetzt. „Wir betreuen viele Unternehmen, darunter die Polizei, die IVB, die Hypo, die Tiroler Versicherung“, zählt der Haller Mediziner auf. Ein totales Rauchverbot gebe es bereits u. a. in den Montanwerken, in der Papierfabrik Wattens und in den meisten Krankenhäusern. „Im Krankenhaus Lienz existiert z. B. nur noch ein Raucherzimmer für Patienten“, weiß Schwarz.

In allen Betrieben könne der Betriebsarzt während der Arbeitszeit – freiwillig – aufgesucht werden. Man dürfe den Betroffenen aber niemals sagen: „Du darfst nicht rauchen.“ Das sei etwa so, als würde man einem Kind Schokolade wegnehmen. Nein, man müsse ihm Alternativen bieten. Also: „Wenn du nicht mehr rauchst, bekommst du mehr Luft, kannst länger wandern.“ Ein gutes Argument, das vor allem im Sportland Tirol zieht.






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Wie das Rauchverbot in Lokalen „gestorben“ ist


von Johannes Huber
   
Führte Rauchverbot freiwillig ein: Richard Lugner. Foto: APA Führte Rauchverbot freiwillig ein: Richard Lugner. Foto: APA
Anmerkung: Aha, Rauchverbot in der Lugner City gibt es bis heute nicht!

Gesundheitspolitiker waren sich einig, Wirtschaft intervenierte jedoch mit Erfolg.

Wien. (VN-joh) Das letzte Wort haben bei Koalitionsverhandlungen immer die Chefs. Daher kann es schon einmal vorkommen, dass sich Vereinbarungen, die in einer von Dutzenden Untergruppen getroffen worden sind, in Luft auflösen.

Bei den nun abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen ist das nicht nur einmal vorgekommen. Vertreter beider Parteien beklagen sich darüber, dass ihr Eifer nicht belohnt worden sei; Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) hätten das eine oder andere Projekt nicht durchgehen lassen.

Ein konkretes Beispiel: das generelle Rauchverbot in Lokalen.

SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger bestätigt, dass man sich darauf im November verständigt hatte. Vor allem aus der Wirtschaftskammer
hatte es dann allerdings Widerstände gegeben. Als Folge davon entwickelten sich schließlich
zwei Varianten:
a) Die Einführung eines Rauchverbots mit einer langen Übergangsfrist erst im Jahre 2020.
b) Oder die Reparatur der derzeitigen Bestimmungen im Sinne eines Höchstgerichtsurteils; demnach sollte es Nichtrauchern sehr wohl zugemutet werden,
Raucherbereiche zu durchqueren, um zum Ausgang oder zur Toilette zu gelangen.

Unterm Strich wäre beides für Gesundheitspolitiker inakzeptabel gewesen; das Rauchverbot wäre schließlich selbst im besten Fall erst nach der
nächsten Wahl (2018) gekommen.

Im Regierungsprogramm steht nun kein Wort über Nichtraucherschutz, geschweige denn ein Rauchverbot.
Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) will trotzdem weiter dafür kämpfen.


http://www.vorarlbergernachrichten.at/politik/2013/12/13/wie-das-rauchverbot-in-lokalen-gestorben-ist.vn

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Mehrheit der Österreicher für Rauchverbot in Lokalen


Die Mehrheit der Österreicher ist für ein generelles Rauchverbot in Lokalen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Karmasin Motivforschung im ......

52 Prozent sagen laut einer Profil-Umfrage, dass das Rauchen in Lokalen generell verboten gehöre.

14.12.2013 | 11:08 |   (DiePresse.com)

Die Mehrheit der Österreicher ist für ein generelles Rauchverbot in Lokalen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Karmasin

Motivforschung im Auftrag des Magazins "profil" sprachen sich 52 Prozent dafür aus. 43 Prozent sind für die Beibehaltung der aktuellen Lösung.


http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1504384/Mehrheit-der-Osterreicher-fur-Rauchverbot-in-Lokalen

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Rees.

Die Wogen beim Thema Rauchen schlagen in Rees gerade hoch. Wie berichtet, hat die Stadt Rees in der letzten Woche in den Kneipen kontrolliert. Diese Aktion hat Volker Kullmann, stellvertretender Kreisvorsitzender der Dehoga, begrüßt.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/raucher-debatte-kreis-will-eine-einheitliche-loesung-aid-1.3870464

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Deutschland / D - Das Rauchen aufgeben: lohnender Vorsatz für das neue Jahr
« am: Dezember 14, 2013, 01:41:20 Vormittag »




Das Rauchen aufgeben: lohnender Vorsatz für das neue Jahr.   

http://www.02elf.net/allgemein/das-rauchen-aufgeben-lohnender-vorsatz-fuer-das-neue-jahr-306569

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Rauchen im Büro - Schutz der Mitarbeiter geht vor, in Frankfurter Rundschau.


- http://www.fr-online.de/recht/-raucher-rauchen-am-arbeitsplatz-rauchverbot-unternehmen-schutz,21157310,25590648.html


Gemütlich rauchen im Büro - diese Zeiten sind in vielen Unternehmen vorbei. Aber auch offene Raucherräume in Betrieben können

nichtrauchende Kollegen stören. Fest steht: Der Nichtraucherschutz hat laut Gesetz Vorrang.

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Neue Züricher Zeitung: Österreich, bleibt der Aschenbecher Europas


http://www.nzz.ch/aktuell/international/aufgefallen/europas-letztes-raucherparadies-1.18202007


Österreich - Europas letztes Raucherparadies



Während fast ganz Europa die Raucher vor die Türen von Gastronomiebetrieben verbannt hat, wird in Österreich noch munter gequalmt. Rauchgeschwängerte Restaurants sind die Regel und nicht die Ausnahme, von Bars und Klubs ganz zu schweigen. Zwar hat auch Österreich vor fünf Jahren ein Tabakgesetz erlassen. Doch die Regelung ist ein typisch österreichischer Kompromiss – oder schlicht ein Gewurstel. Seither muss in einem Lokal der grösste Raum Nichtrauchern zur Verfügung stehen, der Rauchbereich ist getrennt zu halten. Besteht eine Gaststätte aus nur einem Raum unter 50 Quadratmetern, kann der Wirt entscheiden, ob dieser rauchfrei sein soll. Ist ein Lokal bis zu 80 Quadratmeter gross, gilt dies ebenso, sofern der Gastronom beweisen kann, dass eine räumliche Trennung nicht möglich ist.

So weit, so unübersichtlich. Seither verfügen die meisten Lokale zur Abtrennung der Bereiche über eine Glastür, die aber prinzipiell offen zu stehen scheint. Diesen Eindruck vieler Nichtraucher bestätigt nun eine Untersuchung im siebten Bezirk Wiens. 314 Lokale wurden getestet. Von den 93 gemischten Betrieben, die sowohl einen Raucher- als auch einen Nichtraucherbereich aufweisen, erfüllte einer alle gesetzlichen Vorschriften. In 9 Prozent der Fälle fehlte eine Abtrennung ganz, in 54 Prozent stand die vorhandene Tür offen.

Befeuert hat die gehässig geführte Debatte im Sommer ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs. Laut dem Entscheid ist es nicht gesetzeskonform, wenn Nichtraucher durch den Rauchbereich gehen müssen, etwa auf dem Weg zur Toilette. Viele Wirte beklagen nun, dass sie vergeblich in teure Abtrennungen investiert haben. Die verworrene Lage ist deshalb auch Thema der laufenden Koalitionsverhandlungen. Um Rechtssicherheit zu schaffen, könnten sich die Parteien auf ein absolutes Rauchverbot einigen. Vorerst gilt aber weiter die österreichische Lösung, die jüngst in einer Bar wieder zu beobachten war. «Haben wir nicht, dies ist ein Nichtraucherlokal», erklärte ein Kellner auf die Frage eines Gasts nach einem Aschenbecher. Man könne einfach auf den Boden äschern.


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Deutschland / D - Teuer? Traurig, dass es DAS braucht!
« am: Dezember 14, 2013, 00:47:42 Vormittag »

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Nichtraucherschutzgesetzes

Ein „Raucherclub“ – dieses Schlupfloch ist seit dem 1. Mai 2013 dicht.


Wenn’s kalt wird, müssen Raucher leiden.

........... http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/wenn-s-kalt-wird-muessen-raucher-leiden-id8766770.html#plx1841458108

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten - und jetzt? Rauchfreie Lokale im Trend
« am: Dezember 14, 2013, 00:38:03 Vormittag »



Spitzen-Politiker verlang(t)en jetzt generell rauchfreie Lokale!

Davon wird heute nicht mehr gesprochen, bundesweit, von keiner Partei!

zudem wurde/wird berichtet: 7 Jahre Übergangsfrist!

= Alles Furchtbar !
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http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3491901/rauchfreie-lokale-trend.story;jsessionid=3EDC61637B45D13E948934EC96274631.p3


Rauchfreie Lokale im Trend

Das Klagenfurter Café am Platz lässt Gäste via Facebook abstimmen: 80 Prozent sind für ein Rauchverbot. Als Vorreiter in Sachen Nichtraucher-Lokal gilt seit vier Jahren das Kaffeehaus Ingeborg in der Sterneckstraße.

Raucher oder Nichtraucher - das ist die Frage, die Michael und Thomas Jammer vom Café am Platz in Klagenfurt auf der Facebook-Seite ihren Stammgästen stellen. Auf "Was findet ihr besser?" gibt es mehr als 300 Kommentare. "Rund 80 Prozent sprechen sich für ein Nichtraucher-Lokal aus", sagt Inhaber Michael Jammer, in dessen Café am Platz noch geraucht werden kann.

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Zuletzt aktualisiert: 11.12.2013 um 20:30 Uhr3 Kommentare
Rauchfreie Lokale im Trend

Das Klagenfurter Café am Platz lässt Gäste via Facebook abstimmen: 80 Prozent sind für ein Rauchverbot. Als Vorreiter in Sachen Nichtraucher-Lokal gilt seit vier Jahren das Kaffeehaus Ingeborg in der Sterneckstraße.
Thomas und Michael Jammer denken darüber nach, den Zigarettenqualm aus ihrem Café am Platz zu verbannen

SteinthalerThomas und Michael Jammer denken darüber nach, den Zigarettenqualm aus ihrem Café am Platz zu verbannen

Raucher oder Nichtraucher - das ist die Frage, die Michael und Thomas Jammer vom Café am Platz in Klagenfurt auf der Facebook-Seite ihren Stammgästen stellen. Auf "Was findet ihr besser?" gibt es mehr als 300 Kommentare. "Rund 80 Prozent sprechen sich für ein Nichtraucher-Lokal aus", sagt Inhaber Michael Jammer, in dessen Café am Platz noch geraucht werden kann.

Und so schnell wird sich das - trotz der Umfrage - nicht ändern. "Eigentlich war das nur ein Denkanstoß für uns. Die Resonanz ist aber gewaltig", sagt Jammer. Denn auch bekennende Raucher und Gelegenheitsraucher wären für ein Nichtraucher-Lokal zu haben. Andere Gäste kommen mit dem Vorschlag, den lästigen Qualm untertags aus dem Café zu verbannen und abends das Rauchen zuzulassen.

Als nächsten Schritt wird das Brüderpaar eine interne Statistik erstellen, um auszuloten, was die Stammgäste wollen. "Wenn wir uns für ein Nichtraucher-Lokal entscheiden, wird es aber erst Anfang nächsten Jahres dazu kommen", sagt Michael Jammer, der selbst Gelegenheitsraucher ist und sich durch ein Rauchverbot auch eine Arbeitserleichterung für seine Mitarbeiter und sich verspricht.

Rauchfreies Ingeborg

Als Vorreiter in Sachen Nichtraucher-Lokal
gilt seit vier Jahren das Kaffeehaus Ingeborg in der Sterneckstraße. "Ich bin vollkommen radikal, was das anbelangt. Als Kosmopolit habe ich gesehen, dass es in anderen Städten gut funktioniert. Also habe ich von heute auf morgen das Lokal rauchfrei gemacht", erklärt Klaus Kirchauer. "Ich habe es keine Minute bereut - auch aus finanzieller Sicht nicht."

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Geld / Neue App: Rauchfrei Sparen – Bargeld statt Zigaretten
« am: Dezember 14, 2013, 00:30:29 Vormittag »



Neue App: Rauchfrei Sparen – Bargeld statt Zigaretten

Kostenfreie App-Neuheit erscheint pünktlich für Neujahrsvorsätze 2014

Neue App: Rauchfrei Sparen - Bargeld statt Zigaretten Die neue App Rauchfrei Sparen gibt es kostenfrei im App Store oder unter http://rauchfreisparen.de.

Pünktlich vor dem Jahreswechsel erscheint die neue App “Rauchfrei Sparen”. Kostenfrei im App Store oder über http://rauchfreisparen.de. Sie unterstützt rauchende iPhone-Besitzer dabei, ihren Neujahrsvorsatz 2014 in die Tat umzusetzen: das Rauchen aufzugeben. Entwickler Arne Holzenburg aus Köln: “Bei ‘Rauchfrei Sparen’ geht es um den eigentlichen Prozess der Rauchentwöhnung. Und nichts motiviert da mehr als Greifbares: Das Geld, das man mit jeder nicht gerauchten Zigarette spart. Die App ist elegant gestaltet, modern. Klare Einstellungen, keine verschachtelten Ansichten. Das Wenig-Schnickschnack-Prinzip ist bei mir Teil der Gestaltungs-Philosophie.”

..............  http://www.02elf.net/allgemein/neue-app-rauchfrei-sparen-bargeld-statt-zigaretten-312986

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Welt, außerhalb Europa / China plant Rauchverbot in der Öffentlichkeit
« am: Dezember 14, 2013, 00:25:51 Vormittag »



China plant Rauchverbot in der Öffentlichkeit


TABAKKONSUM - Die chinesische Regierung diskutiert über ein komplettes Rauchverbot in der Öffentlichkeit. Eine Million Chinesen sterben jährlich an den Folgen von Zigarettenkonsum.

Aus China kommt ein Drittel aller Raucher weltweit. Vor allem im beruflichen Alltag zählt es zur Etikette sich gegenseitig Zigaretten anzubieten. Aktuell sterben jedes Jahr eine Million Chinesen an den Folgen des Tabakkonsums. Schätzungen zufolge könnte sich diese Zahl bis 2030 verdreifachen und auf drei Millionen pro Jahr ansteigen.
RAUCHVERBOT ZUR REDUZIERUNG DES KONSUMS

Süddeutsche:   http://www.easyvoyage.de/reiseinformation/china-plant-rauchverbot-in-der-oeffentlichkeit-11719

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Mein Präsident Dr. Leitl!

Wir "Krebspatienten für Krebspatienten" werden uns weiterhin massiv dagegen wehren,
dass - ohne behördliche Kontrollen die Wirte (notorisch Gesetzwidrige seit 2005 bzw. 2009 !!!) als Förderer und Dulder
Tabakrauchschwerstgeschädigter, ja Tote, tätig sind!!!


Und dass Sie, mein Leitl, als oberster Wirtschaftsvertreter zuschauen, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in der Österreichischen Gastronomie (etc.!!!) zwangsberaucht (vergast) werden,
ist eine Schande. Ihre
"Erzählungen über Ihre Familienangehörigen" klingen nur mehr unglaubwürdig: Ein Vater, Opa, der da nichts dagegen unternimmt, ist nämlich keiner!

PS.: 313 von 314 Lokalen, WKO-Mitglieder in Wien-Neubau, halten das Tabakgesetz nicht ein,
obwohl es seit 2005 bzw. 2009 besteht!!! Hoffentlich verschlägt es Ihnen und "Ihrer" Rechtsabteilung die Worte!
Hören Sie (die WKO) doch auf, von "Gesundes Österreich" etc. zu schafeln, das sind doch alles .....!!!


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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2013 20:41
An: christoph.leitl@wko.at
Cc: Thomas.Wolf@wko.at; Bundesminister Dr.; Czypionka Dr. Thomas; Aigner Kurt Prim Dr; Initiative-Vorstand
Betreff: Re: Gastronomie in Frankreich / #53471/ml

Sehr geehrter Herr Präs. Dr. Leitl!
Seit http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2008/pr189.html wurden die Lügen der Tabakindustrie entlarvt, aber Sie kolportieren weiter, was auf den Webseiten von BAT, JTI, P.Morris, etc. zu lesen ist! Diese Konzerne waren die einzigen Verlierer bei den Rauchverboten in Nordamerika, Australien, Nord- und Westeuropa. Auch in Österreich würden nur japanische u.a. ausländische Konzerne durch ein Rauchverbot in der Gastronomie verlieren; es sei denn, Sie haben so enge Geschäftsbeziehungen zu ihnen, dass Sie mitbetroffen wären.
Abgesehen davon, dass Umsatzeinbußen der Tabakindustrie volkswirtschaftlich sogar vorteilhaft sind (wie Ihnen z.B. das Institut für Höhere Studien oder der Wirtschaftsprofessor Adams aus Hamburg bestätigen können), ist das Problem Tabakrauch nicht nur aus einer - noch dazu kurzsichtigen - Wirtschaftsperspektive zu sehen: Es geht um Krankheit, Leid und frühen Tod; beim Passivrauchen unverschuldet.
Heute haben Länder von Kalifornien bis Neuseeland und von Norwegen bis Italien ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, wie es die medizinische Wissenschaft fordert. Alle wissenschaftlichen Studien, die nicht vom Tabakkartell bezahlt wurden, weisen nach, dass ein für alle Arbeitsplätze und Lokale geltendes Rauchverbot den Umsatz der Wirte nicht verschlechtert, Kinder u.a. Nichtraucher vor Gesundheitsgefahren schützt, Rauchern den Ausstieg erleichtert und die Verführung Jugendlicher erschwert.
Dass sich Gastgeber an Wünschen der Gäste orientieren, verstehe ich, solange sie dadurch nicht an ihrer Gesundheit Schaden nehmen. Außerdem zeigten Gästebefragungen durch meine Diplomandinnen, die nur der Wissenschaftsethik verpflichtet waren, den mehrheitlichen Wunsch nach einem generellen Rauchverbot. Das ist umso bemerkenswerter als die Menschen in unserem Lande ständig der Propaganda der Tabakindustrie ausgesetzt sind, und zwar einer hinterlistigen Propaganda, deren Ursprung verschleiert wird, indem sich die Tabakindustrie anderer Gruppen bedient, z.B. von Funktionären, die eigentlich Gastronomieinteressen vertreten sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Neuberger

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Am 13.12.2013 10:22, schrieb christoph.leitl@wko.at:
Sehr geehrter Herr Prof. Neuberger!
 
Vielen Dank für Ihre Information. Es freut mich zwar, dass Herr Villain positiv über die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem seit 2008 geltenden generellen Rauchverbot in Frankreich berichtet, allerdings handelt es sich für mich dabei um eine rein subjektive Einschätzung.
 
Aus Sicht der Gastronomen ergibt sich für mich aber ein differenzierteres Bild, das nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungswerte anderer Branchenverbände aus Ländern mit generellem Rauchverbot. Aus deren Studien und Umfragen wissen wir, dass es unmittelbar nach Einführung des Rauchverbots zu dramatischen Umsatzrückgängen gekommen ist. Bayerische Gastwirte klagen nach wie vor über das Fernbleiben rauchender Gäste und vorverlegte Sperrstunden, eine Folge der nächtlichen Auseinandersetzungen mit Nachbarn aufgrund des Geräuschpegels vor den Gaststätten. In Irland wurden beispielsweise über 1.000 Pubs für immer geschlossen, rund 7.500 Arbeitsplätze gingen verloren.
 
Auch in Frankreich sind die Erfahrungen der dortigen Branchenverbände France UMIH und Synhorcat bei weitem nicht so positiv. Vielfach werden auch dort Ausweichlösungen für Raucher entwickelt, wie überdachte Innenhöfe, Zelte etc.
 
Es ist möglich, dass sich bei einem generellen Rauchverbot das Ausgehverhalten der Gäste nach einer längeren Gewöhnungsphase wieder normalisiert. In der Zwischenzeit müssen Betriebe geschlossen werden, Existenzen werden vernichtet und Arbeitsplätze gehen dauerhaft verloren.
 
Ich wehre mich dagegen, dass die Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie immer als die Präventionsmaßnahme hingestellt wird. Rauchen ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht von der Wirtschaft oder gar von einzelnen Branchen gelöst werden kann. Vielmehr sollten Informations- und Aufklärungsmaßnahmen zur Schärfung des Bewusstseins über die mit dem Rauchen verbundenen Gesundheitsrisiken darauf abzielen, dass insbesondere Jugendliche erst gar nicht mit dem Rauchen beginnen. Ergänzend soll ein entsprechendes Angebot an kostenlosen bzw. kostengünstigen Entwöhnungstherapien dafür sorgen, dass Raucher dabei unterstützt werden, ihr Laster wieder aufzugeben. Die österreichischen Wirte verstehen sich als Gastgeber und werden sich daher immer an den Bedürfnissen ihrer Gäste orientieren.
Mit besten Grüßen
Ihr Christoph Leitl
Präsident der Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63 I 1045 Wien
T +43 (0)5 90 900-4253 I F +43 (0)5 90 900-240
E christoph.leitl@wko.at I W http://wko.at

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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Mittwoch, 20. November 2013 22:59
An: reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; erich.foglar@oegb.at; Leitl Christoph, Dr, Präsident, WKÖ Leitung
Cc: tourismus@tirol.gv.at; tourismus@salzburg.gv.at; info@vorarlberg.travel; info@oberoesterreich.at; Tourismus; Tourismus; tourismus@stmk.gv.at; post.abt5-tourismus@bgld.gv.at; wtv@wien.info; tourismus@wien.gv.at; tourismus@ooe.gv.at
Betreff: Gastronomie in Frankreich
 
siehe auch http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0066692

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-------- Original-Nachricht --------
Betreff:    Re: Morgen Mittwoch 15.00: Interview durch Reporter Radio France International
Datum:    Wed, 20 Nov 2013 11:39:12 +0000 (GMT)
Von:    Nicolas Villain <nicolas.villain@yahoo.fr>

Antwort an:    Nicolas Villain <nicolas.villain@yahoo.fr>

An:    Krebspatienten <info@krebspatienten.at>

Kopie (CC):    manfred.neuberger@meduniwien.ac.at <manfred.neuberger@meduniwien.ac.at>

 
Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
Der Schutz vor Passivrauchen in Unternehmen, Behörden, Restaurants, Cafés, Diskotheken,..., ist in Frankreich seit 2008 fast "perfekt": kompletter Schutz in den Innenräumen (ca. 1% der Horeca-Unternehmen hat "Raucherräume": ohne Personal, ohne Service, maxi 20% der Fläche und 35m2 und so umständlich, dass wie gesagt nur ca. 1% der Unternehmen der Horeca in so etwas "investiert" haben). Problem: Man darf draussen rauchen. Und was ist "draussen"? Also gibt es teilweise Probleme auf manchen "Terrassen" von Cafés, die theoretisch schon "draussen" aber teilweise so "bedeckt" von allen Seiten sind, dass man manchmal gar nicht mehr behaupten könnte, man sitze an der frischen Luft (Ich meine, solche analogen Probleme gibt es sogar beim Klassenersten Irland).
Ich wüsste nicht, dass irgendjemand in der Bevölkerung bzw. in der Horeca oder in den Gewerkschaften in Frankreich zurückgehen wolle. Ich habe schon lange nichts über eine Umfrage darüber gehört oder gelesen, weil das Thema erledigt ist. Ab und an gibt es im Gegenteil Vorschläge, bisher jedoch ohne Erfolg, weiterzugehen: Café-Terrassen, Strände (einige Bürgermeister an der Côte d'Azur haben hier wohl schon Massnahmen getroffen), Parks.
 
Beste Grüsse,
 
Nicolas Villain
 
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Le Mardi 19 novembre 2013 23h22, Krebspatienten <info@krebspatienten.at> a écrit :
Sehr geehrter Herr Villain,
 
ich habe "als Österreichs Rauchsheriff" am Mittwoch um 15.00 Uhr ein Interview mit einem Reporter von Radio France Internationale - www.rfi.fr
Bitte wie sieht es aus mit den Zustimmungen/Ablehnungen zum Nichtraucherschutz in Frankreich?
Bekanntlich ist Österreich letztrangig in der EU.
 
Besten Dank!
 
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Erlacher
           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at
 
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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Dienstag, 19. November 2013 23:10
An: Krebspatienten; stefan@ganz.priv.at
Cc: nicolas.villain@yahoo.fr
Betreff: Re: Mi. 15.00: Reporter France für Interview international
 
Aktuelles weiß vermutlich <nicolas.villain@yahoo.fr>, der auch Deutsch spricht.
Ich schrieb auf www.aerzteinitiative.at: Das Eurobarometer zeigte die höchsten Zustimmungsraten für komplett rauchfreie Restaurants in den Ländern, die schon entsprechende Gesetze umgesetzt haben: Italien 95%, Malta 88%, Schweden 87%, U.K. 86%, Irland 85%, Frankreich 83%. Die Erfolge der Tabakkontrolle in Frankreich sind wissenschaftlich belegt:
http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0066692
LG
Manfred Neuberger

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Am 19.11.2013 16:45, schrieb Krebspatienten:
Bitte wie siehts in France aus?