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Nachrichten - admin

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Deutschland / Deutschland - Nichtraucherschutz? Werbung! Tote!
« am: Januar 24, 2018, 00:14:20 Vormittag »



In D. darf noch um Zig. geworben werden, fast überall. Wenigstens dabei ist man in Ö. besser dran.


https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-spezial/wissen/121-000-tote-durchs-rauchen-in-jedem-jahr_aid-7099022

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22.1.18


Meldung als Offizialmaxime - Verstoß gegen das Tabakgesetz bei/in
 
 
Zuständige Behörde:
 
Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha
Fischamender Straße 10
2460 Bruck an der Leitha
Telefon: +43 2162 9025 / 0
Fax: +43 2162 9025 / 23000
E-Mail: post.bhbl@noel.gv.at


Veranstaltung:



Veranstalter:



Veranstaltungsort:
Restaurant
in



Sehr geehrte Damen und Herren!

Es wird Ihnen hiermit von mir zur Kenntnis gebracht, dass beim
gegen das Tabakgesetz verstoßen wurde. Der Ball war am um
 
An der Eingangstür zum Lokal befindet sich ein rot-grüner Aufkleber mit dem Hinweis „Abgetrennter Raucherraum im Lokal“. Im Lokal selber ist keinerlei Raucher-/Nichtraucherkennzeichnung ersichtlich.
Das Restaurant wird über den Raucherraum betreten. In diesem befindet sich auch die Bar. An der Bar und auf den Tischen in diesem Raucherraum befinden sich Aschenbecher und es wird dort geraucht.
Durch diesen Raucherraum gelangt man nach rechts an den Toiletten und der Küche vorbei ins Dachgeschoß zu einem Extrasaal. Vor der offenen Tür zur Küche befindet sich ein Aschenbecher und es wird dort geraucht. Rauch gelangt aus dem Raucherraum und vom Vorraum zur Küche durch die offene Tür in die Küche. Das Küchenpersonal arbeitet in verrauchter Luft. (Kopfabdeckung Küchenpersonal?)
Der Extrasaal muss laut Tabakgesetz rauchfrei geführt werden. Da die Tür zu diesem Extrasaal dauerhaft offen steht, gelangt Rauch aus dem Raucherraum und vom Vorraum zur Küche in diesem Extrasaal.
Links durch den Raucherraum im Erdgeschoss gelangt man in den Ballsaal, der laut Tabakgesetz rauchfrei geführt werden muss. Es gibt keine räumliche Abtrennung zwischen dem Raucherraum und dem Ballsaal. Rauch gelangt aus dem Raucherraum in den Ballsaal.
Um etwa 22:00 Uhr brachte das Personal Aschenbecher in den Ballsaal und es wurde in weiterer Folge auch im Ballsaal geraucht. Unter den Rauchern befand sich auch der Bürgermeister von ......, N.N.
 
Beim Begleichen der Rechnungen wurden vom Bedienungspersonal keine Belege ausgestellt.
 
Die Anzeige richtet sich
gegen den Veranstalter ......., der das Aufdecken von Aschenbechern im Ballsaal geduldet hat,
gegen den Betreiber des o. a. Restaurants ........, der das Aufdecken von Aschenbechern im Ballsaal geduldet hat und nicht für die gesetzlich vorgeschriebene räumliche Abttrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen sorgt und
gegen den Bürgermeister von N.N., der im Ballsaal, der laut Tabakgesetz mit Rauchverbot belegt sein muss, geraucht hat.

Der Betreiber des o. a. Restaurants N.N. verstößt mutmaßlich bereits seit mehreren Jahren gegen das Tabakgesetz (offene Trenntüren, fehlende räumliche Abtrennung, etc.). Die Behörde wird gebeten gegen den Betreiber dieses Lokals wegen Unzuverlässigkeit ein Verfahren zum Entzug der Konzession einzuleiten.
 
Eine weitere Zeugenaussage von mir ist nicht notwendig.
Die Behörde hat aufgrund dieser Meldung den Sachverhalt selbst vor Ort zeitnah gemäß der Offizialmaxime zu erheben und gegebenenfalls ein Straferkenntnis auszustellen. Ich bin in Bezug auf das Tabakgesetz gut informiert und es muss daher von einem ausreichenden Tatsachensubstrat für ein gesetzlich zwingendes Handeln der Behörde ausgegangen werden.

Ich untersage der Behörde eine Weitergabe des Inhaltes dieser Eingabe (ggf. auch meiner Personalien) an das beschuldigte Unternehmen, an die Gerichte oder sonstige Dritte, da dies für die Verfolgung des Verwaltungsstraftatbestandes gar nicht erforderlich ist. Eine Zuwiderhandlung wird von mir strafrechtlich und zivilrechtlich geahndet.



Und wie schaut die Vorlage aus, die ich mir einprägen soll? Nächster Beitrag ......

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Wir können keine Anzeigen mehr durchführen! Siehe aber:


WAS soll ich alles, WIE, anzeigen (VORLAGE): http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Weiters auch:

Somit: Bitte Anzeigen jetzt selbst durchführen, bei der nächsten BH/Magistrat, mündlich/schriftlich, aber auch anonym möglich.
Ideal wäre, noch 2, 3 weitere Lokale in der dortigen Nähe auch gleich noch anzeigen, möglichst einschließlich weiterer Vergehen (siehe dazu http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.0 ). Dann werden nämlich vom Marktamt aus Kontrollen im ganzen Bezirk erfolgen. Übrigens, DAS könnte auch ein Gemeinderat veranlassen.

Bei der Anzeige unbedingt auch anführen: unter Cc: ombudsstelle.nrs@bmgf.gv.at und info@krebspatienten.at

Bei anonymer Anzeige ist die Behörde auf Grund des Offizialdeliktes VERPFLICHTET, die Befundaufnahme dringlich durchzuführen.Alle Details zu den Verfehlungen müssen dabei aber lückenlos und nachvollziehbar anzugeben.

Wenn ständig / oft die Türe offen ist, sonst "alles" passt, reicht KEINE ananyme Anzeige!.

WICHTIG auch:

ALLE Verfehlungen laut meiner Aufstellung kurz kontrollieren und anzeigen. Du brauchst dazu nicht jedesmal etwas konsumieren. Siehe

dazu: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351



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RAUCHERINNEN animieren zum MITRAUCHEN - Daher sofort RAUCHFREIE Gastronomie!

Bis es so weit ist, kann DAS eine Hilfe für Gastrobesuche sein.

http://www.vienna.at/online-plattform-da-stinkts-net-listet-rauchfreie-lokale-in-oesterreich-auf/5635467




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Gesundheit / Raucherinnen! Lungenkrebs vor Brustkrebs
« am: Januar 20, 2018, 09:19:01 Vormittag »
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Auch letztes Jahr!

Bei Frauen wieder mehr Lungenkrebs als Brustkrebs!


https://kurier.at/wissen/todesursachen-statistik-erstmals-lungenkrebs-brustkrebs-bei-frauen/273.628.854

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ANZEIGEN - JETZT geht`s wieder los! 

Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, denn nur was finanziell schmerzt, stört die vorsätzlich gesetzwidrigen "Wirte".



"Diese" APA-Meldung stand fast gleich in allen Ö. Medien:


Gekipptes Rauchverbot: Anzeigenflut droht

Nichtraucherschützer rechnen mit mehr angezeigten Wirten

18. Januar 2018


WIEN — Die Schutzgemeinschaft für Nichtraucher rechnet nach dem Kippen des Rauchverbots in der Gastronomie mit mehr Anzeigen gegen Wirte, die sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten. „Ich glaube, dass die Anzeigenflut zunehmen wird“, sagte Robert Rockenbauer, Bundesleiter der Organisation, bei einer Pressekonferenz in Wien. Verstöße sollten den Behörden gemeldet werden, forderte er.

„Wirte müssen wegen des Volkszorns mit verstärkter Kontrolltätigkeit und Anzeigen rechnen“, betonte Rockenbauer. Die Schutzgemeinschaft helfe gerne, den Sachverhalt richtig an die Behörden zu übermitteln. In Wien und Umgebung biete sein Verein neuerdings „Auftragsanzeigen“ für zehn Euro an, sagte Dietmar Erlacher von „Krebspatienten für Krebspatienten“. Damit muss die Anzeige nicht mit dem eigenen Namen erstattet werden. Das ist laut Rockenbauer vor allem bei Landgasthäusern ein Problem, wo die Dorfbewohner vor Anzeigen zurückschrecken, weil sie sonst aus dem Ort „auswandern“ müssten.

Rockenbauer sprach auch von einer Verunsicherung der Gastronomen. Wirte hätten sich auf das absolute Rauchverbot ab Mai 2018 eingestellt. Damit wäre jeglicher Wettbewerbsnachteil verhindert worden, nun entbrenne wieder der Kampf um die Raucherklientel. An Nichtraucher appellierte er, keine gemischten Lokale ohne getrennte Luftkreisläufe zu betreten, „weil es dort keinen wirklichen Nichtraucherschutz gibt“. „Gaststätten dürfen nicht zu Zuchtstätten für Lungenkrebs und Co. werden“, hielt Rockenbauer fest.




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Nachdem am Vortag 3 Stunden MR. Dr. Franz Pietsch, "NRS-Chef im BMGF (BMG)", Rede und Antwort stand,
hat Robert Rockenbauer den Text der heutigen PK. etwas umschreiben müssen.
Neben Rockenbauer, Neuberger und Prof. Köchler, konnte auch ich über einiges berichten. Mein Hauptthema war: Jetzt noch mehr Anzeigen von Lokalen, und neu: Auftragsanzeigen in Wien um 10.-- Euro!
Siehe:







Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher   Aktiv seit März 1975!
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck   
Telefon 0664 / 9302 958, Fax 0512 / 268025
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

Pressekonferenz in Wien, 18.1.2018 (Café Restaurant Museum)

Nichtraucherschutz ist alternativlos
Raucherlokale dürfen nicht zu Zuchtstätten für Lungenkrebs werden
Voraussetzungen für Raucherräume werden nicht eingehalten
Regierung verspielt positive Effekte eines Rauchverbots
Appell an die Nichtraucher

Marathonlauf kurz vor Zieleinlauf zu Fall gebracht

Nach 43 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit können wir es immer noch nicht fassen, dass die Regierungsspitze den Marathonlauf kurz vor dem Zieleinlauf aus niedrigen Beweggründen gestoppt hat. Dieser Angriff auf die elementaren Gesundheitsinteressen berührt die gesamte Bevölkerung! Entsprechend groß ist der Volkszorn. Über 445.000 Unterschriften bei der Online-Petition der Krebshilfe für die Beibehaltung des beschlossenen Rauchverbots ab Mai 2018 und die neue Initiative der Ärztekammer für ein Volksbegehren sollte den Politikern zu denken geben. Die aktuelle Umfrage der Ärzteinitiative zeigt, dass 70 Prozent der Bevölkerung für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie eintreten. In Tourismusländern wie Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Kärnten sind es sogar bis 84 Prozent.
Eine verantwortungsvolle Politik handelt nach bestem Wissen und Gewissen und ignoriert nicht den Willen des Volkes! Sie macht Nägel mit Köpfen und lässt nicht zu, dass Menschen leiden und wirtschaftlichen Schaden davontragen. Österreich kann sich keine rückständige Gesundheitspolitik leisten! Wir stehen bereits unter internationaler Beobachtung und werden zurecht kritisiert, weil wir auch nach vier Jahrzehnten keinen wirksamen Nichtraucherschutz zustande bringen. Wir haben daher letzte Woche EU-Gesundheitskommisär Vytenis Andriukaitis um Hilfe gebeten, der Regierung ins Gewissen zu reden, damit der beschlossene Weg von 2015 fortgesetzt wird.

Bundeskanzler hätte auch anders entscheiden können

In einem Mail vom 29.12.2017 erhalten wir aufgrund unserer Proteste u.a. folgende Antwort vom Team der Volkspartei: „In einer Zusammenarbeit ist es aber natürlich auch klar, dass es Kompromisse geben muss – und der FPÖ war die Raucherregelung eine echte Bedingung für eine Zusammenarbeit mit uns. Geeinigt haben wir uns auf einen Weg, den wir deshalb mittragen können, weil wir den Jugendschutz dabei deutlich verstärken können. Alternative wäre gewesen, keine Zusammenarbeit mit der FPÖ einzugehen.“
Diese Zeilen machen erschreckend deutlich, unter welchem Druck Sebastian Kurz stand. Entweder akzeptiert er die Forderungen seines Vize oder die Koalition platzt. Schöne Aussichten für die Zukunft! Ist das die viel zitierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe? Entweder oder? Friss oder stirb? Ist der Bundeskanzler schon am Beginn seiner Karriere angeschlagen, weil er das versprochene Rauchverbot nicht durchsetzen konnte? Der Lack hat jedenfalls einen Kratzer bekommen.
Dabei hätte man eine klügere Entscheidung treffen können:
Damit niemand sein Gesicht verliert, hätte man allein schon wegen der Rechtssicherheit und der Erwartungshaltung der Bevölkerung einschließlich dem Großteil der Wirte, das beschlossene Rauchverbot durchziehen müssen mit der Option, es nach einem Jahr zu evaluieren. Tritt das von den Kammerfunktionären behauptete „Wirte-Sterben“ ein, wird eine Lockerung des Verbots vereinbart.
Und was haben wir jetzt? Untaugliche Regelungen in der Gastronomie und eine Verunsicherung der Wirte. Genau das, was Kurz verhindern wollte.
Die Frage ist berechtigt: Welche „blaue“ Flecken wird dieser Bundeskanzler noch einstecken müssen? Wie lange wird sich die Basis das gefallen lassen? Immerhin gab und gibt es auch innerhalb der ÖVP viele Stimmen, die sich für ein Rauchverbot ausgesprochen haben.

Und was heißt „den Jugendschutz deutlich verstärken“? Das Betretungsverbot in der Gastronomie bis zum 18. Lebensjahr, auf das die Regierung in der Novelle 2008 vergessen hat, ist nicht annähernd vergleichbar mit einem absoluten Rauchverbot. Hier nimmt uns die Politik das Beste und gibt uns einen schwachen Ersatz, verkauft diesen aber als geniale Lösung. Das ist die Kunst der Politik. Im konkreten Fall ist es eine Augenauswischerei, denn wer soll das kontrollieren? Hingegen trägt die Beibehaltung eines nicht funktionierenden Nichtraucherschutzes dazu bei, dass Jugendliche das Rauchen weiterhin als nachahmenswert und nicht gefährlich sehen, weil der Staat keine konsequenten Schritte dagegen unternimmt. Und dann reden „blauäugige“ Politiker frech vom Jugendschutz, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Statt kompetent ist man lieber „tolerant“ und glaubt, die Bevölkerung mit Phrasen einlullen zu können. Diese will aber das absolute Rauchverbot endlich auch in der Gastronomie verwirklicht sehen.

Voraussetzungen für Raucherräume werden nicht eingehalten

Und jetzt kommt der Clou! Der Punkt, der uns Nichtraucher am meisten aufregt! Die Schaffung von Raucherräumen ist laut Gesetz nur erlaubt, wenn gewährleistet wird, dass der Tabakrauch nicht in die mit Rauchverbot belegten Räumlichkeiten dringt. Klipp und klar formuliert! Räume, die nur durch eine Glaswand mit Tür getrennt sind, aber keine eigenen Be- und Entlüftungssysteme aufweisen, können die gesetzliche Bedingung zur Schaffung eines Raucherraums gar nicht erfüllen! Durch offenstehende Türen bzw. durch das ständige Durchschreiten von Personal und Gästen ist der Rauch im Nichtraucherraum riechbar und der gesundheitsschädliche Feinstaub, besonders der gefährliche Ultrafeinstaub, auch nachweisbar. Diese Räume sind mit dem Nikotin-Giftgasgemisch kontaminiert. Die Feinstaubbelastung ist dort um ein Vielfaches höher als auf der Straße. Bei ungelüfteten Raucherräumen, was vielfach der Fall ist, verteilt sich der gefährliche Feinstaub besonders stark in den Nichtraucherbereich.
Unterstützung bekommen wir von DI Peter Tappler, einem allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen für Innenraumanalytik, der uns mitteilt: „Direkt an Rauchbereiche angeschlossene Nichtraucherbereiche, die lediglich durch eine zu öffnende Türe getrennt sind, sind daher nicht als rauchfrei zu bezeichnen. Die Ultrafeinstaubkonzentrationen in den Nichtraucherbereichen übersteigen die an stark befahrenen Straßenkreuzungen gemessenen Werte um bis das 6-fache.“
Vom „funktionierenden Nichtraucherschutz“ wie Strache und Co. behaupten, kann keine Rede sein! Deshalb kam es ja zum absoluten Rauchverbot! Um diesen vorgetäuschten Nichtraucherschutz zu beenden, fordern wir vom Gesetzgeber, bis zur Durchsetzung eines absoluten Rauchverbots, für Raucherräume wie in Italien ein eigenes Be- und Entlüftungssystem mit mindestens 5 Pa (Pascal) Unterdruck und automatischem Türschließer vorzuschreiben und dies auch zu kontrollieren. Rauchen ist die gröbste Luftverschmutzung in Innenräumen. Da wir uns bis zu 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen aufhalten, ist es umso wichtiger, für eine gesunde Raumluft zu sorgen. Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel!
Gaststätten dürfen nicht zu Zuchtstätten für Lungenkrebs und Co. werden! Gaststätten – ich betone hier das Wort “Gast“ – sollen allen Bürgern einen Zutritt ohne Gesundheitsschädigung ermöglichen. Sonst sind es keine Gaststätten, sondern Rauchertempel!




Es gibt kein Schädigungsrecht, nur ein Schutzrecht.

Die Regierung handelt verantwortungslos, wenn sie die Gesundheitsschädigung durch das Passivrauchen in der Gastronomie zulässt, während in allen anderen Räumen öffentlicher Orte das Rauchen ohne Probleme verboten ist und auch eingehalten wird (z.B. Amtsgebäude, Theater, Einkaufszentren, Geschäfte, Büroräume, Hallenbäder, Fitnesscenter, usw.).
Der imaginäre „Raucherschutzminister“ Strache möchte ein „friedliches Miteinander“. Das ist absoluter Unsinn! Wer raucht, schädigt automatisch andere in seiner Umgebung. Niemand hat das Recht, seinen Dreck in meiner Lunge abzulagern und meine Atemluft durch das Tabak-Giftgasgemisch zu vergiften! Es gibt kein Schädigungsrecht, nur ein Schutzrecht! Wir haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen echten Nichtraucherschutz!

Nichtraucher werden diskriminiert

Nichtraucher werden diskriminiert, da sie im Gegensatz zu Rauchern erst reine Nichtraucherlokale suchen müssen. Hingegen können Raucher in jedes Lokal gehen. In reinen Nichtraucherlokalen dürfen sie halt nicht rauchen. All die Menschen mit Asthma, COPD, Herzinfarkt und anderen Krankheiten, dürfen nicht mit Rauch in Berührung kommen. Das sind in Österreich über 1,2 Millionen Menschen. Dazu kommen noch die vielen Nichtraucher, die sich nicht vollstinken lassen wollen. Sie werden von einer verrauchten Gastronomie regelrecht ausgesperrt! Warum lässt der Staat diese Diskriminierung zu? Beim Rauchverbot geht es nicht um die Einschränkung der persönlichen Freiheit, sondern um den berechtigten Schutz der Nichtraucher. Raucher müssen nur ein paar Schritte ins Freie gehen. Hingegen ist es unzumutbar, dass Nichtraucher erst durch Raucherräume gehen müssen, um zum Nichtraucherraum oder zur Toilette zu gelangen.
Das dumme Argument, Nichtraucher müssen ja nicht dorthin gehen wo geraucht wird, stellt das Verursacherprinzip auf groteske Weise auf den Kopf. Nicht der Nichtraucher muss darum bitten, nicht geschädigt zu werden, es muss sichergestellt sein, dass der Raucher nicht andere gegen ihren Willen schädigt! Persönliche Freiheit hat dort ihre Grenzen, wo das Recht auf körperliche Unversehrtheit beginnt!

Appell an die Nichtraucher

Als Antwort auf die Ignoranz der Regierung, die die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung mit Füßen tritt, appelliere ich an alle gesundheitsbewussten Nichtraucher und Raucher, keine gemischten Lokale ohne getrennter Luftkreisläufe zu betreten, weil es dort keinen wirklichen Nichtraucherschutz gibt! Toleranz ist hier fehl am Platz! Gesundheitsschädigung ist nicht toleranzfähig! Wenn Gäste mit ihrem Fernbleiben signalisieren, dass sie nur in rauchfreien Lokalen bedient werden möchten, könnte das Wirte bewegen, freiwillig auf reine Nichtraucherlokale umzustellen. Ein Schild „RAUCHFREI“ würde sicher zu Umsatzsteigerungen beitragen.
Wirte müssen wegen des Volkszorns mit verstärkter Kontrolltätigkeit und Anzeigen rechnen. Verstöße gegen das Tabak- und Nichtraucherinnen- bzw. Nichtraucherschutzgesetz (TNRSG) sollen beim Strafamt der jeweiligen Behörden – Bezirkshauptmannschaft oder Stadtmagistrat, in Wien Magistratisches Bezirksamt – per Mail gemeldet werden. Behörden müssen den Anschuldigungen nachgehen. Tabakrauch im Nichtraucherraum kann zu einem aufwändigen Ermittlungsverfahren führen. Ist der Feinstaub dort nachweisbar, muss das Lokal auf eine rauchfreie Gastronomie umstellen, oder eine sehr aufwändige Lüftungsanlage installieren. Wirte haben sich auf das absolute Rauchverbot ab Mai 2018 eingestellt. Damit wäre jeglicher Wettbewerbsnachteil verhindert worden. Nun entbrennt wieder der Kampf um die Raucherklientel. Die Anzeigen und damit die Strafzahlungen werden zunehmen. Das alles und noch viel mehr hätte man mit dem absoluten Rauchverbot verhindern können.
Gerne helfen wir, den Sachverhalt an die Behörden richtig zu übermitteln.

Lösung des Problems

Die verlorene Glaubwürdigkeit der Regierung kann nur wiederhergestellt werden, wenn Abgeordnete nach ihrem Gewissen entscheiden können. In Gesundheitsfragen darf es keinen Klubzwang geben, sonst wird Politik zum dreckigsten Geschäft! Der von Türkis-Blau angekündigte „neue Stil“ müsste die freie Abstimmung zulassen. Damit bliebe das beschlossene Rauchverbot erhalten, weil es für eine Abänderung im Parlament sicher keine Mehrheit geben wird.
Wenn ein HC Strache das Wohl aller Bürger und nicht nur seines und das der Raucher im Blick hätte, wäre es nie zu dieser unrühmlichen Aufhebung des beschlossenen Rauchverbots gekommen. Es ist traurig und schockierend zugleich, dass die Regierung ein sinnvolles und hart erkämpftes Tabakgesetz so leichtfertig gegen den Willen der Bevölkerung außer Kraft setzen kann. Auf der Strecke bleibt die Gesundheit von Millionen Bürgern, denen man unverständlicherweise keinen Schutz vor dem Passivrauchen gewährt. Es ist ein Wahnsinn, dass eine Minderheit von süchtigen Rauchern seit Jahrzehnten die Mehrheit der Bevölkerung mit ihren Giftgasen terrorisieren kann!
 
Zusammenfassung
Ein Rauchverbot in der Gastronomie ohne Ausnahme schützt Gäste, Personal und Wirte, ist gerecht, leicht umzusetzen, einfach zu kontrollieren, führt zu Umsatzsteigerungen, entlastet die Behörden, hilft abgewöhnungswilligen Rauchern und setzt ein positives Signal für Kinder und Jugendliche.
Die Erfahrungen in Ländern mit einem ausnahmslosen Rauchverbot zeigen, dass selbst das Personal in Kneipen, Bars und Diskotheken von dem Verbot profitiert. Die Kellnerinnen und Kellner wurden gesünder, nachdem ihre Arbeitsräume rauchfrei wurden. Weiters zeigte sich, dass weniger Kinder und Jugendliche zu rauchen begannen, vor Kindern in Privatwohnungen weniger geraucht wurde und die Zahl der Klinikaufnahmen von Kindern wegen Atemstörungen abnahm. Schlussfolgerung: Niemals hätte man den so wichtigen Nichtraucherschutz für Gäste, Personal und Wirte aufgeben dürfen.

Abschließend ein ernstes Wort an Herrn Strache

Ihre viele zitierte „Selbstbestimmung“ lässt sich nicht mit dem Nichtraucherschutz vereinbaren. Sie gehören zum letzten Aufgebot der Uneinsichtigen. Dabei wäre es Ihre Verantwortung, den Tabakkonsum zu reduzieren, statt ihn gegen jede Vernunft mit Raucherlokalen zu fördern. Sie verkörpern den Typ eines leichtsinnigen Politikers, dem anscheinend jährlich über 13.000 Tote durch aktives und über 1.000 durch passives Rauchen, davon betroffen sind auch etwa 100 Kinder, egal sind. Lässt Sie das wirklich völlig kalt? Rauchen hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern mit Abhängigkeit und Sucht. Süchtige sind in ihrer Selbstbestimmung stark eingeschränkt.
Manche werden erst durch Schaden klug. Wir wünschen Ihnen, dass Sie noch rechtzeitig die Seite wechseln und von einem Saulus zu einem Paulus werden. Sagen Sie endlich JA zu rauchfreier Atemluft! Zum echten Nichtraucherschutz und einer rauchfreien Gastronomie gibt es keine Alternative!

Kontaktdaten
Bitte vermitteln Sie einem breiten Publikum unsere Kontaktdaten.
Robert Rockenbauer nichtraucherschutz@aon.at




Deine Fragen/Anfragen gerne auch an mich: info@krebspatienten.at

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Nichtraucherschutz? Nichtraucherschutz!


AUFRUF - Kontrollen?


laut:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351




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Sonstiges / HAPPY BIRTHDAY - DANKE, .......
« am: Januar 17, 2018, 12:52:30 Nachmittag »
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Viele dutzende Glückwünsche langten schon ein!

Danke dir, und Gesundheit brauche ich wieder, wegen der anhaltenden Ciproxin-Fluorchinolone-Antibiotika-Nebenwirkungen-Schädigung (AKH) seit 2 Jahren!
1000e Neuerkrankungen deshalb in der EU, USA, ff., TÄGLICH! Bitte verlange immer ein Antibiotikadiagramm, dauert 1-2 Tage, dann braucht dir der Arzt nicht dieses Fluorchinolone-Zeug geben, mit Gefahr der vorsätzlicher Körperverletzung!
Siehe auch in Kürze mein
krebsforum.at, Ciproxin-Fluorchinolone-Antibiotika-Nebenwirkungen-Schädigung, und schon lange auf
https://www.facebook.com/groups/656688331067292/

Dietmar Erlacher, Administrator von
www.krebsforum.at
www.rauchsheriff.at
zig Facebook Gruppen

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HEUTE 19h, MR. Dr. Franz Pietsch, "Gottoberster" vom Nichtraucherschutz im BMG

Nütze die Chance!

Frage ihn, ob Strache rauchen hat dürfen.

Darf in Stiegenhäusern geraucht werden, wenn dort auch Büros, Arztordinationff. sind?


Wie kann ich, oder wer, anzeigen?

Es gibt auch günstige "Auftragsanzeigen", in Wien (und Umgebung).

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351



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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon 0664 / 9302 958, Fax 0512 / 268025
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
BIC = SPIHAT22XXX
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde und Mitstreiter!

Unser jährliches Nichtrauchertreffen findet

am 17.1.2018 um 19 Uhr

in der Hotel-Pension Museum, Museumstraße 3, 1070 Wien, statt.

Dieser neue Treffpunkt ist leicht über die U-Bahn "Volkstheater" erreichbar. Man muss an der Eingangstüre läuten und dann in den 1. Stock hinaufgehen. Falls die Tür dort zu ist, bitte nochmals läuten.
Für Autofahrer gibt es in der Nähe eine Parkgarage für 8,- Euro/Tag: Museumsplatz 1.
Übernachtungsmöglichkeit im Hotel. Zimmerreservierung unter  01 5234426.
Es steht uns der Frühstücksraum bis höchstens 22 Uhr zur Verfügung.

Anwesend ist wieder Herr MR Dr. Franz Pietsch und seine Mitarbeiter vom Gesundheitsministerium.
Die Volksseele kocht. Was kann/muss jeder einzelne tun? Ich bitte um zahlreiches Erscheinen zu dieser wichtigen Arbeitsbesprechung. Anmeldung unbedingt telefonisch oder per Mail (siehe Briefkopf).

Wer sich noch nicht für das NR-Treffen angemeldet hat, bitte rasch nachholen.
(1. Aussendung erfolgte am 15.12.2017 15:54.)
Auch wenn Sie bei diesem hochkarätigen Treffen nicht dabei sind, haben Sie die Möglichkeit der Fragestellung. Soweit es möglich ist, werde ich diese gerne einbringen.

Die traditionelle Pressekonferenz findet am 18.1.2018 um 10 Uhr statt.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

P.S.: Unterstützen Sie uns mit einem Jahresbeitrag von 25,- Euro ohne weitere Verpflichtung. Dafür bekommen Sie die vierteljährlich erscheinende Nichtraucher-Zeitung. Bekanntgabe der Adresse genügt. Zahlschein wird der NRZ beigelegt. Danke im voraus!

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 28. November 2017 18:21
An: Zeilinger, Maria (Maria.Zeilinger@oevp.at); 'email@oevp.at' (email@oevp.at)
Cc: 'erlacher.dietmar@chello.at'
Betreff: 3 (drei!) PASSIV-RAUCHTOTE täglich! Ende mit der Zwangsberauchung! Keine "Raucherkammerln"!


Österreichische Volkspartei
Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien
Maria Zeilinger, MA, Politik & Strategie
Maria.Zeilinger@oevp.at email@oevp.at
https://www.facebook.com/Volkspartei
https://twitter.com/oevp



Grüß Gott, Herr Minister Kurz!


nochmals danke, dass "Sie" mir/uns schnell retour geschrieben haben. Dadurch war es uns vom Vorstand möglich, Ihre Mitteilung bundesweit sofort - für Sie wahlwerbend - entsprechend zu verbreiten, nämlich direkt und indirekt an

29.600 KfK Mitglieder, und
mit 590.000 + 48.000 Zugriffe/Monat auf unseren www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at


Nun taucht plötzlich ein äußerst fragwürdiges "Österreich"-Ergebnis auf, dass rund 2/3 der Befragten alles so wünsche, wie es derzeit ist. Da hat scheinbar die "Tabak-Mafia" tief in die Tasche gegriffen, um so ein Ergebnis präsentiert zu bekommen. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft könnte Aufklärung bringen, zudem ALLE Befragungen in letzter Zeit "für den totalen Nichtraucherschutz in Lokalen war", auch im Sinne von den Angestellten und mit anwesenden Kindern. Deshalb hat auch nur Fellner-Österreich darüber berichtet!


TAGESAKTUELL:

Die neutrale, bundesweite, andauernde ORF-Befragung hat ein naheliegenderes Ergebnis als Zwischenstand:
61,90 % Ja, ich bin für ein absolutes Rauchverbot in Lokalen.
36,98 % Nein, das Rauchen in Lokalen soll wie bisher in eigenen Bereichen erlaubt sein.
  1,11 % Das ist mir egal.
Ihre Stimme wurde gezählt. Das Zwischenergebnis wird regelmäßig aktualisiert. Das endgültige Ergebnis wird am 29.11.2017 um 15.00 Uhr angezeigt.
http://burgenland.orf.at/news/stories/2880678/


DAHER, bitte Herr Minister Kurz, schauen Sie dem Volk auf`s Maul, bleiben Sie standhaft, schützen Sie die Bevölkerung vor Raucher und Tabakrauch, lassen Sie das Gesetz per 1.5.18 endlich in Kraft treten, seien Sie keinesfalls für irgendwelche, undichte, teure "Telefonzellen-Raucherkammerln" o. ä., wie am Flughafen. Eine solche Zelle steht auch in der Wien Messe, bei der Garderobe. Dort stinkt es überall, durch 86 krebsauslösende Tabakgifte!


Mit freundlichen Grüßen


Ihr Dietmar Erlacher, Rauchsheriff seit 10 Jahren
Krebspatient/envertreter seit 17 Jahren, Gesundheitsökonom, Gutachter
a.D. KR. WKO, Richter am Arb.+Soz. Gericht, Landesschulrat, Tourismusdelegierter


PS: Heute in 3 Stunden wieder 22 Anzeigen, gegen "vorsätzlich mordende Wirte/Trafikanten"!