Rauchsheriff

Österreich, EU, Europa, Berichte, Youtube, Abstimmungen ..... zum NR.-Schutz => Europa => Thema gestartet von: admin am April 24, 2010, 23:05:16 Nachmittag

Titel: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
Beitrag von: admin am April 24, 2010, 23:05:16 Nachmittag
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Wie-die-Stadtpolizei-das-Rauchverbot-durchsetzen-will/story/10828455


Wie die Stadtpolizei das Rauchverbot durchsetzen will


Von Simon Eppenberger. Aktualisiert am 23.04.2010 12 Kommentare


In einer Woche ist es so weit: In der Nacht auf den 1. Mai werden die Glimmstengel in Fumoirs und auf die Strasse verbannt. Alles andere ist verboten. Gezielte Kontrollen macht die Polizei aber keine.

Am 30. April ab Mitternacht gilt in Zürich das Rauchverbot in Beizen, Bars und Clubs. Bei über 1500 Gastrobetrieben in Zürich haben jedoch nur rund zwei Dutzend ein Gesuch für ein Fumoir eingereicht. Der Grossteil der Gäste muss also draussen rauchen – oder missachtet das Gesetz und pafft drinnen weiter.

Das Verbot bei den Rauchern und Wirten durchsetzen muss die Polizei. «Gezielte Kontrollen sind nicht vorgesehen. Die Patrouillen werden aber im Rahmen der üblichen Tätigkeiten darauf achten, ob das Verbot eingehalten wird», sagt Judith Hödl, Sprecherin der Stadtpolizei Zürich. Das soll in einer Verhältnismässigkeit zu den anderen Aufgaben der Polizei stehen.

Detektive in Zivil

Wenn eine Patrouille zum Beispiel nach einer Schlägerei in ein Restaurant ausrückt und feststellt, dass dort unerlaubterweise geraucht wird, so wird das ebenfalls geahndet. Gleichermassen aktiv wird die Polizei, wenn Verstösse gegen das Rauchverbot von Drittpersonen angezeigt werden.

Das Verbot durchsetzen werden auch zivile Detektive der Abteilung Bewilligung. Sie sind täglich für verschiedene Kontrollen unterwegs – auch Nachts und am Wochenende. Auch hier seien jedoch keine gezielten Rauchkontrollen vorgesehen, so Hödl. Dass die mancherorts aufgeladene Stimmung am 1. Mai und das Rauchverbot auf dasselbe Datum fallen, beurteilt die Polizei nicht als kritisch.

Erfahrungen aus Bern zeigen, dass das Rauchverbot offenbar grösstenteils eingehalten wird. Seitdem dort das Rauchen im vergangenen Juli stark eingeschränkt worden ist, verzeigte die Polizei lediglich vier Beizer und büsste elf Raucher. Nach wie vor unklar ist die Situation in Basel. In der Stadt am Rheinknie haben sich 100 Beizer in einem Verein organisiert, bei dem die Gäste Mitglied werden und dann drinnen weiterrauchen können. Ob dies rechtlich zulässig ist, wird wohl vor Gericht entschieden. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

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http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Wie-die-Stadtpolizei-das-Rauchverbot-durchsetzen-will/story/10828455

Dossiers

    * Zürcher Rauchverbot
          o Darf man in Kirchen rauchen?
          o Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
          o Fumoirs bleiben in Zürich eine Seltenheit
    * Die letzte Zigarette
          o Darf man in Kirchen rauchen?
          o Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
          o Fumoirs bleiben in Zürich eine Seltenheit

Artikel zum Thema

    * Rauchverbot: «Am Wochenende war es schon immer laut»
    * Der Kampf der Zürcher Nachtklubs gegen das Rauchverbot
    * Wie die Zürcher Wirte das Rauchverbot umgehen könnten
    * Rauchverbot in Zürich: Keine Gnadenfrist und bis 1000 Franken Busse
    * Die Raucherkabine im Rathaus muss weg
    * Was die Tricks der Wirte taugen
    * Rauchverbot: «Wer stinkt, bleibt draussen»

Stichworte

    * Raucherdebatte

Titel: Rauchen in der Kirche?
Beitrag von: Gesunde Luft am April 25, 2010, 11:25:39 Vormittag

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Darf-man-in-Kirchen-rauchen/story/23983290

Darf man in Kirchen rauchen? Aktualisiert am 24.04.2010


In Zürich dauert es noch sieben Tage bis zum Rauchverbot. Wann fing das eigentlich an, mit dem Nein zum Tabak in der Öffentlichkeit? Im Jahr 1642.

Kommt bald: Rauchverbot.

Dossiers

    * Zürcher Rauchverbot
          o Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
          o Mehr Rauch, weniger Staat
          o Damit sich die Investitionen für ein Fumoir nicht in Schall und Rauch auflösen
    * Die letzte Zigarette
          o Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
          o Mehr Rauch, weniger Staat
          o Damit sich die Investitionen für ein Fumoir nicht in Schall und Rauch auflösen

Artikel zum Thema

    * Rauchverbot: «Wer stinkt, bleibt draussen»
    * Wie die Zürcher Wirte das Rauchverbot umgehen könnten
    * Rauchverbot: «Am Wochenende war es schon immer laut»
    * Wie die Stadtpolizei das Rauchverbot durchsetzen will
    * Die Raucherkabine im Rathaus muss weg
    * Was die Tricks der Wirte taugen
    * Fumoirs bleiben in Zürich eine Seltenheit

Bis 1492 war ganz Europa rauchfrei. Erst in diesem Jahr brachten zwei Gefährten von Christoph Kolumbus die vorher unbekannte Tabakpflanze in ihre Heimat zurück. Rodrigo de Jerez und Luis de Torres hatten auf Kuba rauchende Ureinwohner beobachtet und kopiert.

Bald ging auf dem ganzen Kontinent Europa das Gepaffe los, zahlreiche Übersee-Kolonien, wie jene in Virginia, lebten von der Tabakherstellung. Schnell wurde auch die negative Seite des Importschlagers erkannt.

Der englische König James I. schrieb 1604 das erste Pamphlet gegen den Tabak, den er als süchtigmachend und schädlich für die Lungen brandmarkte. Von da an war es nicht mehr weit zu Verboten. Die ersten von ihnen, etwa im Jahr 1642, betrafen Kirchen, in denen man bis dahin unbehelligt qualmen konnte. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 24.04.2010

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Darf-man-in-Kirchen-rauchen/story/23983290
Titel: Schweiz - Am 1. Mai ist es soweit!
Beitrag von: admin am April 26, 2010, 13:19:05 Nachmittag
http://www.landbote.ch/news/webnews/?artikel=753701

Rauchverbot im Kanton Zürich

11:37, 25.04.10

Am 1. Mai ist es soweit: Brennende Zigaretten müssen ab dem kommenden Samstag aus allen Restaurants, Cafés und Bars verschwinden.
Auch wenn es manchem Raucher schwer fallen dürfte – die Polizei rechnet nicht mit Problemen.



Rauchverbot: Viele Wirte versuchen es ohne Fumoirs
Rauchverbot wird nicht aktiv kontrolliert
Beizer setzen auf die Nichtraucher
      sda

Das Motto, unter dem die Zürcher Polizeien das Rauchverbot durchsetzen wollen, heisst "Augenmass". Spezielle "Beizen-Kontrollen" sind sowohl bei der Zürcher wie auch bei der Winterthurer Stadtpolizei nicht geplant.

Man werde sicher hin und wieder einen Blick in ein Restaurant oder in eine Bar werfen, sagte eine Sprecherin der Zürcher Stadtpolizei auf Anfrage. "Dies allerdings nur im Rahmen der normalen Patrouillentätigkeit." Wenn man über Verstösse informiert werde, rücke man aber selbstverständlich aus, beispielsweise wenn sich Nichtraucher über Raucher am Nebentisch ärgern würden.

Kein Mehraufwand in Winterthur

Ähnlich wird es die Winterthurer Stadtpolizei handhaben, welche die Situation vor allem am Anfang "im Auge behalten will", wie eine Sprecherin sagte. Mit viel Mehraufwand rechnet man aber auch hier nicht - allenfalls mit ein paar Lärmklagen, weil die Raucher vor der Restauranttür zu laut werden.

Umstellung am Flughafen

Während die Stadt- und Gemeindepolizeien am Samstag nun erstmals ein Rauchverbot durchsetzen müssen, hat die Kantonspolizei bereits konkrete Erfahrungen damit gemacht: Als per Januar 2007 das gesamte Flughafenareal für rauchfrei erklärt wurde, war die Kantonspolizei für die Umsetzung verantwortlich.

Man habe damals ebenfalls nicht genau gewusst, welche Schwierigkeiten das Verbot mit sich bringen würde, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei. Schon bald habe man aber erkannt, dass die Umstellung absolut keine Probleme bereite.

Als die Aschenbecher aus den Restaurants und Wartezonen entfernt wurden, fügten sich die Raucher ihrem Schicksal - und verziehen sich seither in die von Tabakkonzernen gesponserten Raucher-Lounges. "Beim Rauchverbot in den Lokalen dürfte es wohl ähnlich ablaufen."

Bussen bis 1000 Franken

Auch wenn die Polizei keine gezielten Kontrollen macht - wer sich ab kommendem Samstag beim Rauchen in einem Restaurant oder einer Bar erwischen lässt, muss möglicherweise tief in die Tasche greifen: Eine einfache Busse kostet 80 Franken. Kommt es aber zu einer Anzeige, kann dies bis zu 1000 Franken kosten.

Ähnliches gilt für Wirte, bei denen das Fumoir nicht den Vorgaben entspricht, also die Lüftung beispielsweise nicht ausreicht, oder die das Rauchen in ihrem Betrieb tolerieren. Sie können mit einer Busse von 80 Franken belangt werden, im Wiederholungsfall kann ihnen sogar das Patent entzogen werden.

Wenige Gesuche für Fumoirs

In Winterthur haben nur etwa 15 von 200 Wirten ein Gesuch für ein Fumoir gestellt. Ähnlich sieht es in Zürich aus, wo laut einer Sprecherin des Hochbaudepartmentes "nur sehr wenige Gesuche" eingereicht wurden.

Wie Ernst Bachmann, Präsident von GastroZürich, erklärte, ist die Verunsicherung unter den Wirten gross. Die meisten würden deshalb abwarten und beobachten, ob und wie sich das Rauchverbot auf die Gästezahlen auswirke.

Heizpilze für schlotternde Raucher

Frösteln müssen die Zürcher Raucher deswegen aber nicht. Der Zürcher Regierungsrat zeigt Herz für schlotternde Raucher und will für sie eine Ausnahme beim geplanten Heizpilz-Verbot machen: Statt die CO2-Schleudern auf öffentlichem und privatem Grund ganz zu verbieten, soll künftig jeder Wirt einen Heizpilz für die Raucher aufstellen dürfen.

Voraussetzung ist allerdings, dass die Gäste unter dem Heizpilz nicht bedient werden. Ob dieses Energiegesetz so in Kraft tritt, muss aber noch der Kantonsrat entscheiden.

Für Raucher in den Städten Zürich und Winterthur dürfte es aber trotzdem kühl werden: Dort sind die Terrassen-Pilze auf öffentlichem Grund bereits jetzt komplett verboten - und bleiben es auch mit dem neuen Energiegesetz.

http://www.landbote.ch/news/webnews/?artikel=753701
Titel: Schweiz - Er wachte auf und bekam keine Luft mehr.
Beitrag von: admin am April 26, 2010, 13:22:04 Nachmittag
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ohne_zigarette_leben_1.5547588.html

Ohne Zigarette leben

Ab Mai gilt das Rauchverbot schweizweit – ein Anlass, das Laster aufzugeben. Die meisten Raucher schaffen es aus eigener Willenskraft.

Von Felicitas Witte

Er wachte auf und bekam keine Luft mehr. Er hatte das Gefühl, zu ersticken. Erst nach einer halben Stunde konnte er wieder frei atmen. «Das Erlebnis war so schrecklich, dass ich dachte, ich sollte lieber mal eine Woche aussetzen», erinnert sich der 32-jährige Ingenieur. «Komplett aufhören wollte ich eigentlich nicht.»

................ http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ohne_zigarette_leben_1.5547588.html
Titel: Schweiz - Eine Impfung gegen die Nikotinsucht wäre ein Segen für viele Raucher
Beitrag von: Gesunde Luft am April 27, 2010, 13:52:35 Nachmittag

Der Nutzen für die Gesundheit ist offenkundig
Von Martina Frei. Aktualisiert um 04:00 Uhr


Mit einem Rauchverbot in Restaurants sinkt die Zahl der Herzinfarkte deutlich.

Zeit, mit Rauchen aufzuhören. Eine Impfung gegen die Nikotinsucht wäre ein Segen für viele Raucher.


Rauchverbot

    * Würden Sie diesen Mann anzeigen?
    * Darf man in Kirchen rauchen?
    * Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören

Ab dem 1. Mai werden die Herzspezialisten vermutlich weniger zu tun haben. Im guten Fall nimmt die Rate an Herzinfarkten nach einem öffentlichen Rauchverbot um 8 Prozent ab, im besten sogar um 25 Prozent. Das haben Studien aus anderen Ländern gezeigt. Die aktuellste stammt aus Kanada.

Einführung in Stufen

In Toronto, einer Stadt mit rund 2,5 Millionen Einwohnern, führten die Behörden das Rauchverbot in drei Stufen ein: Zuerst wurden öffentliche Plätze und Arbeitsplätze rauchfrei, in der zweiten Phase, rund zwei Jahre später, zusätzlich die Restaurants. In der dritten Phase, weitere drei Jahre später, durfte auch in Bars und Casinos nicht mehr gequalmt werden. Über die Dauer von zehn Jahren verfolgten die Forscher, wie häufig Herzinfarkte, Schlaganfälle, Asthmaattacken, Bronchitis und andere, mit dem Rauchen im Zusammenhang stehende Krankheiten auftraten. Als Vergleich dienten ihnen zwei Gegenden, die das Rauchverbot erst im Juni 2004 einführten.

Den stärksten Effekt auf die Gesundheit hatte die zweite Phase, als Restaurants in Toronto rauchfrei wurden. In dieser Zeit sank die Rate aller vier Krankheiten messbar: Es gab knapp 40 Prozent weniger Herzprobleme und Schlaganfälle und 33 Prozent weniger Lungenerkrankungen. In den Kontrollregionen dagegen blieb alles beim Alten.

Erste positive Zahlen aus Chur

Ein Indiz für die Forscher, dass der Rückgang mit dem Rauchverbot zusammenhing, waren Krankheiten wie Gallenblasenentzündungen, die vom Passivrauchen nicht beeinflusst sind. Sie nahmen trotz Rauchstopps ab.

Insbesondere bei Menschen, die bereits «verkalkte» Arterien haben, kann Rauch «das Fass zum Überlaufen bringen». Zigarettenrauch enthält mehr als 4000 Substanzen, wovon über 50 sicher oder möglicherweise Krebs verursachen können. Der Qualm schädigt auch die zarte Oberfläche der Gefässwände und begünstigt die Bildung von Gerinnseln, die dann ein Blutgefäss verstopfen und zum Herzinfarkt führen.

Der Kanton Graubünden führte das Rauchverbot bereits am 1. März 2008 ein. Dort sank die jährliche Zahl akuter Herzinfarkte von rund 230 in den zwei Jahren vorher auf 183 im Jahr danach. Gegenwärtig werten die Churer Mediziner die Daten aus dem nächstfolgenden Jahr aus. Betrachtet man alle Studien aus Italien, Schottland, Irland und weiteren Ländern gesamthaft, ist nach einem allgemeinen, öffentlichen Rauchverbot mit 17 Prozent weniger Herzinfarkten zu rechnen.

Keine Beweise

Dass dieser Rückgang allein auf das Rauchverbot zurückzuführen ist, beweist jedoch keine der Forschungsarbeiten. Es könnte andere ursächliche Faktoren geben, die den Forschern entgangen sind.

Dennoch dürften nicht nur die Herzspezialisten das Rauchverbot zu spüren bekommen, sondern auch die Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. Etwa 40 Prozent der chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen seien dem Passivrauchen zuzuschreiben, schätzten US-Forscher Anfang April.

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Erstellt: 27.04.2010, 04:00 Uhr
Titel: 1. Mai: Schweiz führt Nichtraucherschutz per Gesetz ein!
Beitrag von: admin am April 30, 2010, 10:21:30 Vormittag
http://www.20min.ch/news/dossier/rauchverbot/story/Ein-Drittel-boykottiert-Nichtraucherlokale-12303814

Dossier

Das Aus für den blauen DunstDas Aus für den blauen Dunst

Harte Zeiten für Raucher: Der blaue Dunst wird immer weniger toleriert; Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden und in der Gastronomie greifen um sich.

und

Raucher-Umfrage

28. April 2010 15:31; Akt: 29.04.2010 17:24 Print

Ein Drittel ist gegen rauchfreie BarsEin Drittel ist gegen rauchfreie Bars

von Runa Reinecke - Nur noch wenige Tage und die Schweizer Gastronomie ist so gut wie rauchfrei.
Titel: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
Beitrag von: Gesunde Luft am Mai 07, 2010, 02:50:39 Vormittag

Rauchverbot fördert Smalltalk: “Und, wie geht’s deiner Potenz so?”

veröffentlicht am 6. Mai, 2010 in: Kultur

Wir haben es hinter uns, das erste rauchfreie Wochenende in Zürich. Und das nächste steht kurz bevor. War es für die Raucher unter uns wirklich so schrecklich? Und ist es für die Nichtraucher tatsächlich so viel angenehmer? Wir (also ich) haben  Zürichs Clubs gefragt, wie sie die letzten Rauchfreien Tage und die Stimmung ihrer Gäste empfunden haben.


Ein Bier in der einen Hand, die Zigarette in der anderen. Dieses Bild kann man sich schlecht wegdenken, hat es doch unsere nächtlichen Aktivitäten so gezeichnet. Doch nun soll’s so sein: Die Zigarette bleibt seit fast einer Woche vor der dem Clubeingang. Vorteile? Mann kann nun sorgenfrei mit zwei Drinks hantieren! Einige, hauptsächlich grosse Clubs, haben sich jedoch frühzeitig um ein Fumoir bemüht wie auch der Zürcher Club X-Tra. PR-Verantwortlicher Schimun weiss:

“ Wir haben rechtzeitig zwei Fumoirs eingerichtet und mit einem Lüftungssystem ausgestattet. Da unsere rauchenden Gäste damit inhouse genügend Platz zum Rauchen haben, im Fumoir bedient werden und auch Musik geniessen dürfen, waren sie bislang trotz Rauchverbot sehr zufrieden mit der Situation und haben sich weder in Rage gegenseitig umgebracht, noch auffällig oft Schaum vor dem Mund entwickelt.“

Und auch der Nobelclub Saint Germain scheint, nach Aussage von General Manager Jens Krauer, keine grossen Probleme mit der Umstellung gehabt zu haben:

„Wir haben Freitagnacht unseren Gästen das Rauchverbot klar kommuniziert und entsprechend alle Aschenbecher entfernt, sowie das Personal instruiert die Gäste freundlich auf das Verbot hinzuweisen. Wir waren positiv überrascht, das sich die Mehrheit der Gäste freiwillig und selbstständig an das Gesetz hielt. Es gab keinerlei Zwischenfälle jeglicher Art. Während der erlaubten Betriebszeiten können unsere Gäste nun auf der Terrasse mit Blick über das nächtliche Zürich rauchen.“

In der Härterei haben sich trotz fehlendem Fumoir keine grossen, dafür flirtfördernde Vorfälle ereignet, wie It-Boy Alex Ruf berichtet:

„Seit dem Rauchverbot ist bei uns draussen vor dem Club eine regelrechte Flirtecke entstanden, da sieht man drei Ladies mit einem Typen am Smalltalken!  Das Verbot verbindet unsere rauchenden Gäste definitiv. Statt einem Fumoir haben wir vorübergehend noch einen Eingang zu der verbundenen Bar K2 freigegeben. Dort hat’s für 50 bis 70 Leute Platz. Ende Juni dürfen wir dann stolz unsere Dachterrasse präsentieren, welche gerade im Bau ist. Das ist doch viel besser und cooler als so ein stinkiges Fumoir!

Die Clubs scheint’s also nicht gross zu stören. Und Fakt ist auch, wenn wir vor dem Clubeingang qualmen kommen wir viel schneller mit dem anderen Geschlecht ins Gespräch. Und wenn die Potenz dank dem vielen Rauchen noch keinen Schaden getragen hat, wird’s in Zukunft viele Outdoor Zeugungen geben.

Ich jedenfalls als leidenschaftliche Lucky Strike Raucherin und überzeugtes Siebhirn, habe mir diese Woche feuchtfröhlich im Club eine Zigarette in den Mund gesteckt. Kurz bevor ich sie mir anzündete, nahm mich mein bester Freund an der Hand und führte mich im Club XY ins Fumoir. Wä! Wä! DAS IST SO HÄSSLICH. Da kannst du vorher noch so viele Drinks zu dir nehmen! Dieses Erlebnis werde ich wohl nie ganz verdrängen können! Da rauche ich wirklich lieber draussen in der Kälte. Und sowieso, ab nächster Woche ist Sommer, da ist das draussen ganz nett. Und da ich nach dem Motto lebe, ein Problem muss erst gelöst werden wenn es vor der Tür steht, werde ich mir erst zu Winterzeiten überlegen dem Club der Nichtraucher beizutreten. Bis dahin meide ich aber definitiv jedes Fumoir.

PS: Rauchen ist ungesund
Titel: Schweiz, ohne Rauch gehts nicht nur auch, sondern himmlisch!
Beitrag von: admin am Mai 13, 2010, 02:54:43 Vormittag

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Rauchverbot-Schon-am-Samstag-hielten-sich-alle-dran/story/29656445

Rauchverbot: Schon am Samstag hielten sich alle dran
Von Christoph Landolt. Aktualisiert am 02.05.2010 11 Kommentare

Am Freitag Abend wollten sich viele das Rauchen noch nicht verbieten lassen. Einen Tag später war alles anders.

In der Nacht auf Samstag, als das Rauchverbot in Kraft getreten ist, wollten sich noch lange nicht alle daran halten. In vielen Bars und Restaurants wurde munter weiter gequalmt. Vielerorts verhehlten die Wirte selbst gegenüber den Medien nicht, dass sie das nunmehr verbotene Treiben noch länger dulden wollten. Am Tag danach scheint der blaue Dunst nun aber selbst in den ehemals verrauchtesten Lokalen Geschichte zu sein.

«Es ist den ganzen Abend lang nichts passiert»

Im «Nachtflug» im Niederdorf rauchte gestern Samstagabend niemand. «Und das, obwohl es regnet und man draussen nass würde», wie ein Besucher staunt. Er habe zwar zum ersten Mal einen «Barfurz» gerochen, aber das sei «schon ok».

Einzelne Gäste hätten nichts vom Rauchverbot gewusst und seien deshalb überrascht gewesen, meint Sarah vom «Nachtflug». Auch diese hätten sich aber an die Regel gehalten. «Es ist den ganzen Abend lang nichts passiert.»

Auch im «Schoffel», früher nicht gerade für frische Luft bekannt, war der Qualm am Samstag Abend weg. Zwei, drei Leute hätten jeweils vor der Tür geraucht, erzählt ein Gast. Drinnen aber sei das Rauchverbot strikt eingehalten worden.

Rauchverbot für Polizei «kein Thema»

Bei der Stadtpolizei Zürich seien nur sehr wenige Reklamationen wegen Rauchens eingegangen, erklärt Sprecherin Judith Hödl. Teilweise hätten Personen aber über Lärm vor den Beizen geklagt. «Kein grosses Thema» war das Rauchverbot in den ersten zwei Nächten auch für die Zürcher Kantonspolizei, wie Sprecherin Esther Surber bilanziert: «Entweder sind die Leute in der Übergangszeit tolerant. Oder aber die Gäste halten sich an das Rauchverbot.»

Im Terroir beim Schauspielhaus scheint Zweiteres der Fall zu sein. Lukas, ein ETH-Student der im Restaurant kellnert, hat am Samstagabend keinen einzigen Gast an das Rauchverbot erinnern müssen. «Im Gegenteil: Viele haben die frische Luft gelobt.»

Jannick, ein dreissigjähriger Zürcher, war gestern an einer WG-Party an der Hohlstrasse. «Rauchen war ausdrücklich erlaubt. Trotzdem haben alle im Freien geraucht – unglaublich!» Es sei, als ob sich bereits alle an das Rauchverbot gewöhnt hätten.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

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http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Erstes-Wochenende-ohne-Rauch-Es-war-himmlisch/story/14540014

Erstes Wochenende ohne Rauch: «Es war himmlisch»

Die grosse Mehrheit der befragten Leser von Tagesanzeiger.ch sind vom Rauchverbot begeistert. Eine Lobeshymne an den qualmfreien Ausgang.

Gross waren die Befürchtungen, dass man zwar nicht mehr unter dem Rauchgestank, dafür unter anderen schlechten Gerüchen wie Schweiss oder Flatulenzen zu leiden hätte. Doch scheinen sich diese Befürchtungen nicht zu bewahrheiten. Eine Umfrage bei den Lesern von Tagesanzeiger.ch zeigt, das erste Wochenende ohne Rauch war mehrheitlich ein Gedicht: «Es war himmlisch. Ich habe diesen Moment seit Jahren herbeigesehnt. Man muss die Kleider nicht in die Wäsche werfen, wenn man nach Hause kommt, nicht die Haare waschen, und Halsweh hat man auch nicht», kommentiert Thomas Meyer.

Und Thomas Müller schildert seine rauchfreien Erlebnisse so: «Sonntagvormittag in meinem Lieblingscafé. Das Lokal war gut besucht, die Kaffeemaschine presste fleissig heisses Wasser durch frischgemahlene Kaffeebohnen und verströmte einen feinen Duft von frischem Kaffee - welcher nicht von Rauch übertönt wurde! Ein herrlicher Geruch, mein schönster Cafébesuch ever!»

Es gab auch die, die aus Protest zu Hause blieben

Und auch Simon Sieber hat das qualmfreie Wochenende genossen: «Ich fühlte mich wie im Paradies auf Erden. Kein Gestank mehr, konnte auch sonst die viel zitierten strengen Gerüche nicht feststellen, obwohl ich ein feines Näschen hab. Ebenso hielten sich die Rauchpausen von Gesprächspartnern in Grenzen. Wollten die nichts verpassen? Oder lag es doch eher am kaltnassen Wetter? Das Abendessen ein Genuss, danach die volle Party und am Morgen danach kein Kopfweh.»

Auch wenn deutlich in der Unterzahl, sollen auch die Kritiker des Rauchverbots zu Wort kommen, wie Leserin Sabrina Maurer: «Rauchfreies Wochenende? Hatte ich nicht, bleibe lieber zu hause, wo ich noch Rauchen darf, wenn das Wetter es nicht erlaubt, im Ausgang draussen zu sitzen.»


Titel: Schweiz - Sonderangebote nur in der Raucherlounge!
Beitrag von: admin am Juni 24, 2010, 22:47:15 Nachmittag
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Diskriminierung-der-Nichtraucher-Im-Fumoir-kostet-das-Essen-weniger--/story/15714923

«Diskriminierung der Nichtraucher»: Im Fumoir kostet das Essen weniger

Von Stefan Häne. Aktualisiert am 18.06.2010 34 Kommentare

Ein Restaurant in Fällanden bietet auf seiner Speisekarte das Essen im Fumoir günstiger an als im Nichtraucher-Teil. Der Wirt sagt, ihm sei ein Fehler unterlaufen. Die Lungenliga ist verärgert.
Im Raucherbereich sind die Menus billiger. (Bild: PD)

Im Raucherbereich sind die Menus billiger. (Bild: PD)

.......... http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Diskriminierung-der-Nichtraucher-Im-Fumoir-kostet-das-Essen-weniger--/story/15714923
Titel: Schweizer rauchen weniger
Beitrag von: Gesunde Luft am Oktober 08, 2010, 23:06:34 Nachmittag

Schweizer rauchen weniger

Seit dem 1. Mai 2010 herrscht in der Schweiz in öffentlichen Räumen ein Rauchverbot. Die Einschränkung zeigt jetzt schon Wirkung: Die Tabakumsätze in der Schweiz gingen massiv zurück.

fkl / Quelle: news.ch / Mittwoch, 6. Oktober 2010 / 09:48 h

Seit der Einführung des landesweiten Rauchverbots in öffentlichen Räumen gingen die Tabakumsätze im Detailhandel monatlich um bis 9 Prozent zurück.
Eine parallele Entwicklung beobachtet die eidgenössische Zollverwaltung bei den Importen, wie «Radio 1» vermeldet.

Von Mai bis August 2010 seien die Importe von Tabakwaren um 12,8 Prozent zurückgegangen.

Schutz vor Passivrauchen

In der Schweiz gilt seit 1.5.2010 ...................... http://www.nachrichten.ch/detail/458880.htm

Titel: Schweiz - Rauchverbote
Beitrag von: admin am November 19, 2010, 01:02:50 Vormittag
04.11.10

http://www.baizer.ch/aktuell/index.cfm?EintragID=2527&md=akt&lvl=2

Wo gilt welches Rauchverbot?

Bundeslösung am meisten verbreitet...
   

In der Schweiz gibt es drei Arten von Rauchverboten in Gaststätten: Ein sehr strenge Variante, die nur unbediente Fumoirs erlaubt, sowie zwei etwas weniger strenge Verbote, die Ausnahmen für kleine, klar gekennzeichnete Raucherlokale und/oder bediente Fumoirs vorsehen.

Am meisten verbreitet ist klar die Bundeslösung. Elf Kantone verzichten auf nennenswerte Verschärfungen des Bundesgesetzes zum Schutz vor Passivrauchen: Aargau, Appenzell-Innerrhoden, Glarus, Jura, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, Thurgau, Zug. Sieben Kantone erlauben immerhin bediente Fumoirs: Appenzell-Ausserrhoden, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Uri und Zürich.

Nur gerade acht von 26 Kantonen kennen die strengste Variante, die als Ausnahme nur unbediente Fumoirs zulässt. Dabei handelt es sich um: Baselland, Basel-Stadt, Freiburg, Genf, Neuenburg, St. Gallen, Waadt, Wallis. Der Lungenliga geht selbst da noch zuwenig weit: Ihre eidgenössische Volksinitiative will das Rauchen an Einzelarbeitsplätzen verbieten!

Nicht nur in der Schweiz kommen unterschiedliche Nichtraucherschutzbestimmungen zur Anwendung. Doch auch in der EU herrscht kein einheitliches Rauchverbot, obwohl Tabakgegner immer wieder versuchen, diesen Eindruck zu erwecken.

Baden-Württemberg und zahlreiche andere deutsche Bundesländer kennen kleine Raucherbetriebe bis 75 Quadratmeter Grundfläche. In Österreich, Tschechien und Bulgarien gelten noch moderatere Regelungen. In Holland darf in Kleinbetrieben neuerdings wieder geraucht werden, wenn dort nur der Betriebsinhaber und seine Familienangehörigen arbeiten.

In Italien und verschiedenen anderen Ländern ist die Bedienung von Fumoirs zugelassen. Davon ist in den Medien leider nie die Rede. Und schliesslich gibt es noch Staaten wie Spanien oder Griechenland: Dort gibt es zwar Anti-Raucher-Gesetze, doch werden diese mehr oder weniger offen ignoriert. Durchsetzungsprobleme, wenn auch geringeren Ausmasses, sind auch in anderen Ländern bekannt.
   
     

EU-Kommission will ein rauchfreies Europa
   
     

Rauchverbot in Griechenland scheitert erneut
   
     

Rauchverbot zu Karneval aufgehoben
Titel: Nichtrauchen ist cool, z.B. so, Herr (Gesundheits)Minister!
Beitrag von: admin am Januar 15, 2011, 22:15:44 Nachmittag


Nichtrauchen ist cool, z.B. so, Herr (Gesundheits)Minister!

SEI COOL, RAUCHE NICHT! DER NEUE LEBENSSTIL?

http://physiochris.ch/blog/?p=1560
Titel: Schweiz - NZZ: "SmokeFree"
Beitrag von: admin am Januar 15, 2011, 22:53:43 Nachmittag

10. Januar 2011, 13:04, NZZ Online

Nichtrauchen ist «cool»

Bund startet neue Kampagne gegen Raucher

Pascal Strupler, der Chef des BAG, will im Kampf gegen das Rauchen nicht locker lassen.

Der Bund bedient sich in seiner neuen Kampagne gegen das Rauchen bei den «echten» Vorbildern. Mit dem Schlagwort «Smoke Free» soll das Nichtrauchen als «cool» angepriesen werden. Die Kampagne dauert bis 2012 und kostet fast 10 Millionen Franken.

(sda) Nichtrauchen soll als «cooler» Lebensstil etabliert werden. Mit dieser Zielsetzung hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag seine neue Tabakpräventionskampagne «SmokeFree» gestartet.
Nicht locker lassen

Wie BAG-Direktor Pascal Strupler vor den Medien deutlich machte, will das BAG auch unter seiner Leitung bei der Tabakprävention nicht locker lassen. Fahre man die Präventionsbemühungen zurück, steige der Tabakkonsum wieder an, sagte er.
Zahl der Raucher weiter senken

Dass die Kampagnen der letzten Jahre Erfolg hatten, lässt sich laut Strupler an den Statistiken ablesen. Zwischen 2001 und 2009 sank der Anteil der Raucherinnen und Raucher unter den 14- bis 65- Jährigen von 33 auf 27 Prozent. In der Alterskategorie der 14- bis 19-Jährigen sank der Anteil der Rauchenden im gleichen Zeitraum gar von 31 auf 22 Prozent.
Anzeige:

Es gebe aber Anzeichen, dass der Anteil der Rauchenden nun stagniere, sagte Kampagnenleiterin Ursula Koch vom BAG. Die neue Kampagne «SmokeFree» soll nun dafür sorgen, dass die Zahl der Raucher und Raucherinnen weiter zurückgeht. Gemäss dem Tabakpräventionsprogramm des Bundesrats soll der Raucheranteil in der Wohnbevölkerung auf 23 Prozent 2012 reduziert werden.
9000 Todesopfer jährlich

Jährlich fordert der Tabakkonsum in der Schweiz noch immer 9000 Todesopfer. So viele Raucher wie möglich sollen deshalb zum Ausstieg bewegt werden, sagte Strupler. Im Vordergrund stehe, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Es gehe aber auch um die Frage der Gesundheitskosten.
Effektive Prävention

Die Kampagne gegen das Rauchen gilt unter diesem Gesichtspunkt als effektiv. Laut Strupler konnte gemäss einer Studie aus dem letzten Jahr mit jedem für die Tabakprävention eingesetzten Franken ein «gesamtgesellschaftlicher Gewinn» von 41 Franken realisiert werden. Dieser besteht vor allem aus eingesparten Kosten für die Behandlung von tabakbedingten Krankheiten.

Die «SmokeFree»-Kampagne dauert bis 2012, kostet 9,8 Millionen Franken und bedient sich Werbekonzepten der Tabakindustrie. Mit dem Slogan «Keine Zigarette ist besser» soll Nichtrauchen als eigentliche Marke etabliert werden.

Die Marke heisst «SmokeFree» und kommt als leeres, blau-weisses Zigarettenpäckli daher. Vorteil dieser Marke sei, dass sie alle anderen Zigarettenmarken in den Schatten stelle, sagte Ursula Koch. Denn sie sei «Die einzige Zigarette ohne Gift» und die «Einzige Zigarette, die nicht schadet», sagte sie und zitierte damit andere Slogans der Kampagne.
Tabakindustrie kopieren

In der Auftaktphase werden ein Kinospot, Anzeigen, Plakate sowie eine Internet-Seite lanciert. Dabei soll – ganz im Stil echter Zigarettenmarken – das «SmokeFree»-Päckli etabliert werden. Auch in der zweiten Phase nutzt das BAG die Bildersprache der Tabakindustrie: In einem Spot tritt etwa der Abenteurer in der freien Natur auf, allerdings in einem rauchfreien Umfeld.

Die Kampagne wird auf Deutsch, Französisch und Italienisch gefahren. Um auch möglichst viele Migrantinnen und Migranten anzusprechen wird die Kampagne zum Teil auf Albanisch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Serbisch-Kroatisch-Bosnisch und Türkisch durchgeführt.

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http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz_bund_nichtrauchen_kampagne_1.9048522.html

24 Leserkommentare:
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Sam Pirelli (12. Januar 2011, 09:40)
Ein schlechter Witz

Den 10 Millionen für die Prävention stehen Tabaksteuereinnahmen von 2,2 Milliarden gegenüber. Raucher belasten die KK aufgrund der verkürzten Lebenserwartung um ein Viertel weniger, bei AHV und PK dürften sie über 50 Prozent billiger sein - was wir aber nie genau wissen werden, weil Prof. Claude Jeanreneaud, der für das BAG jeweils die Raucherstatistiken erstellt, seit 10 Jahren dazu verpflichtet ist, alle positiven Folgen der Raucherei aussen vor zu lassen. Niemand hat also ein ernsthaftes Interesse daran, dass wirklich grossflächig mit dem Rauchen aufgehört wird, es geht nur darum, den Boden für immer absurdere Preis- und damit Einnahmenerhöhungen zu bereiten.
Ich würde mich freuen, wenn endlich annähernd so viel Geld für die Aufklärung über reale Probleme wie Klimawandel und Luftverschmutzung ausgegeben und die Treibstoffe der gleichen Preisdynamik ausgesetzt würden.
Thomas Prosser (12. Januar 2011, 07:35)
Werbekampagne Überdenken.

Ich stiess am Sonntag im Zürcher Hauptbahnhof auf das Werbeplakat mit dieser "einzigen gesunden Zigarette". Mein erster Impuls auf das Plakat war: "Cool, wo gibts denn die zu kaufen???" NB: Ich bin Nichtraucher. Und normalerweise auch nicht besonders leichtgläubig... Aber ich habe Zweifel an der Wirksamkeit der Kampagne...
Simon Brenner (11. Januar 2011, 17:25)
@ Michael Forstner

"Rauchen (...) hat - im Unterschied zu Alkoholismus - noch die Komponente der direkten Schädigung anderer Personen"
Echt?!? Dann verweise ich aber auf Unfall- und Kriminalitätsstatistiken, die Alkohol ganz klar als einen der Hauptfaktoren nennen.
Im Gegenteil erstaunt es mich als Nichtraucher, mit welch missionarischem Eifer das Rauchen bekämpft wird, während in anderen Bereichen wohlwollend ein Auge zugedrückt wird...
Michael Forstner (11. Januar 2011, 12:43)
Bedrückend

Es ist bedrückend, wie fanatische Raucher Kampagnen gegen eine Sucht bekämpfen. Rauchen ist wegen des Suchtpotentials nicht mit Bewegungsmangel oder übermässigem Nahrungskonsum vergleichbar; es hat - im Unterschied zu Alkoholismus - noch die Komponente der direkten Schädigung anderer Personen. Gerade ist erst eine Studie des Inselspitals veröffentlicht worden, dass Passivrauchen bei Kindern zu einer bleibenden Erhöhung des Blutdrucks führen kann (dies nur als weiteres Risiko, zusätzlich zu den bekannten). Sich beim Rauchen auf Freiheitsrechte zu berufen ist widersinnig und nachgerade pervers.
Titel: 143 : 4 ! Rauchverbot im Kanton Bern bleibt bestehen
Beitrag von: admin am Februar 01, 2011, 22:26:37 Nachmittag

Rauchverbot bleibt bestehen

Aktualisiert am 31.01.2011

http://www.derbund.ch/bern/Rauchverbot-bleibt-bestehen/story/31683849
 
Das Rauchverbot im Kanton Bern bleibt bestehen. Das Parlament hat am Montag einen Vorstoss von SVP-Grossrat Erich Hess in Schall und Rauch aufgehen lassen.

Der Vorstoss von Hess verlangte, die kantonale Regelung gegen das Passivrauchen aufzuheben.

Seit 2010 sei ein nationales Rauchverbot in Kraft, die wesentlich strengere kantonale Regelung sei deshalb unnötig und überflüssig, brachte Hess vor.

Im «Bären» oder «Rössli» werde auch weiterhin gejasst und Bier getrunken, einfach nicht mehr geraucht, betonte Hans Rudolf Feller (FDP/Steffisburg). Die Wirte und ihre Gäste hätten sich mit den neuen Gegebenheiten arrangiert.

Abschaffung «sinnlos»

Ausserdem habe das Rauchverbot habe den Vorteil, dass seine Frau nicht mehr riechen könne, ob er in der «Beiz» gewesen sei, meinte Hans Rudolf Feller (FDP/Steffisburg) nicht ganz ernsthaft.

Das Gesetz sei erst seit kurzem in Kraft, es mache überhaupt keinen Sinn, es nun schon wieder abschaffen zu wollen, war sich der Grosse Rat einig wie selten. Auch die Regierung lehnte den Vorstoss ab.

Lediglich vier Gefolgsleute vermochte Hess hinter sich zu scharen. 143 Parlamentarier stimmten gegen seine Forderung, drei enthielten sich.
Titel: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
Beitrag von: admin am März 18, 2011, 12:21:37 Nachmittag


Rauchverbot: erste Betriebe sanktioniert


Um die Gesetzgebung durchzusetzen und die Bevölkerung vor den schädlichen Folgen des Passivrauchens zu schützen, hat der Staatsrat bis heute vier Betriebe bestraft. Andere Verfahren sind noch nicht abgeschlossen.

Im Wallis ist das Rauchen in geschlossenen öffentlichen Räumen seit dem 1. Juli 2009 verboten. Trotz diesem seit dem 1. Mai 2010 auch schweizweit geltenden Verbot verstossen einige Walliser Betriebe regelmässig dagegen. Der Staatsrat bedauert, dass sich einige Betriebe nicht an die Regeln für den Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen halten. Er hat erste Sanktionen gegen vier Betriebsinhaber ausgesprochen, welche trotz wiederholter Kontrollen und Mahnungen entweder das Rauchverbot oder das Bedienverbot in den Raucherräumen verletzt haben. Die Busse beträgt 500 Franken, zusätzlich müssen die administrativen Kosten übernommen werden.


Leitfaden „Die Bevölkerung vor Passivrauchen schützen“


BM. Stöger, schauen Sie sich etwas ab!!!


Der Staatsrat begrüsst den Leitfaden „Die Bevölkerung vor Passivrauchen schützen“, der von der Konsultativkommission „Passivrauchen“ herausgegeben wird. Der Leitfaden bietet praktische Hilfe und erleichtert die Anwendung der Gesetzestexte.Die verschiedenen Gesetze können zu Unklarheiten führen. Darf bei einer privaten Familienfeier geraucht werden? Wie viele Quadratmeter darf ein Raucherraum umfassen? Wie sieht es mit Werbeplakaten aus? An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Diese und weitere Fragen werden im Leitfaden beantwortet und die im Wallis geltende Gesetzgebung auf leicht verständliche Art und Weise vorgestellt. Der Leitfaden erklärt wo und wann das Rauchverbot gilt, zeigt auf, wie ein Raucherraum aussehen soll und welche Regeln darin gelten. Daneben wird das


Tabakwerbeverbot erklärt. Zudem sind die wichtigsten Kontaktstellen aufgeführt.
Warum nicht auch in Österreich?
Der Leitfaden erscheint auf deutsch und französisch und kann unter www.vs.ch/gesundheit herunter geladen werden. Er wurde an die Walliser Hotels und Restaurants, an die Gemeindeverwaltungen, an die Abgeordneten und Suppleanten des Grossen Rats sowie die Tourismusbüros und Fremdenverkehrsvereine verteilt.


Der Staatsrat hofft, mit der Broschüre die Betriebsinhaber und Gäste zu sensibilisieren, wie wichtig der Schutz vor Passivrauch für die öffentliche Gesundheit ist.
Titel: Schweiz: "Rauchen ist tödlich!" Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!" Warum?
Beitrag von: admin am Mai 25, 2011, 18:36:40 Nachmittag




Schweiz: "Rauchen ist tödlich!"   Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!"   Warum?



Es ist wohl der Lobbyismus, den BM. Stöger mehrfach nannte,

weswegen er "nichts Besseres", nämlich ein generelles Rauchverbot in Lokalen umsetzen will/kann!


Dietmar Erlacher, Krebspatient
Titel: Behörden 60 Strafanzeigen eingereicht! In Ö. muss das die BÜRGERWEHR tun!!!
Beitrag von: admin am Mai 28, 2011, 00:18:23 Vormittag



Aargau: Anzeigen wegen Rauchverbot

Aarau. Seit Einführung des Rauchverbots im Kanton Aargau haben die Behörden 60 Strafanzeigen eingereicht. Dies teilen die Aargauer Behörden mit. Angezeigt wurden Betriebe, die das Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen nur ungenügend umgsetzt haben. Seit einem Jahr ist Rauchen in Räumen, die mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen, nicht mehr erlaubt. Wie Kontrollen zeigten, hielten sich nicht alle Betriebe an die Vorschriften. Im Kanton Aargau sind rund 1500 Gastrobetriebe gemeldet. Bei über 300 Betrieben gab es Beanstandungen.

AGENTURMELDUNG:

Rauchverbot
Aargau reicht im ersten Rauchverbot-Vollzugsjahr 60 Anzeigen ein

Aarau (sda) Seit Inkrafttreten des schweizweiten Rauchverbots per
1. Mai 2010 sind im Aargau nicht alle Betriebe mit dem Gesetz zum
Schutz vor Passivrauchen zurecht gekommen. Der Kanton machte bei 327
Betrieben Beanstandungen und reichte 60 Strafanzeigen ein.

Im ersten Vollzugsjahr erhielten 201 Betriebe die Bewilligung für
das Betreiben eines Raucherlokals, wie das Departement Gesundheit
und Soziales (DGS) am Montag mitteilte. Das Aargauer Amt für
Verbraucherschutz (AVS) kontrollierte 224 Fumoirs.

Die rund 1500 Aargauer Gastrobetriebe seien durch die
Gesetzgebung zunächst verunsichert gewesen, hielt der Kanton fest.
Nach vielen Gesuchen und Anfragen zu Beginn hätten die Auskünfte im
Laufe des Jahres jedoch deutlich abgenommen.

Seit Anfang Mai 2010 ist Rauchen in Räumen, die mehreren Personen
als Arbeitsplatz dienen, nicht mehr erlaubt. Ausnahmen sind Fumoirs
und Raucherlokale. Das Gesuch zum Raucherlokal können Betriebe
stellen, die über nicht mehr als 80 Quadratmeter Fläche verfügen.

(SDA-ATS\/as/pa)
Titel: Schweiz - Weg mit den Stummeln - Polizei zum Kontrollieren und Strafen
Beitrag von: admin am Juni 16, 2011, 01:43:29 Vormittag
Neue Luzerner Zeitung Online, 11.06.2011

«Kippen gehören eingelocht!»

Michèle Kottelat

Das allgemeine Rauchverbot hat ein altes Litteringproblem enorm verstärkt: Eine Unmenge von Zigarettenstummeln übersät den öffentlichen Raum. Ganz prekär ist die Situation rund um die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Man findet sie auf Trottoirs, Strassen, in Blumenrabatten und rund um Bäume ? überall liegen Zigarettenstummel und müssen in mühsamster Kleinarbeit von den fleissigen Männern des Werkhofs zusammengekehrt werden. Seit nicht mehr drinnen geraucht werden darf, stehen Mann und Frau rauchend draussen. Kein Problem damit, nur was machen sie mit ihrem Abfall? Warum landen so viele Zigarettenkippen auf dem Boden statt in Aschenbechern?

Gedankenlosigkeit oder gar Respektlosigkeit gegenüber jenen, die den Dreck zusammenkehren müssen? Machen sie dasselbe in ihrem Wohnzimmer, auf dem Balkon, in ihrem Garten? Wohl nicht, denn da müssten sie die Drecksarbeit selber verrichten. Sind wir bereit, als Steuerzahler immer mehr für die Gedankenlosigkeit einer Minderheit zu bluten? Aber es ist nicht nur der finanzielle Aspekt, der mich stört, vielmehr sind es die Verschandelung des öffentlichen Raums und die wachsende Respekt- und Verantwortungslosigkeit, keine Spur von Eigenverantwortung.

In einer Interpellation der Grünliberalen im Grossen Gemeinderat haben wir die Behörden auf eine Kampagne in Hamburg aufmerksam gemacht. Die Stadt Hamburg ist diesem wachsenden Litteringproblem mit Aschenbechern an sämtlichen Abfalleimern begegnet und hat sie mit Klebern versehen. Die Sprechblase «Kippen gehören eingelocht!» scheint Früchte zu tragen ? die Zigarettenstummel verschwinden im Loch.

Die Stadt Zug will jedoch nichts von einer solchen Kampagne wissen. Sie hat uns folgendermassen geantwortet: «Auch die neuen Abfalleimer in der Stadt Zug verfügen über zwei Entsorgungsöffnungen. Die obere, schmale Öffnung ist spezifisch für die Entsorgung von Zigarettenkippen konzipiert. Es ist aber nicht geplant, an den auch nach ästhetischen Ansprüchen gestalteten Abfalleimern zusätzliche auffällige Kleber anzubringen.»

Daraus ziehe ich den Schluss, dass es die Stadt Zug aus ästhetischen Gründen vorzieht, dass der öffentliche Raum mit Zigarettenstummeln übersät bleibt. Was das mit Ästhetik zu tun hat, überlasse ich der Leserschaft. Die neuen «schönen» Abfalleimer sind übrigens noch sehr dünn gesät. Wir lassen nicht locker und bleiben am Ball.

Michèle Kottelat, Gemeinderätin, Grünliberale Partei (glp), Zug

http://www.zugerzeitung.ch/zentralschweiz/meinung/zug/art115,99704

Titel: CH - Rauchen ist kein Thema, da unnötig und teuer, Robin, 14 Jahre
Beitrag von: admin am Juli 26, 2011, 13:45:09 Nachmittag



Rauchen war nie ein Thema


AMRISWIL. Wenn seine Kollegen zur Zigarette greifen, lässt das Robin Aregger kalt. Der junge Amriswiler hat sich bewusst entschieden, Nichtraucher zu bleiben. Unter Beweis stellt er dies in einem Projekt des Jugendtreffs Yoyo.

Rita Kohn

«Willst Du eine?» Manchmal hält ein Kollege Robin Aregger ein Zigi-Päckchen hin. Doch der 14-Jährige winkt ab. «Rauchen ist unnötig», sagt er und verzieht das Gesicht zu einem verschmitzten Grinsen. «Ausserdem ist Rauchen Geldverschwendung.» Der Jugendliche kann sich nicht vorstellen, dereinst doch noch zur Zigarette zu greifen. «Ich habe nie geraucht und möchte das auch in vielen Jahren noch sagen können.»

In seinem 18jährigen Bruder hat Robin Aregger ein gutes Vorbild. «Er ist auch Nichtraucher», sagt der Schüler nicht ohne eine Spur von Bewunderung.

Versuchen, aufzuhören

Wie schwierig es sein kann, mit dem Rauchen wieder aufzuhören, hat man sich erst einmal daran gewöhnt, erlebt Robin Aregger in der Familie. «Meine Mutter raucht, aber nicht extrem viel.» Doch falle es ihr schwer, ganz damit aufzuhören. Ihn störe es aber nicht, dass die Mutter rauche. «Sie muss das selber wissen.»

Überhaupt spielt es dem 14-Jährigen keine Rolle, wer zum Glimmstengel greift und wer nicht. «Es ist ihre Sache, ob sie mit ihrer Gesundheit spielen wollen», sagt er bestimmt. Denn dass seine Kollegen mit den Zigaretten ihre Gesundheit gefährden, weiss der junge Amriswiler sehr wohl. «Ich weiss gar nicht mehr, wer mir als erstes gesagt hat, dass es ungesund ist», denkt er laut nach. Es sei wohl seine Mutter gewesen. Sie freue sich nämlich darüber, dass er bewusst auf Zigaretten verzichten möchte. «Sie findet es richtig gut, wenn ich gar nicht erst mit dem Rauchen anfange», sagt Robin Aregger.

«Nein», lacht er auf die Frage, ob er noch nie in Versuchung gekommen sei, es seinen Kollegen gleichzutun. «Ich habe habe ja nicht nur Kollegen, die rauchen.» Viele seiner Freunde würden ebenfalls verzichten.

Die Gutscheine lockten

Robin Aregger gehört zu den 20 Jugendlichen, die sich am jüngsten Projekt des Jugendtreffs Yoyo beteiligen und bewusst aufs Rauchen verzichten. Wieso aber hat er sich bei diesem Projekt gemeldet? «Mich haben die Gutscheine überzeugt, die wir bekommen, wenn wir Nichtraucher bleiben», sagt der junge Amriswiler voller Überzeugung.

Und nicht ohne ein wenig Schadenfreude sagt er: «Die Raucher finden es schade, dass sie nicht mitmachen können und auch Gutscheine bekommen.» Für die Gutscheine gibt es ein Getränk im Jugendtreff. Doch zuvor muss mit einem Atemlufttest bewiesen werden, dass man standhaft geblieben ist und nicht geraucht hat.

Es ist nicht cool


Angst, dass er von den anderen ausgegrenzt werden könnte, weil er nicht raucht, hat Robin Aregger nicht. «Es ist nicht cool, wenn man raucht», sagt er. So würden viele denken. Vielmehr sehe er, dass der eine oder andere Kollege bereits jetzt ohne grossen Erfolg versuche, auf die Zigaretten zu verzichten.

Würde es ihn stören, wenn ein Mädchen, das ihn interessiert, rauchen würde? Robin Aregger denkt lange nach, schüttelt dann den Kopf. Schöner wäre es schon, wenn die Mädchen nicht rauchen würden, sagt er dann zögernd. Aber wenn ihm eine besonders gefallen würde, dann käme es auf anderes drauf an, als aufs Rauchen. Doch im Moment schwärme er ohnehin für keines der Mädchen.

Kein Thema

Die Sommerferien als Einstiegszeit ist für Robin Aregger kein Thema. «Wenn man weiss, dass man nicht will, wird man auch nicht anfangen zu rauchen», sagt er. Die Aktion des Jugendtreffs Yoyo gefällt ihm, auch wenn er nicht glaubt, dass dafür die rauchenden Kolleginnen und Kollegen aufhören würden.


http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/amriswil/tz-am/art123844,2619090
Titel: Raucher werden nicht vermisst - fort mit Schaden
Beitrag von: admin am September 16, 2011, 20:34:21 Nachmittag

Raucher werden nicht vermisst


Seit eineinhalb Jahren müssen Basels Gastronomen nun mit dem Rauchverbot leben. Baz.ch fragte nach, wie es Nichtraucherbars und Clubs in der Basler Innenstadt ergeht - mit teilweise erstaunlichem Ergebnis.
Auf dem Kasernenareal haben die Gäste die Qual der Wahl: Wer rauchen möchte, kann seine Drinks in der «EG-Lounge» geniessen, diese gehört dem Verein «Fümoar» an. Wem jedoch der Rauch aus den Ohren qualmt, kann in die rauchfreie «KaBar» gehen. «KaBar»-Besitzer Dominik Bissegger ist aber über die wirtschaftliche Entwicklung, die das Rauchverbot mit sich brachte, gar nicht glücklich. Er verzeichnet vor allem im Winter einen massiven Gästerückgang. Seiner Meinung nach sei dies vor allem, weil die «EG-Loung» ein «Fümoar» sei, und so seine Gäste im Winter im EG loungen gingen. Weiter bestätigt er gegenüber baz.ch das Klischee, dass Raucher länger sitzenbleiben und mehr konsumieren würden als Nichtraucher. Somit hat er auch mit starken Umsatzeinbussen zu kämpfen. Trotz allem würde es für ihn nicht in Frage kommen, dem Verein «Fümoar» beizutreten. Eine richtige Erklärung dafür kann er baz.ch aber nicht geben.

Ein weiteres Nichtraucherlokal, das mit dem Rauchverbot nicht ganz zufrieden ist, ist die «Osteria Acqua» bei der Kuppel. PR-Verantwortliche Stefanie Klär erklärt, dass vor allem der Bar-und Loungebereich unter den Nichtraucherauflagen stark leide. Die Atmosphäre wäre einfach nicht wie zuvor. So würden sich die meisten Gäste draussen rauchend aufhalten, deshalb käme keine richtige Stimmung im Loungebereich auf. Anders sieht es aber im Essbereich der Osteria aus. Dort findet Klär, würden die Gäste das Rauchverbot sehr willkommen heissen.

Doch nicht alle sind negativ gestimmt

Überraschend klingt es hingegen in der «Cargo Bar». Geschäftsleiter Nikhil Bigler rühmt das Rauchverbot und sagt, dass die Bar entgegen der allgemeinen Befürchtungen trotz Rauchverbot keinen Gästerückgang zu verzeichnen habe. «Sicherlich haben ein paar Raucher dem Lokal den Rücken zugekehrt, doch durfte die «Cargo Bar» auch ein paar nichtrauchende Neulinge willkommen heissen», so Bigler. Diese hätten die Bar zuvor gemieden, weil ihnen der Raum zu verraucht gewesen wäre. Für den Geschäftsleiter steht fest, dass die «Cargo Bar» auf jeden Fall eine Nichtraucherbar bleiben wird. Die positiven Aspekte würden bei Weitem überwiegen. Der Raum würde nicht mehr unter der starken Rauchbelastung leiden und das Barpersonal fände es angenehmer, während der Arbeit nicht ständig zugequalmt zu werden, sagte Bigler.

Positiv klingt es auch beim «Des Arts» und der «All-Bar-One». Der Inhaber der beiden Lokale, Peter Opplinger, verzeichnet keinen Rückgang an Gästen, der auf das Rauchverbot bezogen werden kann. Er sagt, dass das «Des Arts» im Sommer einen Rückgang an Gästen verspürt, dies sei aber auf das grosse Alternativ-Angebot an Sommerbars zurückzuführen und nicht auf das Rauchverbot. Die in der Steinenvorstadt liegende «All-Bar-One», ebenfalls rauchfrei, hat sogar eher einen Zuwachs an Gästen erfahren. Der Gastronom Opplinger erklärt sich diese mit der Aufwertung der Steinenvorstadt mit einzelnen Restaurationsbetrieben, wie beispielsweise dem «Tibits» und dem «Burger King» - beides Nichtraucher-Restaurants.

Die Kommpromiss-Lösung

Ein gutes Beispiel für eine Kompromiss-Lösung ist die Kuppel. Sie versucht ihrem Publikum je nach Anlass gerecht zu werden, indem einzelne Parties so genannte «Fümoar»-Anlässe sind. Die Mehrzahl der Clubveranstaltungen sind aber rauchfrei, so zum Beispiel die beliebte «25UP»-Party-Reihe oder die traditionelle Salsa-Nacht am Dienstagabend.

Wie unsere kleine Umfrage zeigt, überwiegen die positiven Erfahrungen der Nichtraucherlokale. Dies ist überraschend, hat der Wirteverband Basel-Stadt doch im Vorfeld mit «verheerenden Folgen» und grossen Gäste- und Umsatzeinbussen gerechnet. Bei der Mehrzahl der befragten Lokale scheinen aber die befürchteten negativen wirtschaftlichen Effekte nicht eingetroffen zu sein. Das Rauchverbot scheint für sie kein Problem darzustellen. Im Gegenteil, einzelne Besitzer und Geschäftsführer sind überaus froh, rauchfrei zu sein. (baz.ch/Newsnetz)

Erstellt: 18.08.2011, 10:30 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Raucher-werden-nicht-vermisst/story/14204426
Titel: Volksinitative «JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!»
Beitrag von: admin am September 16, 2011, 20:37:14 Nachmittag
A1D6


Volksinitative «JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!»

Diese fordert den Kompromiss. Künftig soll das Bundesgesetz zum Schutz der Nichtraucher ohne kantonale Sonderregelung herrschen.
Das Bundesgesetz sieht im Unterschied zur basel-städtischen Sonderregelung vor, dass in Gastlokalen unter 80 Quadratmetern geraucht werden darf, wenn sie gut belüftet, klar als Raucherbetrieb gekennzeichnet und von einer kantonal zuständigen Behörde bewilligt sind. Weiter dürfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur beschäftigt werden, sofern sie schriftlich zugestimmt haben.

Die Initative wurde am 8. Dezemeber 2010 nach Rekordzeit von 43 Tagen mit 6021 beglaubigten Unterschriften eingereicht.

Am 11. Mai dieses Jahres verkündeten die Initanten, dass der Grosse Rat von Basel-Stadt entschieden hätte, die Volksinitiative „JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!“ ohne Gegenvorschlag direkt den Bürgerinnen und Bürgern vorzulegen. Somit kommt die Volksinitiative möglicherweise noch in diesem Jahr an die Urne.


Artikel zum Thema
http://bazonline.ch/basel/stadt/Raucher-werden-nicht-vermisst/story/14204426
    Wessels macht Fümoar Dampf
    «Fümoar»-Beizen blitzen mit Beschwerden ab
    Fümoar schwimmt im Geld – und muss es verschenken


   Raucherdebatte, u. a. "Weg mit dem Rauchertischli vor der Tür"
http://bazonline.ch/basel/stadt/inhalt-2/raucherdebatte/s.html


Titel: Schweiz - Für Raucherklubs wirds brenzlig
Beitrag von: admin am September 20, 2011, 11:42:55 Vormittag

DIENSTAG, 20. SEPTEMBER 2011
Unterland

http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?vID=18107

Für Raucherklubs wirds brenzlig

Als Vereine getarnte Raucherrestaurants und Bars sind illegal – das sagt ein erstes Gerichtsurteil. Die Unterländer Gemeindebehörden aber stellen sich weiterhin vor ihre Raucherlokale.
Fabian Boller

Anmerkung:
Wenigstens dabei haben wir bei "Dr. Pietsch`s Tabakgesetz" kein Problem!
Vereine/Clubs/Geschlossene Gesellschaften, etc.: In Österreich fallen ALLE unter Tabakgesetz / Nichtraucherschutz!
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Titel: Schweiz - Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen zu setzen?
Beitrag von: admin am September 25, 2011, 00:00:28 Vormittag

Rauchende Sportler, aufgepasst!Rauchende Sportler, aufgepasst!
von Manuel Jakob - Gute Neuigkeiten für die wenigen verbleibenden Raucher. Rauchen ist gesund und leistungsfördernd. So leistungsfördernd, dass Nikotin vielleicht bald auf der Dopingliste stehen wird.
storybild

Gilt das Rauchverbot in den Stadien ab Oktober nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für die Spieler?

Nikotin wird von vielen Sportlern als leistungssteigernde Droge eingesetzt. Was überraschend klingt, ist durch eine Studie von Dopingforschern in Lausanne belegt worden. Die Forscher suchten im Urin von über 2100 Sportlern nach Nikotin und wurden in 15 Prozent aller Fälle fündig, wie die deutsche «Taz» schreibt. Das heisst: Die Sportler hatten Nikotin «vor und/oder während sportlicher Betätigung» konsumiert.
Umfrage
Soll Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen aufgenommen werden?

    Ja.
    Nein.
    Mir egal.

Infografik Doping

Schon mehrere Jahre hat die Welt-Antidoping-Agentur WADA intensiv geforscht und ist nun zum Schluss gekommen, dass «Rauchen die Wachheit und das kognitive Vermögen» zu steigern vermag. Deshalb überlegen sich die obersten Doping-Bekämpfer, den Wirkstoff Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen zu setzen.

Die Lausanner Studie bringt Erstaunliches an den Tag. Bei der Eishockey-WM 2009 in der Schweiz soll fast die Hälfte aller Spieler Raucher oder Nikotinnutzer gewesen sein. Das ist für die Forscher der Beweis, dass «rauchfreier Tabak sehr signifikant als leistungssteigernde Droge eingesetzt» werde. Im Fall der Eishockey-Spieler dürfte allerdings ein Grossteil des Nikotins auf den ursprünglich vor allem im skandinavischen Raum bekannten, oral angewendeten Tabak «Snus» zurückzuführen sein – und weniger auf Zigaretten.

Kontroverse um Koffein

Ein Verbot von Nikotin dürfte für die WADA so einfach aber nicht durchzusetzen sein. Eine vergleichbare Kontroverse war bereits um den Einsatz von Koffein im Leistungssport entbrannt. Seit der Gründung der WADA im Jahr 1999 fungierte das Stimulans auf der Dopingliste – sofern es in einer Konzentration von mehr als zwölf Milligramm pro Liter Urin nachgewiesen werden konnte. Um einen solchen Koffeingehalt zu erreichen, müsste man innert ein bis zwei Stunden vor dem Sport fünf bis sechs Tassen starken Kaffee zu sich nehmen – etwas, was wohl kein Sportler macht. Nimmt man allerdings Koffein-Pillen zu sich, können solche Werte rasch erreicht werden.

2004 nahm die WADA Koffein von der Liste der verbotenen Stoffe. Doch seit einiger Zeit denken die Doping-Wächter wieder laut über ein Verbot nach. Auslöser dafür war ein Zwischenfall mit einem australischen Footballspieler, der nach der Einnahme von Koffein vor und Schlaftabletten nach einem Spiel in die Intensivstation eingeliefert werden musste.

Galten rauchende Fussballer also bislang eher als Kuriosum, müssen nikotinsüchtige Kicker vielleicht bald befürchten, wegen der Einnahme illegaler Substanzen längere Zeit gesperrt zu werden. Für die verbreitete These, dass rauchende Spieler sowieso nicht mit der Weltspitze mithalten könnten, gibt und gab es zahlreiche Gegenbeispiele: Mario Basler, Johan Cruyff, Maradona, sie alle waren mehr oder weniger starke Raucher. Oder auch Goran Obradovic, der dem Fussballmagazin «Zwölf» einmal verraten hat, dass er ein Päckchen Zigaretten pro Tag raucht. Nicht zu vergessen: Der legendäre Walter Frosch (siehe Video unten). Die WADA wird in zehn Tagen ihre neue Verbotsliste der Öffentlichkeit vorstellen. Am 1. Oktober wissen wir mehr.


Rauchen und Sport passt nicht zusammen? Denkste! Das wusste aber auch schon der Fussballer Walter Frosch. (Video: YouTube)

Was halten Sie von der Idee, Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen zu setzen? Schnapsidee oder sinnvolle Massnahme gegen den Dopingmissbrauch? Diskutieren Sie mit!

http://www.20min.ch/sport/weitere/story/Rauchende-Sportler--aufgepasst--29530466



Titel: Beweis, Schweizer Studie: 3 Jahre länger gesundes Leben!
Beitrag von: admin am November 13, 2011, 14:50:03 Nachmittag


ACHTUNG:
Heute/gestern in allen österreichischen Medien: "Das Gastpersonal zählt zu den Unzufriedensten in ihrem Beruf!"
Und jetzt das .....


Studie: Rauchverbot nützt

Ohne Qualm wird das Servicepersonal drei Jahre jünger

BASEL/BERN - Eine nationale Studie zeigt, dass das Rauchverbot tatsächlich etwas bringt. Bei Angestellten von Restaurants und Bars sank das potenzielle Infarktrisiko.

10.11.2011

Wie gefährlich ist Passivrauchen wirklich? Prof. Martin Röösli vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Insitut in Basel untersucht seit einem Jahr in einer nationalen Studie Serviceangestellte und Mitarbeiter von Bars. Allesamt Nichtraucher.

«Vor der Einführung rauchfreier Gastrobetriebe zeigte sich, dass das Risiko für Herzinfarkte für Mitarbeitende zunimmt», sagte Röösli heute am Tabakpräventionskongress.

Bei zu viel Rauch macht das Herz nicht mehr mit

Dies nicht zuletzt aufgrund so genannter Herzrhythmusvariabilität. Das bedeutet, dass sich der Organismus von Serviceangestellten schlechter auf wechselnde Bedinungen einstellen kann.

Das wirkt sich auf die Herzfrequenz aus und kann im Extremfall das Herzinfarkt-Risiko erhöhen.

Gesundheitszustand verbesserte sich merklich

Dank der Rauchverbote in Gastrobetrieben verbesserte sich der Gesundheitszustand signifikant.

Prof. Röösli: «Im Schnitt wurden unsere Probanden rund drei Jahre jünger nach der Einführung von Rauchverboten.»

Eine mögliche Schädigung des Herzrhytmus durch Passivrauchen am Arbeitsplatz kann rückgängig gemacht werden. Die Studie wird noch ein Jahr lang fortgeführt.
http://www.blick.ch/news/schweiz/servicepersonal-wird-um-drei-jahre-juenger-186673
Titel: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
Beitrag von: admin am November 13, 2011, 15:03:55 Nachmittag

10. November 2011, 13:55, NZZ Online

Gegen Tabakwerbung und Passivrauchen

Verbote und Schlupflöcher – Gesetze und Jugendschutz


Präventionsfachleute fordern ein umfassendes Verbot der Tabakwerbung, auch über Sponsoring. Zudem wollen sie den Schutz vor dem Passivrauchen verstärken, durch ein umfassendes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Räumen.

(sda) Mehr als 200 Fachleute haben sich am Donnerstag in Bern zur zweiten nationalen Tabakpräventionskonferenz ........................

http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/gegen_tabakwerbung_und_passivrauchen_1.13280456.html



Titel: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
Beitrag von: admin am Dezember 09, 2011, 20:24:43 Nachmittag

Beim Rauchverbot hatte der Bund bereits seine Finger im Spiel - nun soll die Prävention mittels Gesetz ganz zur Bundessache werden.

Der Bund hat sich in Sachen Prävention in den letzten Jahren nicht gerade beliebt gemacht: Unter dem Deckmantel des Gesundheits-Schutzes führte er Verbote zum Rauchen und dem Verkauf von Alkohol ein oder diskutierte Gesundheitslabels und Interventionen für eine gesündere Ernährung. Bei Kampagnen und einzelnen Verboten soll es künftig aber nicht bleiben. Um «die Gesundheit jedes Einzelnen zu stärken», braucht es gemäss Bundesrat ein Präventionsgesetz. Dieses sieht vor, dass der Bund sämtliche Präventionsmassnahmen zentral steuert und koordiniert - zudem soll er sich neu auch bei Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma oder Demenz engagieren,

............ http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31676665
Titel: Abstimmung: Strenger Nichtraucherschutz! Nein, nicht beim Raucherschutzminister!
Beitrag von: admin am Dezember 26, 2011, 14:37:23 Nachmittag


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SCHWEIZ:  NICHTRAUCHERSCHUTZ  BLEIBT  STRENG !

Der Nichtraucherschutz bleibt hart:

Eine Wirte-Initiative für eine Lockerung wurde mit 23'591 gegen 23'379 Stimmen sehr knapp abgelehnt,

dies bei 44,23 Prozent Stimmbeteiligung.

............. http://www.20min.ch/news/basel/story/17493218
Titel: Schweiz - Kantonsrat will keine Ausnahmen für Raucherbetriebe
Beitrag von: admin am Februar 27, 2012, 01:06:36 Vormittag


22.02.12

Kantonsrat will keine Ausnahmen für Raucherbetriebe

Ausserrhoder Stimmvolk hat das letzte Wort...
   
          
     

Der Kantonsrat von Appenzell-Ausserrhoden will das Rauchverbot in Restaurants nicht lockern. Er lehnt die Volksinitiative "Für gleichlange Spiesse beim Nichtraucherschutz" ab. Das Parlament ist damit anderer Meinung als der Regierungsrat. Das letzte Wort hat das Stimmvolk.

Der Ausserrhoder Regierungsrat empfahl die Initiative zur Annahme. Gesundheitsdirektor Matthias Weishaupt (SP) sagte, die Tradition der kleinen Beizen werde von der Regierung höher gewichtet als die möglichen Folgen des Passivrauchens. Unterstützung erhielt er allerdings nur von der SVP-Fraktion.

Die vorberatende Kommission empfahl die Initiative zur Ablehnung. Die Fraktionen von SP, FDP und CVP/EVP folgten diesem Antrag. Der Kantonsrat sagte mit 38 zu 24 Stimmen bei einer Enthaltung Nein zur Initiative. Es wird keinen Gegenvorschlag geben.

Die Initiative "Für gleich lange Spiesse beim Nichtraucherschutz" wurde von 1695 Personen unterzeichnet – nötig sind in Ausserrhoden lediglich 300. Die Initianten um GastroAppenzellerland streben eine Änderung des geltenden Gesundheitsgesetzes an: Gastbetriebe mit einer Fläche von weniger als 80 Quadratmetern sollen auf Antrag eine Bewilligung als Raucherlokal erhalten.
Titel: Schweiz - "Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?"
Beitrag von: admin am April 02, 2012, 00:49:21 Vormittag


Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?


http://www.ignoranz.ch/forum/4_4648_0.html

Titel: Schweiz - BGH entschied streng gegen Raucherlokale
Beitrag von: admin am November 09, 2012, 20:12:48 Nachmittag
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Bundesgericht besiegelt Aus für «Rauchverein-Beizen»

Freitag, 9. November 2012, 13:59 Uhr

Das Bundesgericht hat mit einem Urteil faktisch das Ende von Rauchvereinen zum Betrieb von Raucherlokalen besiegelt. Laut Gericht dienen solche Vereine der Umgehung des Gesetzes und ändern nichts daran, dass Gaststätten öffentlich zugänglicher Raum sind.

    24.09.12: Presse: Nein zum «Rauchverbot» als Sieg des Föderalismus
    06.09.12: Komitee aus Gewerbe und Wirtschaft kämpft gegen Rauchverbot
    30.08.12: Schutz vor Passivrauchen: Pro und Kontra

Bild Brennende Zigarette, Aschenbecher und eine Glas Wein.
Das Bundesgericht hat gegen den Wirt einer Romanshorner Raucher-Bar entschieden. In seiner Lokalität darf nicht mehr geraucht werden. keystone

Die Polizei hatte 2010 eine Bar in Romanshorn (TG) kontrolliert und den Wirt angetroffen, wie er mit Gästen rauchte. Die Thurgauer Justiz sprach ihn wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen schuldig und verhängte 200 Franken Busse.

Verzicht auf Schutz vor Passivrauchen

Zu seiner Verteidigung hatte der Wirt vergeblich argumentiert, dass nur das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen verboten sei. In seine Bar würden aber einzig Mitglieder des von ihm mitgegründeten Rauchervereins eingelassen. Zudem würden die Vereinsangehörigen ausdrücklich auf den Schutz vor dem Passivrauchen verzichten.

Das Bundesgericht hat die Busse nun bestätigt und die Beschwerde des Wirts abgewiesen. In seinem Entscheid betont das Gericht zwar, dass nicht abschliessend und umfassend darüber zu befinden sei, unter welchen Voraussetzungen ein Lokal, das einzig Mitgliedern zugänglich gemacht werde, keinen öffentlich zugänglichen Raum darstelle.

Zentrale Fragen geklärt

Die zentralen Fragen zur Zulässigkeit von Rauchverein-Lokalen beantworten die Richter in Lausanne gleichwohl. So hält das Gericht fest, dass der Verein der Umgehung des Gesetzes diene. Eine Mitgliedschaft sei offenkundig nur Mittel zum Zweck, nämlich trotz dem gesetzlichen Verbot in Lokalen frei rauchen zu können.

Dass die Interessenten vorgängig die Statuten lesen und einen Aufnahmeantrag stellen müssten, stelle keine besondere Hürde dar, welche die öffentliche Zugänglichkeit ausschliessen würde. Auch ein deutlich höherer Mitgliederbeitrag als die im konkreten Fall verlangten 10 Franken würde laut Gericht nichts ändern.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/11/09/Schweiz/Bundesgericht-besiegelt-Aus-fuer-Rauchverein-Beizen

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Rauchverbot gilt auch im Privatklub
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/rauchverbot-gilt-auch-im-privatklub-1.17782173
Titel: CH - Kantons Appenzell Ausserrhoden stimmt gegen Lockerung des Rauchverbots
Beitrag von: Gesunde Luft am März 03, 2013, 17:07:35 Nachmittag


Bürger des Kantons Appenzell Ausserrhoden stimmen gegen Lockerung des Rauchverbots:

http://www.suedostschweiz.ch/politik/keine-raucherbeizen-ausserrhoden?prev=comment%2Freply%2F2667664
Titel: Schweiz - Rauchen soll massiv teurer werden
Beitrag von: admin am Juli 16, 2013, 23:02:03 Nachmittag




Anmerkung:
80 Rappen, aha.
10 %? Ist nichts!
Daher zumindest 50 % Teuerung!




Rauchen soll massiv teurer werden – um gleich 80 Rappen pro Päckchen

Die Zigarettenpreise sollen gleich um 10 Prozent aufschlagen, damit die Erhöhung eine präventive Wirkung auf die Raucher hat.
Finden Sie diesen Vorschlag richtig? Ja  Nein

Statt in homöopathischen Dosen sollen die Zigarettenpreise künftig sprunghaft steigen, damit die Erhöhung eine abschreckende Wirkung für die Raucher hat. Dieser Vorschlag der Kommission für Tabakprävention stösst nicht überall auf Begeisterung. von Lorenz Honegger
 

Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention drängt den Bundesrat zur Abkehr von «moderaten» Preissprüngen bei Zigaretten. «Aus präventiver Optik macht es Sinn, die bisherige Politik zu verlassen und Steuerhöhungen in relevantem Ausmass anzustreben», heisst es im Jahresbericht der Kommission.

Als relevant bezeichnen die Mediziner und Präventionsexperten Steueraufschläge in der Grössenordnung von rund zehn Prozent des Preises der gängigsten Zigarettenmarke. Dieser liegt aktuell bei Fr. 8.20. Eine Schachtel würde also rund 80 Rappen teurer. «Kleine Steuererhöhungen von zehn Rappen pro Schachtel haben keine spürbare Auswirkung auf den Tabakkonsum in der Bevölkerung», sagt Kommissionspräsident Bruno Meili.

Preiserhöhung ein effektives Instrument

Der Zeitpunkt für eine Neuausrichtung der bundesrätlichen Preispolitik bei Tabakprodukten wäre günstig: Denn mit der letzten Aufstockung der Tabaksteuer um zehn Rappen Anfang April hat die Landesregierung ihren Spielraum für Erhöhungen ausgeschöpft. Vor weiteren Aufschlägen muss das Parlament grünes Licht für eine Erweiterung des Steuerrahmens geben.

Die Kommission für Tabakprävention möchte den Spielraum für Erhöhungen um 20 Prozent ausdehnen. Beim aktuellen Referenz-Verkaufspreis entspräche dies etwa Fr. 1.60 – damit wären zwei Preissprünge in der Höhe von 80 Rappen möglich.

Seine Forderung stützt das Gremium auf eine Studie von Weltbank und Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach Tabaksteuererhöhungen das effektivste Instrument sind, um die Nachfrage nach Zigaretten und anderen gesundheitsschädigenden Nikotinprodukten zu reduzieren. Eine Preiserhöhung von zehn Prozent führt laut der Studie in Ländern mit hohem Einkommensniveau zu einem Rückgang des Zigarettenkonsums von vier Prozent.

Aus Sicht der Kommission ist es damit erwiesen, dass markante Steueraufschläge «eine wirksame und kostengünstige Präventionsmassnahme» sind. Damit die Schweiz nicht zum Mekka für Zigarettenschmuggler wird, solle der Bundesrat «gleichzeitig flankierende Massnahmen planen».

Unterstützung für Systemwechsel

Im Finanzdepartement stösst der geforderte Systemwechsel zu sprunghaften Steuererhöhungen nicht überall auf Begeisterung. Michael Bigler, stellvertretender Chef der Sektion Tabak bei der Oberzolldirektion, äussert sich auf Anfrage skeptisch: «Mit steigenden Preisen erhöht sich für den Raucher der Anreiz, die Tabakfabrikate kostengünstiger im Ausland zu besorgen oder auf Drehtabak umzusteigen.» Für die Hersteller und Händler, aber auch die Tabaksteuereinnahmen generell sei dies keine wünschenswerte Entwicklung.

Kommissionspräsident Meili erklärt: «Rein finanzpolitisch betrachtet, sind in erster Linie jene Preiserhöhungen interessant, die die Erträge steigern, ohne den Absatz zu schmälern.» Die Zahlen stützen diese These: Während der Zigarettenkonsum in den letzten zwanzig Jahren deutlich gesunken ist, haben sich die Einnahmen aus der Tabaksteuer auf annähernd 2,5 Milliarden Franken erhöht und damit mehr als verdoppelt. Trotzdem will Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf das Anliegen der Kommission bei der anstehenden Revision des Tabaksteuergesetzes dem Vernehmen nach mittragen.

Schärfere Vorschriften

Nicht nur an der Preisfront, auch beim Sponsoring und bei den Werbevorschriften brechen für die Zigarettenhersteller härtere Zeiten an. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) brütet über einem Entwurf für ein komplett neues Tabakproduktgesetz. Dieses soll die Grundlage für die Ratifizierung des WHO-Abkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs bilden. Der völkerrechtliche Vertrag beinhaltet Massnahmen von der Einschränkung des Tabaklobbyings bis zu einem Werbeverbot. Neben Bosnien, Kolumbien, El Salvador, den USA und Haiti ist die Schweiz eines von wenigen Ländern, die das Abkommen noch nicht ratifiziert haben.


http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/rauchen-soll-massiv-teurer-werden-um-gleich-80-rappen-pro-paeckchen-126898211

Titel: CH - Fümoar lanciert neue Volksinitiative
Beitrag von: Gesunde Luft am August 07, 2013, 22:30:10 Nachmittag



Fümoar lanciert neue Volksinitiative


Von Aaron Agnolazza. Aktualisiert am 06.08.2013 84 Kommentare

     

Der Raucher-Verein will nach dem negativen Urteil des Bundesgerichts einen neuen Anlauf nehmen, um das strenge strenge Basler Rauchverbot zu kippen. Geld ist genug in der Kasse.
Titel: Schweiz - weniger Herzinfarkte durch Rauchverbot
Beitrag von: Gesunde Luft am September 10, 2013, 00:07:12 Vormittag


Rauchverbote in der Schweiz: Herzinfarkt-Rate sinkt

3. September 2013, 12:09

    Laut Studienleiterin senkte der Rauchstopp das Vorkommen von STEMIs in der Tessiner Bevölkerung "deutlich und langfristig".


Laut Schweizer Forschern profitieren Nichtraucher vom Schutz vor Passivrauchen

Rauchverbote im öffentlichen Raum senken die Zahl der Herzinfarkte. Das zeigt eine Schweizer Studie. Im Kanton Tessin trat nach dem Rauchverbot von 2007 ein Fünftel weniger einer gefährlichen Art von Herzinfarkten auf. In Basel-Stadt, wo es zu jener Zeit kein Rauchverbot gab, blieb die Zahl konstant.

Dies berichtete das Team um Marcello Di Valentino vom Ospedale San Giovanni in Bellinzona vergangene Woche am Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam. Die Mediziner führen die Abnahme vor allem auf den Schutz von Nichtrauchern vor dem Passivrauchen zurück.
Gut ein Fünftel weniger Patienten

Die Mediziner hatten die durchschnittliche Anzahl der jährlichen Spitalaufnahmen wegen der besonders gefährlichen Form des Herzinfarktes STEMI (ST-elevation myocardial infarction) drei Jahre vor und drei Jahre nach der Einführung des Rauchverbots erhoben. Diese verglichen sie mit den entsprechenden Herzinfarktzahlen aus dem Kanton Basel-Stadt.

Das Ergebnis: Im Tessin seien in den drei Jahren nach der Einführung des Rauchverbots gut ein Fünftel weniger Patienten mit dieser Art von Infarkt ins Spital eingeliefert worden. In Basel-Stadt hingegen zeigte sich kein vergleichbarer Effekt.

"Der Rauchstopp senkte das Vorkommen von STEMIs in der Tessiner Bevölkerung deutlich und langfristig", meint Studienleiterin Alessandra Porretta. Der Nutzen sei für Frauen über 65 Jahre am größten gewesen. Gesetze, die den Tabakkonsum und das Passivrauchen reduzierten, seien somit äußerst empfehlenswert.

Die Ergebnisse stimmen mit vergleichbaren Resultaten aus anderen Ländern überein: So gingen laut Deutscher Gesellschaft für Kardiologie in Bremen die STEMIs nach Einführung der Nichtrauchergesetze in den Jahren 2008 bis 2010 um 26 Prozent zurück - und zwar bei Nichtrauchern oder eben Passivrauchern. Bei Rauchern sank die Rate um vier Prozent und in der Gesamtgruppe um 16 Prozent.

(APA/red, 3.9.2013)

http://derstandard.at/1376535458555/Rauchverbote-in-der-Schweiz-Herzinfarkt-Rate-sinkt
Titel: Schweiz - Richtungsstreit um Nikotin ohne Rauch
Beitrag von: Gesunde Luft am Januar 04, 2014, 22:37:19 Nachmittag
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http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/richtungsstreit-um-nikotin-ohne-rauch-1.18214491
Titel: Vaduz-Rauchverbot: Die Gemüter haben sich beruhigt
Beitrag von: admin am Februar 22, 2014, 17:47:37 Nachmittag



Vaduz-Rauchverbot: Die Gemüter haben sich beruhigt --- http://www.vaterland.li/index.cfm?id=27188&source=lv...
Titel: Schweiz - Rauchverbot gilt auch bei Privatanlässen
Beitrag von: admin am April 08, 2014, 00:38:47 Vormittag



04.04.14

Rauchverbot gilt auch an Privatanlässen

Strenge Auslegung des Bau- und Gastgewerbeinspektorats

http://www.baizer.ch/aktuell/index.cfm?EintragID=4592&md=akt&lvl=2     
     
Gemäss einem Bericht der Tageszeitung "bz Basel" wurde eine Wirtin im Kleinbasel kostenpflichtig verwarnt, weil sie ihre Gäste an einem Privatanlass rauchen liess. Die Frage ist, ob ein Raum "öffentlich zugänglich" ist, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Bei der Einführung des kantonalen Rauchverbots im Jahr 2010 hiess es in einer Broschüre des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt: "Bei Anlässen, an denen die Öffentlichkeit nicht zugelassen ist, darf mit Einverständnis des Wirtes geraucht werden." Das scheint allerdings nicht mehr zu gelten.

"Ein Lokal kann nicht einmal als Raucher- und einmal als Nichtraucherraum genutzt werden", heisst es dazu aus dem Bau- und Gastgewebeinspektorat. Das Rauchverbot erfasse die Räume insgesamt, nicht nur einzelne Veranstaltungen. Restaurants würden als öffentlich zugängliche Räume betrachtet –unabhängig davon, ob sie von einer geschlossenen Gesellschaft oder von einer Vielzahl unabhängiger Gäste besucht werden.

In der Verordnung zum Gastgewerbegesetz heisst es: "Öffentlich zugänglich ist ein Raum, der von jedermann insbesondere zum Zweck des entgeltlichen Erwerbs von Speisen und/oder Getränken zum Konsum an Ort und Stelle betreten werden darf." Die Frage ist nun, ob ein Raum tatsächlich "öffentlich zugänglich" bleibt, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Basel-Stadt gehört zu den sieben Kantonen mit den strengsten Rauchverboten in Restaurants. Das Rauchen ist in Restaurationsbetrieben einzig in unbedienten Fumoirs mit eigenem Lüftungskreislauf erlaubt.
   
     

Bundesgericht begründet Fümoar-Entscheid
   
     

Verwaltungsgericht Köln erlaubt E-Zigaretten im Restaurant
   
     

Fümoar kündigt neue Volksinitiative an
Titel: Schweiz - Schluss mit Tabakwerbung und Rauchen in öffentl. Räumen!
Beitrag von: admin am Mai 21, 2014, 23:14:19 Nachmittag




 Tabakwerbung soll weitgehend verboten werden


Aus für Tabakwerbung auf Plakaten, in Zeitungen, Internet und Kino: Der Bundesrat will das Werbeverbot verschärfen und auch den Verkauf an unter 18-Jährige unterbinden.

Mit dem Paffen von E-Zigaretten in öffentlichen Räumen ist ebenfalls Schluss, wenn das neue Tabakgesetz kommt.


http://www.srf.ch/news/schweiz/tabakwerbung-soll-weitgehend-verboten-werden


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Titel: Schweiz - Raucher-Verein gibt auf!
Beitrag von: admin am Oktober 30, 2015, 00:42:47 Vormittag




http://www.srf.ch/news/regional/basel-baselland/ausgeraucht-verein-fuemoar-will-sich-nun-wohltaetig-engagieren

Titel: 100 Franken für eine weggeworfene Zigarette
Beitrag von: admin am Dezember 20, 2015, 00:24:53 Vormittag
100 Franken für eine weggeworfene Zigarette

OBERES FRICKTAL (BZ).

Für Raucher kann ein kurzer Spaziergang auf die andere Rheinseite ab dem 1. Januar 2016 teuer werden. Das Obere Fricktal und damit zum Beispiel auch Stein und Laufenburg, passen nämlich ihr Polizeireglement an. Und darin steht nun, dass

für weggeworfene Zigarettenkippen oder sonstigen achtlos entsorgten Müll 100 Franken Buße fällig werden.

Auch auf den vermehrten Einsatz von fliegenden Drohnen hat das neue Reglement Rücksicht genommen. So müssen für Flüge nun teilweise Bewilligungen beantragt werden. Zudem können künftig Platzverweise für Betrunkene einfacher ausgesprochen werden, steht im Reglement.
Titel: Schweiz - Mann wegen Zigarette zusammengeschlagen
Beitrag von: admin am Dezember 20, 2015, 00:26:40 Vormittag



 Mann wegen Zigarette zusammengeschlagen


Aktualisiert um 11:02

     

Weil er keine Zigarette herausgeben wollte, schlugen am Samstagmorgen in Basel mehrere Unbekannte einen 29-Jährigen zusammen.

http://bazonline.ch/basel/kurzmeldungen/Mann-wegen-Zigarette-zusammengeschlagen/story/28879614
Titel: Schweiz - Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs
Beitrag von: admin am Mai 27, 2016, 01:40:13 Vormittag


 Geld verdienen mit Zigaretten, aber auch mit Lungenkrebs
   

Die grösste Schweizer Privatspitalkette Hirslanden wird von einer Dynastie kontrolliert, die auch in Zigaretten investiert. Dies kritisiert jetzt die Lungenliga als «zynisch».


http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs/story/19610228


Titel: CH: E-Zigarette explodiert in Louis-Vuitton-Tasche!Überlebt - Schaden 1800.--
Beitrag von: admin am September 16, 2016, 22:50:33 Nachmittag



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1800 Franken futsch E-Zigarette explodiert in Louis-Vuitton-Tasche

BLICK.CH

Eine 29-jährige Frau erlebt einen Schreckmoment an der Kasse eines Einkaufszentrums. Plötzlich nämlich explodiert ihre Handtasche. Grund dafür ...

http://www.blick.ch/news/irrer-streit-um-nikotin-die-e-zigi-kommt-vor-gericht-id4401843.html