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Nachrichten - admin

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Geld / Was kosten uns die Raucher?
« am: Januar 18, 2014, 00:44:28 Vormittag »




Was kosten uns die Raucher?


Ein Wahnsinn!


Und zudem: www.krebspatienten.at

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Im Sommer sagte die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely zu rund 2 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!"

Nationalrats-Präsidentin Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, …..".

Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski,
Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
"Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen.


Und jetzt:

ÖVP/SPÖ will den positiv urteilenden Nichtraucherschutz-Verwaltungsgerichtshof "bestrafen", durch eine Änderung des Tabakgesetzes ……


Emailadressen für Protest-Schreiben "Kein Nichtraucherschutz in Österreich" an ….


Wien:
Bgmst. michael.haeupl@wien.gv.at und + Ges.SR. sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at;

Österreich:
Gesundheitsminister: alois.stoeger@bmg.gv.at;
Nationalratspräsidentin, aktuell an Krebs erkrankt: barbara.prammer@parlament.gv.at;
Bundeskanzler SPÖ: werner.faymann@bka.gv.at;
Vizekanzler ÖVP: michael.spindelegger@oevp.at;
Wirtschafts/Kinder/Jugend/Familienminister ÖVP: reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at, Telefon:0800 240 262, familienservice@bmwfj.gv.at
Grüne Chefin: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Präs. der Ö. Wirtschaftskammer: christoph.leitl@wko.at

In Kürze: Neue Ministerin für Kinder, Jugend, Familie Frau Karasin


Oder sagen Sie dem Architekten des Tabakgesetzes persönlich Ihre Meinung, am ..........

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=907.msg5639#msg5639

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer   
                 
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
BIC = SPIHAT22XXX
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at



Herzliche Einladung zum

NICHTRAUCHER-TREFFEN AM

Donnerstag, den 23.1.2014 um 19 Uhr:

Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien.


Bitte gleich um Terminvormerkung.
Anmeldung dringend per Mail oder Telefon erbeten: Tel. 0664/9302958.

Höhepunkt dieser Begegnung ist wieder die Teilnahme von
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


--------------------------------------------------

ACHTUNG:

Fragen (auch anonym) für Pietsch an info@krebspatienten.at (in den Betreff: "23.1.2014")

Antwiorten werden dann hier veröffentlicht!


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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Sonntag, 12. Jänner 2014 11:45
An: direktion@noebauernbund.at
Cc: stefan.jauk@raiffeisenbank.at

Betreff: So schmeckt das Weinviertel? - so verraucht kenne ich es aber nicht !


Sehr geehrte Fr. Mag. Tanner und Hr. Mag. Jauk !

Herzliche Gratulation für die großartige Vorbereitung des gestrigen NÖ Bauernbundballes. Die Idee mit den vier Vierteln hat uns gut gefallen.
Sehr befremdlich fand ich, dass unter dem Motto "So schmeckt Niederösterreich" der Weinviertel- Saal, in dem eigentlich eine Weinkost vorgesehen war, komplett verraucht war.

Für mich entstand der Eindruck, dass nur Raucher Wein genießen dürfen, denn als Nichtraucher habe ich mich dort überhaupt nicht wohl gefühlt. Auch der Roulette Tisch war für einen Nichtraucher komplett falsch platziert, weil ich mich in einem Raucherraum nicht wohl fühle, brennende Augen und Hustenreiz verspüre.

Am Eingang traf ich auf einige Ballbesucher, die den Rauch aus den offenen Türen schon herausrochen und beschlossen, nicht hineinzugehen.


Ich würde mich freuen, wenn die Weinbar 2015 nicht mehr verraucht wäre und setze auf Ihr Engagement und Ihre Umsetzung. Ich hoffe, dass die Kombination Wein und Zigaretten nicht im Sinne der NÖ Bauern ist !

Mit freundlichen Grüßen,

Dr.

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Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Donnerstag, 09. Jänner 2014 01:00
An: 'michael haeupl'; 'kristina edlinger-ploder'; 'beate prettner'; 'lh puehringer'; 'buero lr tilg'; 'christian bernhard'; 'stoeckl@salzburg.gv.at'; 'peter rezar'; 'sonja wehsely'; reinhard.todt@spoe.at; 'werner faymann'; 'michael spindelegger'; 'eva glawischnig-piesczek'; Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs (dialogbuero@gruene.at); maria.vassilakou@gruene.at
Cc: 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'tfi@who.int'
Betreff: "Was war meine Leistung?" - Wechsel im Vorsitz der Landeshauptleutekonferenzen und als BR.-Präsident - "Ich schäme mich ......!"



Guten Tag!

Heute frage ich, als Krebspatient mit Rezidiv, als KfK-Bundesobmann (seit 12 Jahren) von über 18.000 Krebspatienten und Angehörigen, Sie, ja Sie, was war Ihre Leistung zum Nichtraucherschutz in den letzten fünf  Jahren, und damit zu weniger Erkrankungen bei Ungeborenen, weniger Asthma, Allergien, COPD, Diabetes, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc., durch notorisch gesetzwidrige Zwangsberauchungen in Lokalen? Und was werden Sie jetzt für einen deutlich besseren Schutz der Österreicherinnen und Österreicher tun?

Im Sommer sagte die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely zu rund 1,8 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!" Seitdem sagte sie mehrmals: "Das generelle Rauchverbot in Lokalen wird kommen!", wohlgemerkt "wird", aber sonst erfolgte nichts!
NR. Präs. Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, und …..". 
Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski, Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
"Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen."



Ich ersuche um baldige Antwort,

mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS.: Dieses Schreiben und Antworten stellen wir auf das Krebsforum (rund 480.000 Zugriffe/Monat) und Nichtraucherforum (rund 50.000 Zugriffe/Monat).

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Von:
Gesendet: Montag, 06. Jänner 2014 18:01
An: Krebspatienten
Betreff: Aw: ÖBB

 
Besten Dank für die Antwort!
 
Ich beobachte ständig, dass Fahrgäste auf den Bahnsteigen außerhalb der Raucherzonen rauchen - und das oft auch unter Beobachtung von ÖBB-Personal, das natürlich nicht einschreitet.
Außerdem sieht man auch immer wieder ÖBB-Mitarbeiter oder Mitarbeiter des Speisewagenbetreibers auf den Bahnsteigen rauchen.
 
Beste Grüße!
 
 
Gesendet: Samstag, 04. Januar 2014 um 20:35 Uhr
Von: Krebspatienten <info@krebspatienten.at>
An:
Betreff: ÖBB
Guten Tag,
ÖBB, Wr. Linien, Richard, Verbund, etc., sind da sehr uneinsichtig. Da die Bahnsteige und die Wartehäuschen im Freien sind, gibt es keine Einbindung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz.
Wenn "außerhalb der vorgegebenen Raucherzone" von irgendwen geraucht wird, ist das eben so. Die ÖBBler sollten das nicht, die Fahrgäste auch nicht, aber eine Handhabe dagegen gibt es nicht.
Mann/Frau kann sich aber um Nichtraucherschutz bemühen, Email an:  Infra.Kundenservice@oebb.at , und unter Cc: info@krebspatienten.at
Zudem wäre es sehr gut, wenn Sie und Freunde täglich möglichst viele Meldungen versenden; dazu lediglich die Vorlage in der Anlage ergänzen.
MfG. aus Tirol
D. Erlacher 
 
 
 
Von:
Gesendet: Samstag, 04. Jänner 2014 18:22
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Rauchen auf ÖBB Bahnsteigen
 
Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
ich beobachte ständig, dass ÖBB-Personal auf den Bahnsteigen außerhalb der Raucherbereiche raucht und/oder rauchende Passagiere duldet.
Ist das grundsätzlich nach der ÖBB-Hausordnung auf Bahnsteigen verbotene Rauchen auch nach dem Tabackgesetz nicht gestattet? Gibt es hier eine Möglichkeit die Täter verwaltungsstrafrechtlich zu verfolgen?
 
Beste Grüße


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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / Wiener Linien, aha
« am: Januar 08, 2014, 16:09:41 Nachmittag »
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Wir bekommen in letzter Zeit "eigenartige Meldungen" von Bediensteten der Wr. Linien, so z. B.:

In der Fahrerkabine der U-Bahn wurde geraucht. Als ich einstieg und wegfahren musste (Michelbeuren), wurde ich zwangsberaucht und konnte nichts dagegen tun!


Ob Meldungen an Kundendienst@wienerlinien.at etwas nützen? Besser die Vorlage hier ergänzen .... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Von:
Gesendet: Samstag, 04. Jänner 2014 19:14
An: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at, franz.pietsch@bmg.gv.at
Betreff: Information zum Rauchverbot



Sehr geehrter Damen und Herren,

am 3. März gibt es in meinem Ort eine Faschingsdisco. Diese findet in einer Disco im Keller eines Restaurants statt. Im Restaurant gibt es Nichtraucher- und Raucherbereich. In der Disco gibt es keine Trennung, dort wird geraucht. Die Disco ist aber größer als 50m². Muss es dort eine Trennung geben, oder nicht?


Ich bitte um baldige Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen


T.


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ZDF warnt vor Reisen nach Österreich wegen "Zwangs-Vergasungen"

Raucherparadies Österreich - ZDF - Heute in Europa 27.12.2013


http://www.youtube.com/watch?v=I5Jy1Vaezvk&feature=share&list=PL18BCABF8805B2FC4


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Deutschland / Hemmungslose Zwangsberauchungen mit Schwersterkrankungen bis zum Tode!
« am: Januar 04, 2014, 13:28:26 Nachmittag »




DAS AUSLAND hilft, ZDF und ff., Gott sei Dank!

Unsere parlamentarischen "VOLKSVERRÄTER", + WKO, AK, Gewerkschaft, BMfG, BMf Jugend/Familie/Wirtschaft, ff.,

dulden und fördern seit 8 bzw. 5 Jahren - mit Hilfe der Tabaklobbyisten und notorisch gesetzwidrigen Wirte - die hemmungslosen

Zwangsberauchungen mit Schwersterkrankungen bis zum Tode!


Link, und dann unten auf "Raucherparadies Österreich" klicken.

http://www.youtube.com/watch?v=I5Jy1Vaezvk&list=PL18BCABF8805B2FC4


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Stöger empfiehlt: Rauchfreie Weihnachten - Ihnen und Ihrer Familie zuliebe
Besonders Kinder leiden unter den Folgen des Passivrauchens

Anm.: "Aber ich tu nichts dagegen, als Raucherschutzminister"!



Wien (OTS) - "Rauchen ist eines der größten Gesundheitsrisikos
unserer Zeit. Viele Erkrankungen, wie Lungenkrebs und COPD, sind
nachweislich zu einem hohen Anteil auf den Tabakkonsum
zurückzuführen", sagt Gesundheitsminister Stöger. Er appelliert an
die Österreicherinnen und Österreicher, Rücksicht zu nehmen und vor
allem an die Kinder im Haushalt zu denken.

Kinder rauchender Eltern leiden häufiger unter akuten und chronischen
Atemwegserkrankungen und haben öfter Mittelohrentzündungen als
Kinder, die in einem Nichtraucherhaushalt leben. Nichtrauchen schützt
die Familie vor Passivrauchen und stärkt die eigene Gesundheit.
Darüber hinaus sind NichtraucherInnen ein wichtiges Vorbild für die
Jugend. Rauchende Eltern können hingegen wenig überzeugend auf ihre
Kinder einwirken, auf Tabakkonsum zu verzichten. Jugendliche sind
besonders gefährdet, hier können Eltern wichtige Präventionserziehung
leisten und ihre Kinder für Eigenverantwortung und
Gesundheitsförderung sensibilisieren.

Die Weihnachtsfeiertage und das vor der Tür stehende neue Jahr bieten
geeignete Anlässe, um mit dem Rauchen aufzuhören. "Denken Sie an Ihre
Gesundheit, tun Sie sich selbst einen Gefallen und verzichten Sie
zumindest über die Weihnachtsfeiertage auf das Rauchen.

Für Ihren Start ins neue Jahr 2014 und in eine rauchfreie Zukunft drücke ich
Ihnen die Daumen
", schloss Gesundheitsminister Alois Stöger.



Diplome Stöger:

Fällt Ihnen wirklich sonst nichts ein,

zur Aufklärung,

zur Prävention,

zu generell rauchfreien Lokalen,

zu Kontrollen?

Welch Schande für Österreich!



........................................................


Stöger: Statt essbar jetzt esspaar! Das wird in die Pisa-Studie eingehen!

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=2870.msg16642#msg16642



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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 2 / Stöger lässt kein Fettnäpfchen aus
« am: Januar 02, 2014, 02:09:34 Vormittag »
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Was Stöger in 2 Wochen alles von sich gibt, da verschlägt es selbst der FPÖ die Sprache.

Fehlt nur noch, dass er sagt: Freiheit den Wirten, Freiheit den Rauchern,

dann hätte er bei der FPÖ ein Pluspunkterl
  :)



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131230_OTS0051/fpoe-belakowitsch-jenewein-desinteresse-am-gesundheitswesen-zerstoert-oesterreichisches-gesundheitssystem



FPÖ-Belakowitsch-Jenewein:

Desinteresse am Gesundheitswesen zerstört österreichisches Gesundheitssystem


Wien (OTS) - "Das Desinteresse der SPÖ-ÖVP-Bundesregierung am
Gesundheitswesen manifestiert sich in der Wiederbestellung des
gesundheitspolitischen Universal-Dilettanten Alois Stöger zum
Minister", kritisierte die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg.
Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein. Sei doch Österreich im jährlich
erhobenen Euro Health Consumer Index (EHCI), bei dem die
Gesundheitsversorgung aller europäischen Länder miteinander
verglichen werde, in der Ära Stöger auf Platz 12 abgestürzt,
erinnerte Belakowitsch-Jenewein.

Um von seinem umfassenden Versagen abzulenken, versuche Stöger nun,
sich mit einer Offensive zur Verkürzung der Wartezeiten wichtig zu
machen, während er selbst für diesen Missstand hauptverantwortlich
ist, sagte Belakowitsch-Jenewein. So seien alleine in Wien etwa 300
vereinbarte Kassenplanstellen nicht nachbesetzt worden. Weiters seien
im Wiener Allgemeinen Krankenhaus Journaldienste eingespart und
tageweise hunderte Betten gesperrt worden. So hätten Eltern etwa am
24. Dezember mit ihren kranken Kindern bis zu sechs Stunden in den
Kinderambulanzen warten müssen, zeigte Belakowitsch-Jenewein die
Bigotterie der Stöger-Initiative auf.

"Wenn es dem Minister ernst wäre, mit der Verkürzung der Wartezeiten,
so müsste er sich dafür einsetzen, dass es mehr ärztliches Personal
in Ambulanzen gibt, aber vor allem, dass es mehr Planstellen für
niedergelassene Ärzte gibt und endlich auch Ärzte Ärzte anstellen
dürfen, um so auch die Ordinationszeiten ausweiten zu können",
forderte Belakowitsch-Jenewein. Dies alles habe Stöger in den
vergangenen fünf Jahren verabsäumt und ganz im Gegenteil aus
ideologischen Gründen Ärzte-Bashing betrieben.

Dem noch nicht genug, setze Stöger mit der Einführung des ELGA einen
weiteren Schritt, der die Wartezeiten massiv verlängern werde. Ärzte
müssten dann auch noch umfassende Lese- und Schreibübungen leisten,
damit auch die NSA über den Gesundheitszustand der Österreicher
informiert sei, so Belakowitsch-Jenewein.

Sein Versagen in gesundheitspolitischen Belangen dürfte Stöger aber
noch nicht reichen, denn nun versuche er auch noch sich in ärztlich
verordnete Therapien einzumischen. So wolle der Diplome-Minister den
Patienten Magenschoner und Blutverdünnungsmittel wegnehmen, weil er
sie für ungesund halte. Dass Gerinnungshemmer aber zwei Drittel aller
Schlaganfälle verhindern würden, scheine dem Minister dabei egal zu
sein, oder er wisse es schlicht und einfach nicht, kritisierte
Belakowitsch-Jenewein.

"Stöger hat in den vergangenen fünf Jahren bereits damit begonnen,
dass gute österreichische Gesundheitssystem zu zerstören. Jetzt
sollen offensichtlich die Patienten den 'Todesstoß' bekommen. Ein
Diplome-Minister sollte von ärztlichen Entscheidungen, was die
Medikamentenverschreibung betrifft, die Finger lassen", betonte
Belakowitsch-Jenewein.

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Gesendet: Mittwoch, 01. Jänner 2014 13:24
An: post-mba@mdgb.wien.gv.at
Cc: franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: Gewerbeberechtigung - Mario Plachutta/Plachuttagruppe


Sehr geehrte Damen und Herren,

trotz unzähliger rechtskräftiger verwaltungsstrafrechtlicher Verurteilungen wegen Verstöße gegen das Tabakgesetz scheint die Plachuttagruppe (sechs Lokale) bzw. Herr Mario Plachutta weiter ungehindert im Besitz einer Gewerbeberechtigung zu sein, obwohl die dafür notwendige Zuverlässigkeit nicht vorhanden ist.

Ich möchte die Behörde auf den Erlass des BMG GZ 22181/0009-III/B/6/2010 betreffend Verstöße gegen den NichtraucherInnenschutz in der Gastronomie hinweisen, wonach im Falle kontinuierlicher Verstöße gegen die NichtraucherInnenschutzbestimmungen des Tabakgesetzes die zuständige Gewerbebehörde zu verständigen ist. Meines Wissens hat Herr Mario Plachutta persönlich mindestens sechs einschlägige Vormerkungen, dazu kommen noch die einschlägigen Vormerkungen von Beauftragten der Unternehmensgruppe, auch ist mir eine rechtskräftige Verurteilung von Herrn Mario Plachutta wegen Verstoßes gegen das LMSVG aus dem November 2013 bekannt.

Im heurigen Jahr werden die ersten Vormerkungen von Herrn Plachutta aufgrund der Fünf-Jahres-Regelung gelöscht! Wie ist es möglich, dass ein Unternehmen über fünf Jahre hindurch gegen das Tabakgesetz verstoßen kann, ohne dass es offensichtlich zu gewerberechtlichen Konsequenzen gekommen ist? Der letzte Verstoß wurde am 31.12.2013 der Behörde gemeldet. http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=914.msg5606#msg5606  .

Ich ersuche Sie um eine Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

N.N.

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Pressekonferenz zum Start des neuen Bundesverwaltungsgerichts
Eine konkrete Handlungsanleitung: Wie ich zu meinem Recht komme.

PK zum Thema: Eine konkrete Handlungsanleitung für Bürgerin und Bürger: Wie ich zu meinem Recht komme.…

Termin herunterladen (.vcs) Termin herunterladen (.ics) TEROTS_20140103_110585626_0 II H
Ort: Erdbergstraße 192-196, 1030, Wien
Datum: 03.01.2014
Zeit: 10:30:00


Wien (OTS) - Anlässlich des Starts des neuen
Bundesverwaltungsgerichts laden wir die Vertreterinnen und Vertreter
der Medien herzlich zu einer Pressekonferenz ein.

PK zum Thema: Eine konkrete Handlungsanleitung für Bürgerin und
Bürger: Wie ich zu meinem Recht komme.

 Gesprächspartner:
 
 Mag. Harald Perl, Präsident des Bundesverwaltungsgerichts
 Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichts
 
 Wir ersuchen, am Eingang einen gültigen Presseausweis vorzuweisen.

 Datum:   3.1.2014, um 10:30 Uhr
 Ort:     Bundesverwaltungsgericht Veranstaltungssaal, 7. Stock, (U3
          Erdberg, Ausgang Nottendorfer Gasse)
          Erdbergstraße 192-196, 1030 Wien

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Gesendet: Dienstag, 31. Dezember 2013 21:16
An: post@mba19.wien.gv.at


Betreff: Noch immer Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Restaurant "Plachutta Nussdorf", 1190 Wien, Heiligenstädterstr. 179


Sehr geehrte Damen und Herren !
 
Vergangenen Sonntag, den 29.12.2013, suchte ich um 13:00 Uhr das Restaurant "Plachutta Nussdorf", 1190 Wien, Heiligenstädterstr. 179, auf. Ich habe gemeinsam mit 5 weiteren Personen einen Tisch im Nichtraucherbereich gebucht. Es handelt sich bei dem Lokal um ein Restaurant mit drei großen Sälen. Der erste im Eingangsbereich ist Nichtraucherbereich, durch einen ca. 2 Meter breiten offenen Durchgang (man sah eine geöffnete automatische Glastüre) gelangte man in den Raucherbereich, in dem immer wieder einzelne Gäste rauchten (die Zahl variierte und wurde von mir nicht durchgehend wahrgenommen). Durch einen etwas engeren Durchgang ohne jegliche Türe (!) gelangte man in den dritten Raum, wieder ein sogenannter "Nichtraucherraum", in dem unser Tisch reserviert war. Hier waren insgesamt 24 Gäste, darunter auch Kleinkinder. Von Zeit zu Zeit stand auch ein Gast aus unserem "Nichtraucherraum" auf, um wenige Schritte durch den offenen Durchgang in den Raucherraum zu tun, sich dort an einen Tisch zu setzen und zu rauchen.

Nach etwa einer Stunde fühlte ich schmerzhaftes Brennen in den Augen, was ich auf den ungehindert aus dem Raucherraum hereinstörmenden Rauch zurückführte. Als ich den Kellner darauf ansprach, meinte dieser, er wisse, dass diese Raumaufteilung und der mangelhafte Nichtraucherschutz ungesetzlich seien und hätte sich selbst darüber gewundert (!). Ein Foto mit dem offenen Durchgang zwischen Raucher- und Nichtraucherraum habe ich angefertigt und kann ich - sollte die bauliche Situation Ihrer Magistratsabteilung nicht bekannt sein - jederzeit zur Verfügung stellen.

Ich hoffe, Sie können durch Ihr Mitwirken erreichen, dass ich bei einem künftigen Besuch keine unangenehmen gesundheitlichen Folgen aufgrund fehlender Umsetzung geltender Gesetze verspüre. Es muss doch möglich sein, in diesem bekannten Wiener Restaurant trotz erheblicher medialer Aufmerksamkeit einen wirksamen Nichtraucherschutz in allen Nichtraucherbereichen herbeizuführen !

Übrigens fand ich die Glastüre zwischen dem ersten und zweiten Raum auch beim Hinausgehen gegen 14:30 Uhr offen - ob sie zwischenzeitlich auch einmal geschlossen war, kann ich leider nicht sagen. Offensichtlich hinderte auch die in diesem Bereich (Garderobe) abgelegten Mäntel die Türe am Schließen. Auch seitens der Kellner wurde keine Bemühung unternommen, ein Schließen dieser Türe zu ermöglichen.
 
Ich habe in der Tageszeitung "Die Presse" gelesen, dass Hr. Plachutta unlängst einen Prozess gewonnen hätte, in dem ein Restaurantbesucher zu Recht Lokalverbot erhalten hat, weil er das Restaurant wegen des mangelnden Nichtraucherschutzes angezeigt hatte. In der Begründung las ich etwas
von der fehlenden persönlichen Betroffenheit.
In meinem Fall habe ich meine brennenden Augen sehr wohl gespürt.

ich ersuche Sie daher, meine Mitteilung ernst zu nehmen, es geht um die Gesundheit der Bevölkerung und um diejenigen Lokalbesucher, die nicht absichtlich im Rauchbereich sitzen möchten, durch mangelhafte Umsetzung des Gesetzes aber dazu genötigt werden, gesundheitsschädliche Auswirkungen des Tabakrauchs
zu verspüren.


Ich würde mich freuen, in der Presse lesen zu können, dass endlich das aus kulinarischer Sicht von mir nach wie vor geschätzte Restaurant Plachutta das seit mehreren Jahren geltende Nichtraucherschutzgesetz endlich einhält.
 
 
Mit freundlichen Grüßen,

OA Dr. N. N.

Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf