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Nachrichten - admin

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1 - Wien / 99 % aller Lokale im Wiener Bezirk "Neubau" brechen Tabakgesetz
« am: Januar 19, 2014, 19:40:10 Nachmittag »


Wien: 99 % aller Lokale im Bezirk "Neubau" brechen Tabakgesetz


Wien: Lokale brechen Tabakgesetz

Eine Untersuchung in Wien Neubau ergab, dass der Nichtraucherschutz von vielen Betrieben nicht eingehalten wird.
Nichtraucher/Raucherbetriebe schneiden besonders schlecht ab.

28.11.2013 | 18:29 |   (Die Presse)

Wien. Die Debatte um den Schutz von Nichtrauchern in Lokalen geht in die nächste Runde: Nachdem erst Anfang der Woche der Wiener Szenewirt Stefan Gergely angekündigt hat, wegen Unklarheiten im Tabakgesetz den Verfassungsgerichtshof anzurufen, sorgt nun eine Untersuchung für Diskussionen.


Mehr zum Thema:

    Studie: Nichtraucherschutz-Gesetze oft nicht eingehalten
    Ärztekammer fordert allgemeines Rauchverbot

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1492241/Wien_Lokale-brechen-Tabakgesetz


Dafür wurden 314 Lokale im siebten Wiener Gemeindebezirk unter die Lupe genommen, berichtete Studieninitiator Peter Tappler bei der Präsentation. Der Bezirk Neubau sei deshalb ausgewählt worden, weil er wegen seines städtischen Umfelds und der Lokaldichte repräsentativ sei. Von den drei untersuchten Kategorien – reine Raucherbetriebe, reine Nichtraucherbetriebe und gemischte Nichtraucher/Raucherbetriebe – schnitten Letztere am schlechtesten ab. Von 93 solchen Betrieben erfüllte nur ein einziger alle gesetzlichen Vorschriften. Und wenn man die Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht weglässt, herrschen immer noch in 80 Betrieben (das sind 86Prozent der Getesteten) nicht gesetzeskonforme Zustände.

 
Die Tür bleibt offen

Ein Großteil der Gesetzesverstöße bezieht sich auf die vorgegebene Trennung zwischen den Räumen. Bei 54 Prozent der Betriebe ist eine solche zwar vorhanden, die Türe aber permanent geöffnet. Bei knapp neun Prozent fehlte eine Abtrennung vollkommen. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Weg zur Toilette. Bei 45 Prozent der untersuchten Lokale konnte man entgegen den Vorschriften nur über den Raucherbereich auf das WC gelangen (was laut dem jüngsten Urteil des Verwaltungsgerichtshofs gegen das Gesetz verstößt). Und auch die Bestimmung, dass der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss, wurde von 38 Prozent nicht eingehalten. Auch von den ausgewiesenen Raucherbetrieben erfüllten 43 Prozent die Vorgaben nicht. Diese Gastronomiebetriebe waren nämlich größer als die vom Gesetzgeber vorgegebenen 50 Quadratmeter.

Tappler, Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Mitarbeiter der UBO Innenraumanalytik, hat die Studie gemeinsam mit der ÄGU (Ärztinnen und Ärzte für gesunde Umwelt) organisiert. Hans-Peter Hutter von der ÄGU betonte, dass es um den Schutz der Nichtraucher gehe. Passivraucher atmeten nämlich über den „Nebenstromrauch“ hunderte Schadstoffe in vielfach höherer Konzentration ein als die Raucher selbst. Die Pressekonferenz wurde übrigens im Café Westend abgehalten, jenem Lokal, das alle Auflagen erfüllt.

In einer Reaktion auf die Studie verwies Gastronom Gergely darauf, dass die österreichische Gastronomie seit 2010 an die 100 Millionen Euro in Rauchertrennungen investiert habe. Diese baulichen Maßnahmen dienten dem Schutz der Nichtraucher.

Detail am Rande: Die Raucher geraten auch von anderer Seite unter Druck. Die SPÖ erwägt derzeit, die Preise für eine Zigarettenpackung um 30 Cent zu erhöhen, um dadurch Zahnspangen für Kinder zu finanzieren. Die ÖVP hält sich zu der Idee noch bedeckt. (g.b.)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.11.2013)

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1492241/Wien_Lokale-brechen-Tabakgesetz

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten - "Cafe Rauchverbot" nur pr-Schmäh?
« am: Januar 18, 2014, 02:12:45 Vormittag »



Rauchverbot war nur ein Intermezzo

Café am Platz beendet Qualmstopp. Nach nicht einmal zwei Wochen Rauchpause darf im Café am Platz nun doch wieder gequalmt werden. "Wir haben gesehen, dass das Rauchverbot nicht funktioniert.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3522294/rauchverbot-nur-ein-intermezzo.story

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Nichtraucher schlagen wegen neuem Gesetz Alarm



Kommenden Dienstag wird im Verfassungsausschuss ein eigenes Gesetz zur "authentischen Interpretation" des Tabakgesetzes auf der Tagesordnung stehen. SPÖ und ÖVP wollen damit klarstellen, dass Lokalbesuchern auf dem Weg zum Hauptraum bzw. zum WC ein kurzes Durchqueren des Raucherraums zumutbar ist.

Foto © APA

Kommenden Dienstag wird im Verfassungsausschuss des Parlaments in Wien ein eigenes Bundesgesetz zur "authentischen Interpretation" des Tabakgesetzes auf der Tagesordnung stehen. Die österreichische Schutzgemeinschaft der Nichtraucher läuft dagegen Sturm. Das Gesetz würde den Nichtraucherschutz aushöhlen, wurde am Freitag in einer Aussendung kritisiert.

SPÖ und ÖVP wollen in Reaktion auf zwei Erkenntnisse des Verwaltungsgerichtshofs klarstellen, dass Lokalbesuchern auf dem Weg zum Hauptraum bzw. zum WC ein kurzes Durchqueren des Raucherraums zumutbar ist, hieß es in einer Aussendung der Parlamentskorrespondenz am Freitag. Das zielt offenbar darauf ab, die Gastronomie vor umfassenderen Auswirkungen des Tabakgesetzes zu schützen.

Der Plan führte am Freitag zu einer heftigen Reaktion der Österreichischen Schutzgesellschaft für Nichtraucher. Bundesleiter Robert Rockenbauer in einer Aussendung: "Schluss mit halben Lösungen, die Wirte und Gäste gleichermaßen verärgern! Es braucht endlich ein generelles Rauchverbot in Lokalen, wie in anderen Ländern auch." Seit dem Inkrafttreten des Tabakgesetzes im Jahre 1995 würden die Nichtraucher mit "Freiwilligkeiten, Übergangslösungen und Ausnahmen genarrt". Auch mit der Einführung von Sanktionen im Jahr 2009 habe sich die Lage nicht wesentlich verbessert, denn der Wirtschaftskammer Österreich sei es gelungen, die vorgesehenen amtswegigen Kontrollen wieder herauszureklamieren.

Was Rockenbauer gänzlich in Rage bringe, sei, "dass die Politiker bestimmen wollen, wie viel Gesundheitsschädigung der Nichtraucher in Kauf nehmen müsse, wenn er ein Gastlokal aufsuchen möchte." Durch das Rauchen stürben jährlich in Österreich mehr als 14.000 Menschen, zusätzlich gebe es rund 1000 Tote durch Passivrauchen. Der Anti-Rauch-Aktivist in der Aussendung: "Die Politik hat die Pflicht, Bürger vor vermeidbaren Gesundheitsschädigungen zu schützen! Tabakrauch ist der stärkste Produzent von gesundheitsschädlichem Feinstaub und überhaupt die wichtigste vermeidbare Krankheits- und Todesursache!" Da könne man Raucherlokalen nicht mehr "die Stange halten".

Quelle: APA

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/oesterreich/3522842/nichtraucher-schlagen-gesetzesplan-alarm.story

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K u r i e r

Nicht nur Krebs, auch Sehverlust, Diabetes, Impotenz: US-Behörden beobachten immer mehr Krankheiten durch Tabakkonsum



Zigarettenkonsum ist nach Einschätzung der US-Regierung im Laufe der Jahrzehnte immer gefährlicher geworden und schädigt nahezu alle Organe des menschlichen Körpers. Raucher hätten heute ein höheres Lungenkrebsrisiko als vor 50 Jahren, obwohl sie weniger Zigaretten rauchten, heißt es im neuesten Bericht des obersten Amtsarztes der USA, Boris Lushniak, der am Freitag veröffentlicht wurde.

Veränderte Herstellungsweise

Mögliche Gründe dafür seien die veränderte Herstellungsweise und chemische Zusammensetzung der Glimmstängel. Rauchern droht demnach auch Sehverlust, Diabetes, Impotenz sowie mehr als ein Dutzend Formen von Krebs.

Seit 1964 erstmals der Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und Lungenkrebs nachgewiesen worden sei, werde die ohnehin umfängliche Liste der Gesundheitsschäden immer länger, erklärte Lushniak. So könne Rauchen zum Beispiel auch Tuberkulose, rheumatoide Arthritis, Gesichtsentstellungen bei Babys und Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter verursachen.
Wer nicht selbst rauche, dem Qualm aber indirekt ausgesetzt sei, habe immer noch ein erhöhtes Schlaganfallrisiko.

Allein in den USA starben demnach mehr als 20 Millionen Menschen durch Passivrauchen.

Zahlreiche Todesfälle

Während vor 50 Jahren noch 42 Prozent der US-Bevölkerung rauchten, sind es dem Bericht zufolge inzwischen nur noch 18 Prozent. Jedes Jahr stirbt demnach aber noch immer eine halbe Million Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums - mehr als durch jede andere nicht-vererbbare Krankheitsform. Den USA entstehe durch das Rauchen nicht nur ein volkswirtschaftlicher Schaden von umgerechnet 213 Milliarden Euro im Jahr, mahnte Lushniak. Sollte der Zigarettenkonsum nicht weiter zurückgehen, werde künftig jedes 13. lebend geborene Kind an einer Krankheit sterben, die durch Rauchen ausgelöst worden sei.

Spitzenreiter Österreich

in Österreich sterben jedes Jahr 14 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums und bis zu Tausend an den Folgen von Passivrauch. Unter 34 OECD-Staaten liegt Österreichs Jugend beim Rauchen an der Spitze. 29 Prozent der 15-jährigen Mädchen rauchen zumindest einmal pro Woche. Mit Rauchverboten kann - so Studienergebnisse in mehreren Ländern - die Zahl der Herzinfarkte sofort um bis zu 20 Prozent gesenkt werden.
 
(APA/AFP/EM) Erstellt am 17.01.2014, 21:50


http://kurier.at/lebensart/gesundheit/rauchen-schaedigt-nahezu-alle-menschlichen-organe/46.621.017

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Geld / Was kosten uns die Raucher?
« am: Januar 18, 2014, 00:44:28 Vormittag »




Was kosten uns die Raucher?


Ein Wahnsinn!


Und zudem: www.krebspatienten.at

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Im Sommer sagte die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely zu rund 2 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!"

Nationalrats-Präsidentin Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, …..".

Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski,
Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
"Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen.


Und jetzt:

ÖVP/SPÖ will den positiv urteilenden Nichtraucherschutz-Verwaltungsgerichtshof "bestrafen", durch eine Änderung des Tabakgesetzes ……


Emailadressen für Protest-Schreiben "Kein Nichtraucherschutz in Österreich" an ….


Wien:
Bgmst. michael.haeupl@wien.gv.at und + Ges.SR. sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at;

Österreich:
Gesundheitsminister: alois.stoeger@bmg.gv.at;
Nationalratspräsidentin, aktuell an Krebs erkrankt: barbara.prammer@parlament.gv.at;
Bundeskanzler SPÖ: werner.faymann@bka.gv.at;
Vizekanzler ÖVP: michael.spindelegger@oevp.at;
Wirtschafts/Kinder/Jugend/Familienminister ÖVP: reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at, Telefon:0800 240 262, familienservice@bmwfj.gv.at
Grüne Chefin: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Präs. der Ö. Wirtschaftskammer: christoph.leitl@wko.at

In Kürze: Neue Ministerin für Kinder, Jugend, Familie Frau Karasin


Oder sagen Sie dem Architekten des Tabakgesetzes persönlich Ihre Meinung, am ..........

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=907.msg5639#msg5639

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer   
                 
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
BIC = SPIHAT22XXX
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at



Herzliche Einladung zum

NICHTRAUCHER-TREFFEN AM

Donnerstag, den 23.1.2014 um 19 Uhr:

Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien.


Bitte gleich um Terminvormerkung.
Anmeldung dringend per Mail oder Telefon erbeten: Tel. 0664/9302958.

Höhepunkt dieser Begegnung ist wieder die Teilnahme von
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


--------------------------------------------------

ACHTUNG:

Fragen (auch anonym) für Pietsch an info@krebspatienten.at (in den Betreff: "23.1.2014")

Antwiorten werden dann hier veröffentlicht!


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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Sonntag, 12. Jänner 2014 11:45
An: direktion@noebauernbund.at
Cc: stefan.jauk@raiffeisenbank.at

Betreff: So schmeckt das Weinviertel? - so verraucht kenne ich es aber nicht !


Sehr geehrte Fr. Mag. Tanner und Hr. Mag. Jauk !

Herzliche Gratulation für die großartige Vorbereitung des gestrigen NÖ Bauernbundballes. Die Idee mit den vier Vierteln hat uns gut gefallen.
Sehr befremdlich fand ich, dass unter dem Motto "So schmeckt Niederösterreich" der Weinviertel- Saal, in dem eigentlich eine Weinkost vorgesehen war, komplett verraucht war.

Für mich entstand der Eindruck, dass nur Raucher Wein genießen dürfen, denn als Nichtraucher habe ich mich dort überhaupt nicht wohl gefühlt. Auch der Roulette Tisch war für einen Nichtraucher komplett falsch platziert, weil ich mich in einem Raucherraum nicht wohl fühle, brennende Augen und Hustenreiz verspüre.

Am Eingang traf ich auf einige Ballbesucher, die den Rauch aus den offenen Türen schon herausrochen und beschlossen, nicht hineinzugehen.


Ich würde mich freuen, wenn die Weinbar 2015 nicht mehr verraucht wäre und setze auf Ihr Engagement und Ihre Umsetzung. Ich hoffe, dass die Kombination Wein und Zigaretten nicht im Sinne der NÖ Bauern ist !

Mit freundlichen Grüßen,

Dr.

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Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Donnerstag, 09. Jänner 2014 01:00
An: 'michael haeupl'; 'kristina edlinger-ploder'; 'beate prettner'; 'lh puehringer'; 'buero lr tilg'; 'christian bernhard'; 'stoeckl@salzburg.gv.at'; 'peter rezar'; 'sonja wehsely'; reinhard.todt@spoe.at; 'werner faymann'; 'michael spindelegger'; 'eva glawischnig-piesczek'; Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs (dialogbuero@gruene.at); maria.vassilakou@gruene.at
Cc: 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'tfi@who.int'
Betreff: "Was war meine Leistung?" - Wechsel im Vorsitz der Landeshauptleutekonferenzen und als BR.-Präsident - "Ich schäme mich ......!"



Guten Tag!

Heute frage ich, als Krebspatient mit Rezidiv, als KfK-Bundesobmann (seit 12 Jahren) von über 18.000 Krebspatienten und Angehörigen, Sie, ja Sie, was war Ihre Leistung zum Nichtraucherschutz in den letzten fünf  Jahren, und damit zu weniger Erkrankungen bei Ungeborenen, weniger Asthma, Allergien, COPD, Diabetes, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc., durch notorisch gesetzwidrige Zwangsberauchungen in Lokalen? Und was werden Sie jetzt für einen deutlich besseren Schutz der Österreicherinnen und Österreicher tun?

Im Sommer sagte die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely zu rund 1,8 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!" Seitdem sagte sie mehrmals: "Das generelle Rauchverbot in Lokalen wird kommen!", wohlgemerkt "wird", aber sonst erfolgte nichts!
NR. Präs. Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, und …..". 
Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski, Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
"Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen."



Ich ersuche um baldige Antwort,

mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS.: Dieses Schreiben und Antworten stellen wir auf das Krebsforum (rund 480.000 Zugriffe/Monat) und Nichtraucherforum (rund 50.000 Zugriffe/Monat).

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Von:
Gesendet: Montag, 06. Jänner 2014 18:01
An: Krebspatienten
Betreff: Aw: ÖBB

 
Besten Dank für die Antwort!
 
Ich beobachte ständig, dass Fahrgäste auf den Bahnsteigen außerhalb der Raucherzonen rauchen - und das oft auch unter Beobachtung von ÖBB-Personal, das natürlich nicht einschreitet.
Außerdem sieht man auch immer wieder ÖBB-Mitarbeiter oder Mitarbeiter des Speisewagenbetreibers auf den Bahnsteigen rauchen.
 
Beste Grüße!
 
 
Gesendet: Samstag, 04. Januar 2014 um 20:35 Uhr
Von: Krebspatienten <info@krebspatienten.at>
An:
Betreff: ÖBB
Guten Tag,
ÖBB, Wr. Linien, Richard, Verbund, etc., sind da sehr uneinsichtig. Da die Bahnsteige und die Wartehäuschen im Freien sind, gibt es keine Einbindung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz.
Wenn "außerhalb der vorgegebenen Raucherzone" von irgendwen geraucht wird, ist das eben so. Die ÖBBler sollten das nicht, die Fahrgäste auch nicht, aber eine Handhabe dagegen gibt es nicht.
Mann/Frau kann sich aber um Nichtraucherschutz bemühen, Email an:  Infra.Kundenservice@oebb.at , und unter Cc: info@krebspatienten.at
Zudem wäre es sehr gut, wenn Sie und Freunde täglich möglichst viele Meldungen versenden; dazu lediglich die Vorlage in der Anlage ergänzen.
MfG. aus Tirol
D. Erlacher 
 
 
 
Von:
Gesendet: Samstag, 04. Jänner 2014 18:22
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Rauchen auf ÖBB Bahnsteigen
 
Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
ich beobachte ständig, dass ÖBB-Personal auf den Bahnsteigen außerhalb der Raucherbereiche raucht und/oder rauchende Passagiere duldet.
Ist das grundsätzlich nach der ÖBB-Hausordnung auf Bahnsteigen verbotene Rauchen auch nach dem Tabackgesetz nicht gestattet? Gibt es hier eine Möglichkeit die Täter verwaltungsstrafrechtlich zu verfolgen?
 
Beste Grüße


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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / Wiener Linien, aha
« am: Januar 08, 2014, 16:09:41 Nachmittag »
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Wir bekommen in letzter Zeit "eigenartige Meldungen" von Bediensteten der Wr. Linien, so z. B.:

In der Fahrerkabine der U-Bahn wurde geraucht. Als ich einstieg und wegfahren musste (Michelbeuren), wurde ich zwangsberaucht und konnte nichts dagegen tun!


Ob Meldungen an Kundendienst@wienerlinien.at etwas nützen? Besser die Vorlage hier ergänzen .... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Von:
Gesendet: Samstag, 04. Jänner 2014 19:14
An: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at, franz.pietsch@bmg.gv.at
Betreff: Information zum Rauchverbot



Sehr geehrter Damen und Herren,

am 3. März gibt es in meinem Ort eine Faschingsdisco. Diese findet in einer Disco im Keller eines Restaurants statt. Im Restaurant gibt es Nichtraucher- und Raucherbereich. In der Disco gibt es keine Trennung, dort wird geraucht. Die Disco ist aber größer als 50m². Muss es dort eine Trennung geben, oder nicht?


Ich bitte um baldige Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen


T.


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ZDF warnt vor Reisen nach Österreich wegen "Zwangs-Vergasungen"

Raucherparadies Österreich - ZDF - Heute in Europa 27.12.2013


http://www.youtube.com/watch?v=I5Jy1Vaezvk&feature=share&list=PL18BCABF8805B2FC4


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Deutschland / Hemmungslose Zwangsberauchungen mit Schwersterkrankungen bis zum Tode!
« am: Januar 04, 2014, 13:28:26 Nachmittag »




DAS AUSLAND hilft, ZDF und ff., Gott sei Dank!

Unsere parlamentarischen "VOLKSVERRÄTER", + WKO, AK, Gewerkschaft, BMfG, BMf Jugend/Familie/Wirtschaft, ff.,

dulden und fördern seit 8 bzw. 5 Jahren - mit Hilfe der Tabaklobbyisten und notorisch gesetzwidrigen Wirte - die hemmungslosen

Zwangsberauchungen mit Schwersterkrankungen bis zum Tode!


Link, und dann unten auf "Raucherparadies Österreich" klicken.

http://www.youtube.com/watch?v=I5Jy1Vaezvk&list=PL18BCABF8805B2FC4


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Stöger empfiehlt: Rauchfreie Weihnachten - Ihnen und Ihrer Familie zuliebe
Besonders Kinder leiden unter den Folgen des Passivrauchens

Anm.: "Aber ich tu nichts dagegen, als Raucherschutzminister"!



Wien (OTS) - "Rauchen ist eines der größten Gesundheitsrisikos
unserer Zeit. Viele Erkrankungen, wie Lungenkrebs und COPD, sind
nachweislich zu einem hohen Anteil auf den Tabakkonsum
zurückzuführen", sagt Gesundheitsminister Stöger. Er appelliert an
die Österreicherinnen und Österreicher, Rücksicht zu nehmen und vor
allem an die Kinder im Haushalt zu denken.

Kinder rauchender Eltern leiden häufiger unter akuten und chronischen
Atemwegserkrankungen und haben öfter Mittelohrentzündungen als
Kinder, die in einem Nichtraucherhaushalt leben. Nichtrauchen schützt
die Familie vor Passivrauchen und stärkt die eigene Gesundheit.
Darüber hinaus sind NichtraucherInnen ein wichtiges Vorbild für die
Jugend. Rauchende Eltern können hingegen wenig überzeugend auf ihre
Kinder einwirken, auf Tabakkonsum zu verzichten. Jugendliche sind
besonders gefährdet, hier können Eltern wichtige Präventionserziehung
leisten und ihre Kinder für Eigenverantwortung und
Gesundheitsförderung sensibilisieren.

Die Weihnachtsfeiertage und das vor der Tür stehende neue Jahr bieten
geeignete Anlässe, um mit dem Rauchen aufzuhören. "Denken Sie an Ihre
Gesundheit, tun Sie sich selbst einen Gefallen und verzichten Sie
zumindest über die Weihnachtsfeiertage auf das Rauchen.

Für Ihren Start ins neue Jahr 2014 und in eine rauchfreie Zukunft drücke ich
Ihnen die Daumen
", schloss Gesundheitsminister Alois Stöger.



Diplome Stöger:

Fällt Ihnen wirklich sonst nichts ein,

zur Aufklärung,

zur Prävention,

zu generell rauchfreien Lokalen,

zu Kontrollen?

Welch Schande für Österreich!



........................................................


Stöger: Statt essbar jetzt esspaar! Das wird in die Pisa-Studie eingehen!

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=2870.msg16642#msg16642