Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

1066
x


ORF ZiB 2, Stöger wieder sehr schwach: "Ich lade ein ............"


http://www.youtube.com/watch?v=VtIqyNU9UWE&feature=youtu.be




1067
x



Umstrittener Nichtraucherschutz heute konkret vom 19.12.2013, 18.30 h

http://www.youtube.com/watch?v=ykbMp0XB4iU&feature=youtu.be



1068
xxa90dzz




Stöger will (wieder einmal) generell (oder nur einige mehr) rauchfreie Lokale


-------------------------

Emailadressen für Protest-Schreiben bitte an ….



Wien:
Bgmst. michael.haeupl@wien.gv.at und + Ges.SR. sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at;

Österreich:
Gesundheitsminister: alois.stoeger@bmg.gv.at;
Nationalratspräsidentin, aktuell an Krebs erkrankt: barbara.prammer@parlament.gv.at;
Bundeskanzler SPÖ: werner.faymann@bka.gv.at;
Vizekanzler ÖVP: michael.spindelegger@oevp.at;
Wirtschafts/Kinder/Jugend/Familienminister ÖVP: reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at, Telefon:0800 240 262, familienservice@bmwfj.gv.at
Grüne Chefin: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Präs. der Ö. Wirtschaftskammer: christoph.leitl@wko.at

In Kürze: Neue Ministerin für Kinder, Jugend, Familie Frau Karasin


Weitere Infos auf: www.rauchsheriff.at


Oder sagen Sie dem Architekten des Tabakgesetzes persönlich Ihre Meinung, am ..........

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=907.msg5639#msg5639



Im Sommer sagte die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely zu rund 2 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!"

Nationalrats-Präsidentin Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, …..". 

Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski, Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
"Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen.

Und jetzt:
Österreich wird den positiv urteilenden Nichtraucherschutz-Verwaltungsgerichtshof "bestrafen", durch eine Änderung des Tabakgesetzes ……



1069
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Stöger bekommt Facebooks "likes" ...
« am: Dezember 19, 2013, 13:11:10 Nachmittag »
x


In Banana Austria gibt es nur Rückschritte wegen der korrupten politischen Marionetten


In unserer "Banana Austria" Politik stinkt es gewaltig!! genauso wie in den sogenannten Nichtraucherlokalen mit getrennten Räumlichkeiten! Fährt
man 5 kmh zu schnell bekommst sofort eine Strafe, wenn du Nichtraucherschutz „Gesetze" missachtest wird nichts bestraft sondern das Gesetz
geändert! Drogen und Alkohol, ein Muss für unsere Regierung!


Ich bin sowas von verärgert über diese korrupten Politiker.


Wie eine Studie nachgewiesen hat, halten 99% der Lokale die Bestimmungen laut Tabakgesetz nicht ein! Nun wird das ohnehin wirkungslose Gesetz noch gelockert,
damit dann der Prozentsatz vielleicht auf 80% sinkt. Geht's noch blöder?



x

1070
DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Lügt Gesundheitsminister Stöger?
« am: Dezember 19, 2013, 13:01:05 Nachmittag »
xxagddzz






Lügt Gesundheitsminister Stöger?



Regelmäßig sagte Stöger: Ich bin selbst für einen besseren Nichtraucherschutz, ich will mehr rauchfreie Lokale!

DAS konnten wir bei seinen Pressekonferenzen hören, auch über seinen "Mentor" MR. Dr. Franz Pietsch (der Architekt des Tabakgesetzes zum Wohle der Raucher!).

Auch im Radiokulturhaus und ....... , immer schwafelte Stöger dasselbe.

Ebenso wird er regelmäßig von den Medien in der Art zitiert.

Was heißt das?

Entweder die Überschrift, oder Stöger ist ein "eingekochtes Weichei", sagt zu WKO-Präs. Leitl (wurde als Minister gehandelt) oder Faymann/Spindelegger nicht pip und nicht pap,

tut ohne Widerrede das. was ihm gesagt wird, ohne Diskussion.

Da Letzteres angenommen werden kann, wissen jetzt alle ÖsterreicherInnen, warum dieser "Waschlappen" (als Ja/Amen/Parteisoldat)wieder Gesundheitsminister wurde, nachdem er in Oberösterreich keine Chance für irgendeinen Job bekam, nicht einmal mehr als einfacher Nationalrat. Und dafür setzte sich die Gewerkschaft Metall massiv für den Raucherschutzsminister ein, ging quasi in Linz auf die Straße.


Schämen Sie sich, Sie gesundheitsschädigender Raucherschutzminister!



-------------------------------------------------------


Wir sind keine Netzbeschmutzer,

werden aber in Medien und im Radio/TV, im Inland und Ausland,

gegen diesen Raucherschutzstaat Österreich ankämpfen!



 -------------------------------------------------------

JETZT bitte möglichst VIELE Wirte anzeigen,

dazu nur Vorlage ergänzen:

rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202



1071



"Dürfen Gesundheitsleistungen nur mehr nach Maßgabe eines vorgegebenen Budgets

gewährt werden oder entscheidet der Bedarf der Patienten?"


Auszug aus der Tragödie MRT/CT-Kosten selber zu bezahlen!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131216_OTS0156/weiterhin-keine-einigung-im-ct-und-mrt-honorarkonflikt?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest

1072


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131216_OTS0042/gesundheit-geht-vor?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest



Gesundheit geht vor

Umsetzung der Gesundheitsreform verlangt ausreichende Ressourcen und Kompetenzen.

Kostendämpfungen darf es nur dort geben, wo es zu keiner Gefährdung des Patientenwohls kommt.

Wien (OTS) - Die Pharmig begrüßt die Beibehaltung des
Gesundheitsministeriums als eigenständiges Ressort. Dazu Dr. Jan
Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig: "Um die Gesundheitsreform
weiter voranzutreiben, sind die im Ministerium gebündelten Ressourcen
und Kompetenzen schlichtweg eine Notwendigkeit. Darüber hinaus ist
die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher zu wichtig, um
sie einem anderen Ressort zu- oder unterzuordnen."

Es habe Jahre gedauert, bis sich Bund, Länder und
Sozialversicherung auf eine Reform des Gesundheitswesens geeinigt
hätten, unter federführender Leitung des Gesundheitsministeriums. "Es
wäre mit Sicherheit das falsche Signal gewesen, die Eigenständigkeit
des Ressorts einer vermeintlichen Kosteneinsparung zu opfern", so
Huber. Nach dem Abschluss der Landeszielsteuerungsverträge müssen nun
konkrete Maßnahmen folgen, um die Reform vom Papier zu lösen und die
Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems auch in Zukunft zu
garantieren.

Handlungsmaxime ist dem Gesetz entsprechend das Konzept des "Best
Point of Service", das eine Behandlung entlang allenfalls vorhandener
Gesundheitsinfrastruktur intendiert. Huber fände es passender, wenn
das Konzept primär an der Behandlungsnotwendigkeit des einzelnen
Patienten, also dem "Best Point of Care", ausgerichtet wird. Dies
stünde vielmehr für eine sinnvolle Abwägung von Behandlungsoptionen,
-notwendigkeiten und -kosten mit dem klaren Fokus auf den
Patientennutzen. Das Augenmerk sollte dabei aber immer auf der
Gesundheit und den Bedürfnissen der Betroffenen liegen und nicht
darauf, wie möglichst viele Einsparungen erzielt werden können.

In den kommenden Jahren müssten nun entscheidende
Weichenstellungen für die Ausgestaltung des Gesundheitswesens
erfolgen. Zentrales Handlungsfeld müsse, so Huber, die Prävention und
Früherkennung von Krankheiten sein. Tendenzen, hier auf Kosten der
Patienten zu sparen, erteilte Huber eine klare Absage.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige
Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit
hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Dezember 2013), die den
Medikamenten-Markt zu fast 100 Prozent abdecken. Die
Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 10.000
Beschäftigte.

1074
x




Österreich bittet Raucher zur Kasse? Aha, noch viel, viel zu wenig!!!


 Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten 
Wien (dpa) - Der Kauf von Tabak, Sekt und Autos wird in Österreich teurer. Das Regierungsprogramm der sozialdemokratischen SPÖ und der christdemokratischen ÖVP sieht höhere Steuern auf diese Produkte vor. Zur Sanierung der Staatsfinanzen planen SPÖ und ÖVP laut Koalitionsvertrag obendrein, das Alter für den faktischen Renteneintritt von jetzt 58,4 auf 60,1 Jahre bis 2018 anzuheben.

Zugunsten älterer Arbeitnehmer wird ein Bonus-Malus-System eingeführt. Firmen erhielten einen Bonus, wenn sie über 50-jährige Arbeitslose einstellten, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Koalitionsvertrag. Wer nicht genügend Jobs für Ältere zur Verfügung stellt, soll eine Abgabe zahlen.

SPÖ und ÖVP hatten sich am Donnerstag auf die Fortsetzung ihrer großen Koalition verständigt. Am Freitag stimmten die Gremien beider Parteien zu.

Familien können - den Plänen zufolge - mit mehr Kindergeld rechnen. Zudem soll es ein zweites kostenloses Kindergartenjahr für Vier- bis Fünfjährige geben. Ein Angebot, das für Kinder mit Sprach- und Entwicklungsdefiziten verpflichtend sein soll.

Um ein möglichst reibungsloses Arbeiten der Koalition zu gewährleisten, enthält der neue Pakt - wie bereits der von 2008 - eine «Harmonie»-Klausel. Sollte eine Koalitionspartei im Plenum oder in den Ausschüssen des Nationalrats einen Beschluss gegen den Willen des Partners fassen, gilt die Zusammenarbeit als beendet. Eine solche Klausel ist im Koalitionsvertrag von Union und SPD nicht vorgesehen.


http://www.europeonline-magazine.eu/sterreich-bittet-raucher-zur-kasse---harmonie-klausel_309256.html

1075
EU, Fragen, Antworten, etc. / EU - Wo bleibt ....
« am: Dezember 16, 2013, 02:07:07 Vormittag »



Wo bleibt eigentlich der Nichtraucherschutz für Arbeitnehmer?

Diesen hat die EU (Sozialbereich) für 2013 angekündigt!

1076
EU, Fragen, Antworten, etc. / EU - Nichtraucherschutz?
« am: Dezember 16, 2013, 02:05:34 Vormittag »
x




TOP-Stories


Irischer Gesundheitsminister James Reilly: Einigung zur EU-Tabakrichtlinie nah


Ein Jahr ist es her, dass die EU-Kommission ihren Vorschlag zur Tabakrichtlinie gemacht hat, nun ist das Gesetz auf der Zielgeraden. Manch Minister freut sich schon auf ein Weihnachtsgeschenk. Doch am Verhandlungstisch wird noch gestritten, vor allem über E-Zigaretten.

11.12.2013 | von Redaktion EU-Infothek

Berlin (dpa Insight) - Die Trilog-Verhandlungen zur EU-Tabakrichtlinie stehen nach Angaben des irischen Gesundheitsministers James Reilly kurz vor dem Abschluss. Man sei «nahe dran, das Abkommen zu besiegeln», sagte Reilly am Dienstag nach einem Treffen der EU-Gesundheitsminister. Der im November gestartete Trilog zwischen EU-Kommission, Rat und Europaparlament dauert planmäßig noch bis zum 16. Dezember, die vorletzte Sitzung steht am morgigen Mittwoch an. Irland hatte die Richtlinie als Ratspräsidentschaft in der ersten Jahreshälfte betreut und vorangebracht.

Reilly wertete es als immens wichtig, mit schärferen Regeln besonders das Rauchen unter jungen Menschen einzuschränken. «Nachdem diese beiden [Trilog-]Treffen positiv beendet sein werden, werden wir den Kindern Europas das schönste Weihnachtsgeschenk seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs machen können», sagte Reilly. Schließlich fange jedes zweite Kind später einmal mit dem Rauchen an, und jeder zweite Raucher sterbe an den Folgen.
E-Zigaretten umstritten

Während die Unterhändler von litauischer Ratspräsidentschaft und EU-Parlament in einigen Punkten bereits einen gemeinsamen Nenner fanden, stehen noch zwei Streitpunkte einer Einigung im Wege. So peilt der Rat beim Verbot von Menthol eine Übergangsfrist von fünf Jahren an, das Europaparlament schlägt mit einem Zeitraum von acht Jahren einen weicheren Kurs ein.

Zweiter Knackpunkt ist die Einstufung von E-Zigaretten. Das Europaparlament sieht diese neue Art des Nikotinkonsums eher positiv, weil die Verdampfer beim Ausstieg aus dem Rauchen helfen könnten. Daher wollen die Abgeordneten die elektronischen Zigaretten als Tabakprodukt einstufen - damit wären sie weiterhin am Bahnhofskiosk erhältlich.

Das wollen die EU-Minister hingegen verhindern, indem sie die E-Verdampfer als Medizinprodukt klassifizieren. Minister Reilly betonte, dass die E-Zigaretten kein einfacher Zugang zum Rauchen sein dürften. Schließlich sollten junge Leute doch vom Rauchen abgehalten werden. «Man sollte nicht vergessen, dass Nikotin eine Droge ist, die Schaden verursacht», sagte Reilly.

Im Gespräch sind nun verschiedene Grenzwerte. Der Rat plant die Einstufung als Medizinprodukt ab 2 Milligramm Nikotin pro Milliliter, das Europaparlament hingegen erst ab 30 Milligramm pro Milliliter. Während der Rat damit de facto alle E-Zigaretten in Apotheken oder - in einigen Mitgliedstaaten - Drogeriemärkte verbannen würde, will das Europaparlament praktisch alle E-Kippen frei verkäuflich machen.

Nun sind Mittelwerte im Gespräch - der Rat soll beispielsweise fünf Milligramm pro Milliliter angeboten haben, wie aus Parlamentskreisen verlautete. Die Kommission - bislang in diesem Punkt auf Seiten des Rats - soll einen Wert von 20 Milligramm ins Spiel gebracht haben, nachdem in ihrem ursprünglichen Vorschlag noch ein Wert von 4 Milligramm pro Milligramm stand.
Positivliste gekippt

Aus Parlamentskreisen heißt es, dass man hierbei nicht nachgeben wolle. Das ist insofern naheliegend, da die EU-Volksvertretung in einigen anderen Aspekten klein beigeben musste. So wurde die geplante Positivliste gekippt - hierbei hätten alle Zusatzstoffe von Zigaretten geprüft werden müssen. Nur unbedenkliche Stoffe wären auf die Liste gekommen. Gegen diese Vorgehensweise war die Tabakbranche Sturm gelaufen, weil dies Tausende von Stoffe gewesen wären.

Die EU-Kommission hatte rechtliche Bedenken, unter anderem weil sie zu solch einer Positivliste keine Vorab-Folgenabschätzung gemacht hatte. Außerdem fürchtete sie hohe Bürokratiekosten, zumal sogar die Einrichtung einer neuen EU-Agentur im Gespräch war.

Inzwischen haben sich die Unterhändler von EU-Parlament, Rat und Kommission auf eine Negativliste geeinigt, die deutlich weniger aufwendig ist. Hierbei kommen nicht - wie bei der Positivliste - alle erlaubten Stoffe auf die Liste, sondern nur alle verbotenen Stoffe, also deutlich weniger als bei der Positiv-Version. Die Kommission erstellt vorab eine Prioritätenliste, welche Chemikalien geprüft werden.
Einigkeit bei Rückverfolgbarkeit

Einigkeit gibt es inzwischen auch bei der Rückverfolgbarkeit. So sollen Kioske und andere End-Verkaufsstellen von der Pflicht ausgenommen werden, die Zigarettenpackungen zu registrieren und damit den kompletten Lieferweg zu dokumentieren. Stattdessen reicht es, wenn der Großhändler die Packungen einscannt und dann weiterschickt.

Die EU-Staaten hatten Sorgen, dass strenge Vorgaben für die Rückverfolgbarkeit hohe Kosten verursachen würden - möglicherweise auch für ihre Behörden und somit für die Staatskasse. Diese Sorgen sind nun vom Tisch - Scan-Geräte sollen von der Industrie bezahlt werden, außerdem werden unabhängige Firmen mit der Speicherung der Daten beauftragt. Die werden zwar von der Industrie bezahlt, stehen aber unter der Aufsicht eines externen Prüfers.

http://www.eu-infothek.com/article/irischer-gesundheitsminister-james-reilly-einigung-zur-eu-tabakrichtlinie-nah


1077
Europa / England: Mehr Nichtraucherschutz
« am: Dezember 16, 2013, 02:02:51 Vormittag »
x




Von hiesigen Medien weitgehend unbemerkt hat die britische Regierung angekündigt,

bis März 2014 die vorhandene Evidenz zu standardisierten Zigarettenpackungen ("plain packaging)" zu sammeln.

Falls die Maßnahme sich in Studien als effektiv erweist (und das tut sie in allen mir bekannten Studien) wird

Großbritannien wohl schon 2015 standardisierte, logo-freie Zigarettenpackungen einführen.


Australien hat solche Packungen seit über einem Jahr. In Irland ist die Einführung praktisch fix.

Ich hab mit dem Gedanken gespielt, auch der kommenden Regierung diesen Schritt vorzuschlagen -- angesichts der Rekord-Raucherraten bei Jugendlichen, die besonders auf das Branding der Packungen ansprechen. Aber es überwog dann doch die Sorge über die negativen Folgen: das donnernde Lachen aus dem ÖVP-Klubräumen könnte das bröckelnde Parlamentsgebäude zum Einsturz bringen.


http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-25126673

1078
Europa / Bulgarien? Nein, keine Lockerung des Rauchverbotes!
« am: Dezember 16, 2013, 01:59:05 Vormittag »
x




Das bulgarische Parlament hat heute zwei Vorschläge, die das Rauchverbot lockern wollten, klar abgelehnt.

Selbst in diesem von Korruption geprägten Land scheint sich die Vernunft durchzusetzen,

höchste Zeit also auch für Österreich:

http://www.standartnews.com/english/read/bulgarian_parliament_upholds_smoking_ban_-1944.html


1079
x



Die weltweit am häufigsten gestellte Krebsdiagnose im Jahr 2012 war jene des durch Nichtrauchen
zum größten Teil vermeidbaren Lungenkarzinoms mit 1,8 Millionen neuen Fällen (13 Prozent der Diagnosen).

Die Zahl der Lungenkrebsopfer mit 1,6 Millionen Toten (19,4 Prozent der Krebstodesfälle insgesamt) im vergangenen
Jahr zeigt, wie schlecht behandelbar diese Krebsform ist.



------


Weltweit immer mehr Krebserkrankungen

12. Dezember 2013, 13:20

Die diagnostizierten Fälle steigen vor allem in den Entwicklungsländern - die häufigsten Formen sind Lungen-, Brust- und Darmkrebs

Krebs wächst weltweit: 2008 gab es insgesamt 12,7 Millionen diagnostizierte Neuerkrankungen, 2012 bereits 14,1 Millionen. Besonders stark nimmt die Zahl der Mammakarzinome zu, stellt die neueste Auswertung der Statistiken von 184 Staaten der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) fest.

32,6 Millionen mit Diagnose Krebs

Im Jahr 2008 wurden demnach 7,6 Millionen Todesfälle durch bösartige Erkrankungen weltweit registriert, 2012 waren es 8,2 Millionen Opfer. Letztes Jahr lebten weltweit bereits 32,6 Millionen Personen im Alter über 15 Jahren mit der Diagnose Krebs. Die Zahlen steigen aber auch deshalb, weil die moderne Medizin viele Betroffene zunehmend länger leben lässt und daran abreitet, aus Krebserkrankungen chronische Leiden zu machen.

Die weltweit am häufigsten gestellte Krebsdiagnose im Jahr 2012 war jene des durch Nichtrauchen zum größten Teil vermeidbaren Lungenkarzinoms mit 1,8 Millionen neuen Fällen (13 Prozent der Diagnosen). Die Zahl der Lungenkrebsopfer mit 1,6 Millionen Toten (19,4 Prozent der Krebstodesfälle insgesamt) im vergangenen Jahr zeigt, wie schlecht behandelbar diese Krebsform ist.

An zweiter Stelle findet sich bei der Häufigkeit der Diagnosen das Mammakarzinom mit 1,7 Millionen Neudiagnosen (11,9 Prozent). Darmkrebs mit 1,4 Millionen Fällen (9,7 Prozent der Krebserkrankungen) folgt an dritter Stelle. Weltweit sind die Zuwächse in den Krebsstatistiken vor allem auf die Entwicklung in den Entwicklungs- und Schwellenländern zurückzuführen. Die  Zahlen dürften weiter nach oben gehen: 2025 wird es wohl bereits 19,3 Millionen neue Krebsfälle weltweit geben. (APA, derStandard.at, 12.12.2013)


http://derstandard.at/1385170777468/Weltweit-immer-mehr-Krebserkrankungen